You will never see my face

Autorenwertung
  • Spannung
    ein Buchkein Buchkein Buchkein Buchkein Buch
  • Romantik
    ein Buchein Buchkein Buchkein Buchkein Buch
  • Lesbarkeit
    ein Buchhalbes Buchkein Buchkein Buchkein Buch
  • Charaktere
    ein Buchkein Buchkein Buchkein Buchkein Buch
  • Story
    ein Buchhalbes Buchkein Buchkein Buchkein Buch
  • Gesamt
    1.5 Sterne1.5 Sterne1.5 Sterne1.5 Sterne1.5 Sterne
Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

You will never see my face – Vivan Cutt

 

Inhalt

 

Nachdem Emily’s Mutter gestorben ist, als sie gerade mal drei Jahre alt war, hatte sie nur noch ihren Vater. Das hat die Beiden zusammengeschweißt. Der Vater ist Pilot und hat einen Helikopter. Einmal im Monat unternehmen die Beiden eine Tour zusammen. Sie leben in Alaska und fliegen meistens in eins der Waldgebiete, um dort ein Picknick zu machen oder um zu klettern. Doch bei der letzten Tour geschieht das Unfassbare: Der Tank des Helikopters hat ein Leck. Als der Helikopter schließlich abstürzt, nimmt der Vater Emily in den Arm, um sie so vor dem harten Aufprall so gut es geht zu schützen. Der Vater stirbt, aber wie durch ein Wunder überlebt Emily.

Und sie hat noch mehr Glück. Sie wird von einem jungen Mann, der im Wald lebt, gefunden und versorgt. Brian ist schüchtern und ist andere Menschen nicht mehr wirklich gewohnt. Er weiß nicht, wie er sich Emily gegenüber verhalten soll und Emily hält ihn zuerst für einen Verbrecher, der ihrem Vater etwas angetan hat. Doch als sie die Wahrheit erfährt, taut sie langsam auf und fängt an, Brian zu vertrauen.

Brian erzählt ihr, dass er früher ein normales Leben hatte. Er war ein Student und hat nebenher gearbeitet. Durch einen schlimmen Unfall ist sein Gesicht komplett verbrannt worden und durch seine Entstellung wurde er von seinen ehemaligen Freunden komisch angesehen und alle haben sich von ihm abgewandt – bis auf seinen Bruder, der alle zwei Monate zu Brian’s Hütte im Wald fliegt, um ihn und seinen Hund mit Lebensmitteln usw. zu versorgen.

Brian und Emily verlieben sich ineinander. Doch Emily ist sich nicht so sicher, ob aus ihnen wirklich ein Paar werden kann. Immerhin wollte Brian nach seiner Verbrennung nur noch raus aus der Stadt und weg von den ganzen Menschen.

Als Brian’s Bruder Mark dann mit seinem Helikopter vorbei kommt und erzählt, dass die Polizei schon nach Emily und ihrem Vater sucht und sie keinerlei Anhaltspunkte haben, was passiert sein könnte, beschließt Emily, mit Mark zurück in die Zivilisation zu fliegen und alles aufzuklären. Und das Unglaubliche geschieht: Brian entschließt sich, mit Emily zu gehen.

Er möchte seinen alten Traum verfolgen und Schriftsteller werden. Nach einigen Gesichtsoperationen kann er vielleicht wieder etwas normaler aussehen. Kann Emily’s und Brian’s Geschichte wirklich mit einem Happy End enden? Oder wird es für Brian zu schwer, sich in der Zivilisation wieder einzuleben? Nach solch einer langen Zeit alleine im Wald wäre das kein Wunder…

 

Fazit

Von der Grundidee her war das Buch nicht schlecht, aber die Ausführung hat mir überhaupt nicht gefallen. Obwohl das Thema eigentlich spannend hätte werden müssen, hat es mich viel Mühe gekostet, das Buch überhaupt erst zu Ende zu lesen… Zu der langweiligen Geschichte dann auch noch die schlechte Rechtschreibung… Ich kann nur sagen, dass dies eines der schlechtesten Bücher ist, das ich jemals gelesen habe…

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