Wolfsgesang

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Humor
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Erotik
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: Rikina | Rezensionsdatum:

Wolfsgesang –  

Das Buch

Nach dem erfolgreichen ersten Teil „Wolfskuss“, in dem die Protagonistin Jessie McQuade sich in den Ojibwa-Indianer William Cadotte verliebt hat und die beiden der Legende der Werwölfe auf die Spur gekommen sind, folgt nun der zweite Band „Wolfsgesang“, welcher die Geschichte aus einer anderen Perspektive weiterführt.

 Inhalt

Protagonistin ist dieses Mal Leigh Tyler, die eine glückliche Kindheit und einen schweren Schicksalsschlag hinter sich hat.

Sie hatte einen netten, gutaussehenden Verlobten, bis sie einen verführerischen Mann traf, der sie verführte. Er erhob Anspruch auf Leigh und tötete ihre gesamte Familie vor ihren Augen, als Edward Madenauer, Anführer der Jäger-Sucher, ihr eigenes Leben rettete.

Seitdem hat sie ihr Leben der Jagd verschrieben. Mit Hass und Eifer ist sie die Beste und Tödlichste aller Jäger-Sucher geworden, obgleich sie sehr klein und zierlich ist.

Sie wird an einen fernen Ort gerufen, wo ein Werwolf auf grausame Weise seine Artgenossen tötet und verspeist. Zudem soll sie die Ausbildung der Polizistin Jessie McQuade übernehmen, die sie zunächst überhaupt nicht leiden kann, sie führen um alles einen Kampf und Leigh will sich neben der großgewachsenen, starken Frau beweisen. Auch ist sie insgeheim eifersüchtig darauf, dass Jessie in William Cadotte einen Mann gefunden hat, der an ihrer Seite ist, während sie selbst nach dem Tod ihres Verlobten niemanden hat.

Auch sieht sie immer wieder jenen Mann, der ihr das antat, in seiner Wolfsgestalt.

Und der Barkeeper der Bar direkt neben ihrem Zimmer hat sich auch noch in ihren Gedanken festgesetzt..

Einerseits fühlt sie sich zu ihm hingezogen, andererseits verdächtigt sie ihn, der Werwolf zu sein, der seine Artgenossen tötet.

Dass sie nach einem Einbruch bei ihm ein Gewehr mit einer Silberkugel findet, verschafft ihr auch nicht die gewünschte Klarheit. 

Fazit

Man kann die Beziehung von Jessie und Cadotte weiterverfolgen, auch ist sehr schön beschrieben wie Leigh anfangs versucht, gegen ihre Gefühle anzukommen, doch letzendlich scheitert und dem Barkeeper Damien verfällt.

Auch hat sie Angst, ihre Verstand zu verlieren, weil sie immer wieder den weißen Wolf sieht, der ihre Familie getötet hat, jedoch niemand sonst ihn zu bemerken scheint.

Der anfängliche Hass, den sie für Jessie empfindet, schwindet langsam und man kann gut beobachten, wie eine tiefe Freundschaft zwischen diesen Frauen besteht, die von Charakter her einerseits komplett anders aber andererseits doch nicht so grundverschieden sind.

Wie auch beim ersten Buch gilt: der Leser weiß nichts, es bleibt bis ans Ende ein Rätsel, wie das Ganze ausgeht.

Im Vergleich zum vergangenen Teil auf jeden Fall eine Steigerung, der Schreibstil der Autorin hat sich nicht verändert und der Sarkasmus ist geblieben. Wem der erste Band gefallen hat, wird diesen lieben.

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