Zweimal ist einmal zuviel

Autorenwertung
  • Spannung
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Witz
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Lesbarkeit
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Geschichte
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne

Zweimal ist einmal zuviel

Regina Rawlinson (Übersetzer). Goldmann Verlag 1999, Taschenbuch, 320 Seiten, € 8,95

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Zweimal ist einmal zuviel von , Verlag

Der zweite Teil der Stephanie-Plum-Reihe

Inhalt
Stephanie Plum ist außergewöhnlich. Sie ist jung, schlagfertig und hat einen ungewöhnlichen Job: Sie ist Kopfgeldjägerin. Genauer gesagt spürt sie Kriminelle auf, die gegen Kaution freigelassen wurden und danach das Weite suchen, ohne zu Hafttermin zu erscheinen. Diesen Job hat sie von ihrem Vetter Vinnie, der das Kautionsbüro leitet. Allerdings hat sie diesen Job von ihm nicht freiwillig bekommen. Erst nachdem sie ihm gedroht hatte, seiner Frau ein paar Einzelheiten aus seiner Jugendzeit zu erzählen. Ihren ersten großen Fall hatte sie bereits gelöst. Dadurch hatte sie Joe Morelli wieder getroffen. Er ist Polizist und war vor kurzem wegen Mordes angeklagt gewesen. Joe ist ein alter Bekannter aus Kinder- und Jugendtagen von Stephanie und ihr heißblütiger Widersacher. Oder sowas in der Art!

Der Fall
Dieses Mal ist Stephanie auf der Suche nach Kenny Mancuso, einem sehr reichen, sehr hitzköpfigen jungen Mann, der seinen besten Freund angeschossen hat. Ranger, ihr undurchsichtiger Kollege vom Kautionsbüro mischt auch in diesem Fall mit. Sehr zum Ärger von Joe Morelli. Allerdings bringt dieser Auftrag nicht genug Geld ein. Daher untersucht Stephanie nebenbei noch einen anderen, sehr mysteriösen Fall von Sargdiebstahl. Und wenn es um Särge, Leichen oder Beerdigungen geht, ist es ja wohl selbstverständlich, dass auch Grandma Mazur einen Teil zur Auflösung beitragen kann. Schließlich ist ihre Lieblingsbeschäftigung, bei den Totenwachen die Beerdigungsinstitute aufzusuchen um sich einen Platz in der ersten Reihe zu ergattern. Nicht um sich zu verabschieden – eher um über die Familie und zu guter Letzt über den Toten zu lästern!

Was sonst noch so passiert
Doch wer ahnt denn schon, dass Grandma Mazur plötzlich Gefallen am Detektivspielen findet? Und wer konnte voraussehen, dass Kenny Mancuso etwas mit den gestohlenen Särgen zu tun hat? Und wie kann es passieren, dass einige Teile vom Inhalt der Särge plötzlich bei Stephanie auftauchen – als Warnung?

Als sich dann auch noch Joe Morelli in den Fall einmischt, wird die Sache erst richtig interessant.

Fazit
Auch der zweite Teil der Stephanie-Plum- ist genial. Die Geschichte verrückt und witzig, die Protagonisten herrlich verschroben. Natürlich ist die Story wieder etwas abgehoben und mit einem Augenzwinkern zu sehen. Aber die Dialoge sind witzig und das Buch ist super geschrieben. Auch die Story um die Beziehung von Stephanie mit Joe und der undurchsichtige Ranger sind gut gemacht. Natürlich nicht zu vergessen, die Plum’sche Familie, Grandma Mazur und die Mittagessen, die immer wieder ein Spaß sind. Immer wieder ein Genuß, ein Buch von Janet Evanovich zu lesen.

Wie bewerten Sie dieses Produkt?

Ihre Bewertung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading...

Schreiben Sie einen Kommentar