Dominion

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

METAL MADE IN SWEDEN!

Die Band:

wurde 1993 von und In-Flames-Gitarrist Jesper Strömblad gegründet, der sich aber 1997 wieder seiner Hauptband zuwandte. Der Bandname ist einer Textzeile des Liedes „Lucifer’s Hammer“ der amerikanischen Band Warlord entnommen worden. Mit dem Einstieg von Sänger ging es für die Band bergauf. Der musikalische Stil von HammerFall wird vor allem durch den Heavy Metal der 1980er Jahre beeinflusst. Neben eingängigen Melodien und ausgeprägten Gitarrensoli ist es vor allem die hohe Stimme , die den Sound der Band maßgeblich prägt. Nach einigen Umbesetzungen setzt sich die Band augenblicklich aus (Gesang), Oscar Dronjak (Gitarre), Pontus Norgren (Gitarre), Frederik Larsson (Bass) und Anders Johanson (Schlagzeug) zusammen. 

Das Album:

HammerFall ist seit jeher eine Band, die polarisiert, da man die hohe Stimme von Joacim Cans entweder man oder eben nicht. Wer sie mag, hat in den letzten Jahren bei den Veröffentlichungen der Band Licht und Schatten erlebt. Dem eher durchwachsenen „(R)evolution“ folgte das recht gute „Bulit To Last“. Nun geht der schwedische Fünfer also mit seinem elften Studioalbum an den Start. Im Vorfeld gab es mit „(We Make) Sweden Rock“ einen Stadionkracher erster Güte. Daher war ich sehr gespannt, was Gitarrist Oscar Dronjak und Sänger Joacim Cans, die für das Songwriting verantwortlich sind hier erdacht haben. 

Sieht man von dem kurzen Trackfragment „Battleworn“ ab, haben elf neue Titel den Weg auf den Longplayer gefunden. Etwas ketzerisch könnte man sagen: Nichts Neues im Hause des fallenden Hammers. Die Schweden verlassen sich auf das, was sie seit Jahren können und erfolgreich praktizieren. Melodiöser Power Metal, der von der Eingängigkeit und der tollen Stimme von Joacim Cans lebt. Diesen Sound gibt es hier fast im Überfluss. 

Straighte Rocker wie „Scars Of A Generation“ oder „Dead By Down“ dürften ordentlich zum Headbangen einladen. Rhythmische Stampfer wie „Testify“ eigenen sich für künftige Liveauftritte ebenso gut wie die Ballade „Second To One“. Und das alles so gut, dass man ohne Übertreibung von einem der stärksten HammerFall Alben der letzten Jahre sprechen kann. Die Band sprüht vor Spielfreude und hat kein Füllmaterial auf diesem Album platziert. Das Freud des Metalheads Herz. 

Trackliste:

01 – Never Forgive, Never Forget

02 –

03 – Testify

04 – One Against The World

05 – (We Make) Sweden Rock

06 – Second To One

07 – Scars Of A Generation

08 – Dead By Down

09 – Battleworn

10 – Bloodline

11 – Chain Of Command

12 – And Yet I Smile

Fazit:

HammerFall legen mit „Dominion“ Eines der deutlich besseren Alben ihrer Karriere vor. Sicher erreicht es nicht ganz die Klasse früherer Meisterwerker, aber das Songmaterial ist du gut, dass es für die anstehende Welttournee viel Material gibt, das Live gespielt werden kann. Wer die Band bisher mochte, wird mit diesem Album sehr zufrieden sein. 

 

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