Zauber der Liebe

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Zwischenmenschliches
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  • Romantik
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  • Humor
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Zauber der Liebe

Inhalt
Harry Stevenson arbeitet als Philsophie Professor in Portland. Doch seit längerem ist er nun schon beurlaubt. Der Grund ist ein privater Schicksalsschlag. Harry fühlt sich momentan nicht in der Lage zu unterrichten. So nutzt er seine freie Zeit um wiedermal den Coffee Shop von Bradley Smith zu besuchen. Harry ist ein scharfer Beobachter und merkt als erster, dass Bradleys Frau Kathryn eine Frau liebt. Er glaubt mit Kathryn glücklich zu sein. Dann aber verliebt er sich in Diana, eine Immobilienmaklerin. Sie hat eine Beziehung mit David Watson. Des Weiteren bekommt er auch mit wie der Angestellte Bradleys, Oscar langsam das Herz von Chloe erobert. Doch die Beziehung steht unter keinem guten Stern. Die beiden heiraten.

Bradley trennt sich nach sechs Wochen von Diana, die zu David zurückkehrt. An ihrem Hochzeitstag sagt Chloe zu Harry, sie habe seinen Rat befolgt. Sie und Oscar erwarten ein Kind. 6 Monate später stirbt Oscar an einem angeborenen Herzfehler und Chloe zieht zu Harry und seinder Frau. All diese Liebesgeschichten ergeben sich in der unmittelbaren Nähe Stevensons. Es gibt zahlreiche Verwicklungen bis dann irgendwann herauskommt welcher Topf zu welchem Deckel passt.

Fazit
erzählt in seinem Liebesfilm nicht nur eine Liebe sondern gleich eine ganze Reihe von Liebesanekdoten. Für die Besetzung wählte er alles namhafte Stars. So wirklich kann der Film aber keinem bestimmten Genre zugeordnet werden. Komödie, Tragödie, Drama. Bei jedem fehlt ein wenig um dem Film eine Richtung zu geben. Sowohl ist der Film Komödie, dann wieder Tragödie und dann wechselt er zum Drama. Für eine Komödie fehlt ihm die nötige Portion Witz. Für ein Drama fehlt die notwendige Entwicklung der Figuren und für eine Tragödie ist er nicht tragisch genug.

Mit dem Werk versucht Robert Benton, der auch unter anderem Kramer gegen Kramer drehte und unter anderem für diesen Film auch einen Oscar bekam, einen ergreifenden aber auch heiteren Film zu inszenieren. Der Soundtrack des Films ist wirklich gelungen. Robert Benton, der auch Kramer und Kramer und Billy Bathgate roch Blut als er den Roman The feat of Love entdeckte und verarbeitete ihn zu „Zauber der Liebe“. So inszenierte er in diesem Film einen episodischen Leinwandreigen.

Die Geschichte Bradleys ist der Mittelpunkt des Films. Um diese kreisen alle anderen Geschichten. In 100 Minuten versucht der Regisseur eine ganze Menge unterzubringen und hatte sich so einiges vorgenommen für den Film, denn die Nebenhandlungen alleine sind schon soviel an Stoff, dass es für einen eigenen Film reichen würde. In diesem Film gehen sie dadurch, dass sie als Nebenhandlungen auftauchen ein wenig unter.

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