Wolfspfade

Autorenwertung
  • Humor
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  • Story
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  • Charaktere
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  • Emotionen
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  • Spannung
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: Rikina | Rezensionsdatum:

Wolfspfade –  

Die Serie

Der vierte Teil „Wolfsfieber“ handelte von der Kryptozoologin Diana Malone und Adam Ruelle, welcher unter einem Fluch leiden musste. Im fünften Band, „Wolfsbann“, sucht die Voodoo-Priesterin Cassandra mit dem Glücksjäger Devon Murphy auf Haiti nach einem schwarzen Priester, der Cassandra dabei helfen soll, Tote wiederzubeleben und so Adam Ruelle von seinem Fluch zu befreien. 

Inhalt

Die Protagonistin Anne Lockheart ist auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester Katie. Ein Foto von ihr führt die Privatdetektivin zu der Bar „Rising Moon“, einem Jazzclub in New Orleans. Mysteriöserweise sind in den letzten Monaten oft Personen spurlos verschwunden, die zuletzt im Club gesehen und eine Weile später tot wieder aufgefunden worden sind.

Der Besitzer des Rising Moon ist der blinde Jazzmusiker John Rodolfo, bei dem Anne einen Job annimmt und ein Zimmer mietet.

Rodolfo schläft auch öfters in der Bar, nur um dann immer wieder Nachts zu verschwinden.

Auf sie wirkt er gequält und unnahbar, trotzdem scheint es zwischen den beiden immer wieder zu knistern.

Anne, die sich überall nach ihrer Schwester erkundigt, kommt auch mit Voodoo in Kontakt und erfährt Dinge über die unterschiedlichen Mondphasen, als sie in ihrem Zimmer merkwürdige Gegenstände findet, darunter auch das blutverschmutzte Armband von Katie.

Sie sucht den Detektiv Sullivan und stellt mit ihm Nachforschungen an. Dieser warnt sie mehrmals vor John Rodolfo und seinem Kollegen King.

Das Ende ist in diesem Band besonders überraschend. 

Fazit

Anfangs war ich ein wenig enttäuscht, da es ein wenig gedauert hat, bis dieser Teil mich in seinen Bann zog.

Verglichen mit seinen beiden Vorgängern ist dieses Buch wieder besser, es geht tatsächlich auch wieder etwas mehr um Werwölfe und weniger um Zombies.

Der Charakter John Rodolfo wird hier sehr interessant dargestellt, alles in allem wirken die Personen durchdachter als in den vergangenen Bänden.

Neu ist auch, dass die Protagonistin sich dieses mal von zwei Männern angezogen fühlt: dem hilfbereiten Detektiv Sullivan und dem düsteren John.

Das ganze ist sehr gefühlvoll und spannend geschrieben, es tauchen auch wieder alte Bekannte auf, die am Ende dann zur Aufklärung der Fragen und Geheimnisse führen.

Ich kann es allen empfehlen, vorallem jenen, die wie ich von den letzten Teilen ein wenig enttäuscht waren. Wenn man diesem Buch ein wenig Zeit gibt, wird es nach ein paar Kapiteln wieder sehr spannend und man findet den alten Schreibstil der Autorin, die wie immer nicht beim Humor spart und eine abwechslungsreiche Geschichte mit vielen überaschenden Wendungen geschrieben hat.

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