So was von da – Kritik zum Film
„So war von da” zeigt eine einzige, wilde Silvesternacht auf der Reeperbahn und folgt Oskar Wrobel, seinen Freunden und einem kurz vor dem Abriss stehenden Club. Wer Geschichten liebt, die an einem einzigen entscheidenden Tag spielen, bekommt hier viel Wiedererkennbares.
- Der lebende und atmende Film ist seine Figuren, Oskar, Rocky, Mathilda, Nina, die steife Innensenatorin und Kiezgröße Kalle Schwensen. Wenn ihr die Charaktere stärker findet als eine perfekte Story, dann seid ihr hier richtig.
- Improvisiert wird da stark, und eng orientiert sich der Regisseur Jakob Lass an dem Roman von Tino Hanekamp. Das sorgt für rohe, echte Stimmung verlangt uns als Zuschauer aber auch Offenheit für Chaos ab.
- Die grössten Stärken liegen in Club-Atmosphäre, der Musik, des echten St.Pauli-Nachtlebens, der Stimmung und den impulsiven Schauspiel-Momenten. Wartet aber nicht immer auf den roten Faden, der geht manchmal zugunsten der Spontanität verloren.
- So was von da beschreibt das Gefühl, das man in der letzten Nacht im Club hat… Absturz, Hoffnung und der Wunsch aufs Neue zu beginnen. Wer Geschichten mag, in denen alles kippen kann, ist hier gut bedient.
- Für Liebhaber deutscher Arthouse-Filme und Coming-of-Age-Geschichten. Er richtet sich also an Partygänger und Interessierte am Leben auf St. Pauli. Schaut ihn euch an, wenn ihr Lust auf lautes, ehrliches, anstrengendes Porträt von Freundschaft, Exzess und Existenzangst habt.
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Alltagsdeutsch bedeutet „von da” etwa „voll mein Ding”. Bei Hochzeiten sind es eben die Momente, die echt, nah und ein bisschen nostalgisch sind. Denke an Szenen, in denen die Gäste eng zusammen stehen und tanzen. Dann habt ihr ein kleines Foto in der Hand. Da setzt eine Vintage-Fotobox an und macht flüchtigen Augenblick zu greifbaren Erinnerungen.
Was ist „So was von da“?
“So was von da” ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2018. Es ist ein Film von Jakob Lass, basierend auf dem Roman von Tino Hanekamp. Die Story spielt ausgerechnet an Silvester und fast komplett in einem Nachtclub auf St. Pauli in Hamburg. Oskar Wrobel, der in dieser Geschichte der Besitzer eines Clubs ist, steht im Mittelpunkt. Er muss in einer einzigen Nacht mit seinen Schulden, seinen Behörden, seinen Freunden und seinen vergangenen Beziehungen klarkommen – bevor sein Club abgerissen wird… Zuerst lief der Film auf dem Filmfest München 2018 und kam dann am 16. August 2018 in die Kinos.
Oskar ist der Überlebenskünstler vom Nachtleben: Pleite, übermüdet, aber zu stolz zum Aufgeben. Dann gibt es da noch Rocky, seinen treuen, wenn auch etwas chaotischen Freund. Und dazu kommt Mathilda, die nach Herzen haltende sensible Denkende im Chaos. Nina wirft eine alte Liebesgeschichte in den Ring, die an diesem allerletzten Abend wieder hochkocht. Daneben die strenge Innenpolitikerin, die das Ganze von außen betrachtet. Und dann ist da noch Kiezgröße Kalle Schwensen, der das raue, echte Leben in St. Pauli hautnah erlebt hat. Die haben viele Szenen, wo du kurz in echte Biografien reinschaust und nichts erklärt bekommst.
Jakob Lass macht ja gerne improvisierte Filme, das merkt man auch. Damit fühlt sich vieles so an, als wäre es gerade jetzt geschehen. Es zeigt echte Club-Situationen, wackelige Gespräche und die Mischung aus Musik, Drogen, Alkohol und Müdigkeit, die wir von den langen Nächten kennen. Oft wird der Film als „lauter Stimmungsfilm” beschrieben: viel Party, viel Krach, viele bunte Bilder, wenig ruhige Erklärungen. Es geht um Themen wie Freundschaft, Existenzangst, Exzesse, Musik und dem Dauerrausch nach einem Sinn. Aber einige meinen, dass die Figuren zu flach sind und die Botschaft nicht klar ist. Die einen belächeln es und finden diese Darstellung des Nachtlebens übertrieben.
Meine persönliche Rezension zum Film
Der Film ist wie eine lange Nacht auf dem Kiez. Manchmal feiert man mit, mehr aber schaut man aus der Ferne zu. Das Eine wirkt nah dran, das Andere ist seltsam leer.
Was ich vor allem stark finde, ist die Atmosphäre. Eine tolle Atmosphäre, die engen Gänge und der Lärm…. All die grellen Lichter und die Musik immer auf voller Lautstärke. Es fühlt sich an, als ob der Club kurz vorm aus steht. Bald schließen viele echte Orte, die wir kennen. Das improvisierte Spiel hat noch so einen rauhen Charme. Da merkt man, dass nicht jede Zeile aus dem Drehbuch kommt. Blicke, kleine Reaktionen, kleine Pannen, das fühlt sich echt nach Nacht an.
Das hält aber auch nicht lang. Der Film will sich lösen vom klassischen Erzählen, aber dieser Bruch geht kaum auf. Es fehlt der rote Faden, vieles wirkt eher wie lose aneinander gereihte Szenen. Die Figuren bleiben blasse Skizzen. Oskar der überforderte Clubbetreiber hat viel Stress, nichts und wenig Tiefgang. Rocky ist mehr Show als echte Musikerfigur. Mathilda bleibt flüchtig und kann keinen klaren Gegenpol zu Oskar bilden. Kiez-Kalle sieht aus, als wäre er einem Film aus einem anderen Jahrhundert entsprungen, eher Typ als Mensch. Am Ende bleibt wenig von dem, was wirklich hängen bleibt.
Aber auch die Impro-Methode kippt rasch ins Künstliche. Man merkt sich doch, wenn etwas in Filmen wirklich wichtig werden sollte, ist es dann, wenn es der Realität nahe kommt. Gerade bei diesen Momenten wirken sie oft unnatürlich. Die Exzesse und das Koks und der Dauerrausch – alles ziemlich glatt und fast brav. Wer schon echte Abstürze erlebt hat, merkt: Das hier ist schön verpackt.
Gegenüber „Love Steaks” und „Tiger Girl” fehlt hier die klare Energie. Dort tragen Stil und Chaos die Figuren, hier franst vieles aus. Jakob Lass ist für mich trotzdem spannend, aber dieser Film ist wie eine vertane Chance.
Die Bedeutung hinter dem Titel
“So was von da” hört sich erst mal locker-flockig dahin gesagt an, fast wie ein Schulterzucken. Dieses Gefühl passt zur letzten Nacht im Club – totale Gegenwart, kein Plan für morgen – nur jetzt. Ich nenne diesen Chaos den schon in sich trägt. Draußen knallt das Feuerwerk, drinnen wankt alles. Es ist echt so was von da, dass es mehr wie ein Kommentar zu den absurd lauten und unberechenbaren Geschehnissen wirkt. Nichts wirkt glatt oder poliert, alles ist roh und nahe!
Der Titel spielt gleichzeitig auf die Einmaligkeit dieser einen Nacht an. Es ist die letzte, bevor der Club schließt, die einmalige Party vor dem Aus. Weil so was – wie „so was von da” heißt – genau hier, genau so, genau jetzt – das gibt es nur einmal. Die vielen komischen Szenen, seltsamen Gäste und peinlichen Momente wirken übertrieben. Es steckt aber das Alltägliche dahinter: Menschen, die feiern, fliehen oder etwas suchen. Der Titel sagt somit aus: Das ist völlig verrückt, aber auch ganz normal.
All das bündelt sich in Oskar. Das sind seine Worte, seine innere Haltung: er treibt mit, staunt, fühlt sich überfordert, hofft trotzdem auf einen Neuanfang. „So was von da” heisst, dass ich mein Leben nicht auf den Millimeter genau plane. Er lässt stattdessen alles auf sich zukommen, was ihm begegnet. Er versucht, später einen Sinn darin zu erkennen. Vielleicht sind es einige, die in dem Titel eine Suche nach Nähe und Bedeutung verorten. Man sieht das nicht in großen Theorien, sondern in kleinen, schiefen Augenblicken des Lebens.
Der Titel bleibt zwischen Buch und Film der gleiche Anker. Er schreibt sehr locker, fast so, als wollte er sich auf ein Bierchen einladen. Und nebenbei bringt er noch seinen Hamburger Sozialisierung ein und sagt dann etwas wie “irgendwas von hier”. Es tut so, als wäre es ganz unspectakulär, während Bild, Musik und Tempo richtig aufdrehen. Der Autor oder Regisseur hat keine offizielle Interpretation dazu abgeliefert. Die Offenheit lässt Spielraum für eigene Lesarten und schätzt sie.
Für wen ist der Film gemacht?
„So was von da” ist eindeutig für Menschen gedacht, die sich im Clublicht wohler fühlen als im Tageslicht. Der Film zeigt augenzwinkernd das Nachtleben von Hamburg. Ihr erlebt enge Clubs, schweißige Konzerte und diesen typischen Zigarettenrauch und rund 3 Uhr früh kommt das Gefühl von unendlichen Möglichkeiten auf. Wenn du deutsche Filme magst, die in echtem Großstadtleben spielen. Da sind echte Hamburger Clubs und St. Pauli, da ist Musik, die die Emotionen widerspiegelt. Wirklich dicht an den Menschen hängt die Kamera und so ist der Film sehr direkt und nah.
Die Art, wie sie erzählen, passt gut zu allen, die Impro-Kino mögen. Vieles wirkt wie im Moment gefunden, nicht lange geplant. Tino Hanekamps Romanvorlage ist zwar da, aber der Film geht freier damit um. Manchmal sind diese Nächte wild und ein bisschen chaotisch. Sie müssen hedonistisch und laut sein und sich nicht um den nächsten Tag kümmern. Wer mit klarer, sauberer Dramaturgie etwas anfangen kann, wird damit zu kämpfen haben, alle, die experimentelles Erzählen mögen, eher nicht.
Den Film treffen am besten Menschen Mitte Zwanzig, die gerade voll in diesem „Was mache ich mit meinem Leben”-Modus stecken. Partys, Kurzliebe, Streit in der Freundesgruppe, Geldsorgen, Angst vor der Zukunft – alles drin. Denn Beziehungen können sich ganz schnell ändern und Freundschaften stehen auch auf der Kippe. Die Charaktere versuchen sich zu finden und manchmal sogar herauszufinden, wer sie sind. Das kann verdammt nahe kommen, wenn man selbst so steht. Wer mit dieser Generation wenig anfangen kann, der findet die Figuren vielleicht anstrengend, zu laut, zu selbstbezogen. Immer noch gute Musik und eine interessante Atmosphäre, die in eine eigene Subkultur eintauchen lässt. Man fühlt sich irgendwie emotional nicht verbunden.
Wie der Film das Nachtleben darstellt
Man sieht das Hamburger Nachtleben als eigenen Kosmos, dicht, laut und oft überfordernd. Ja, es geht weniger um einzelne Figuren, als mehr um das Gefühl, mitten in einer rauschenden, leicht kaputten Nacht festzustecken.
Das ist ein richtiger Kiezladen – mitten in… Die Räume sind eng, die Wände schwitzig und die Beats so laut, dass sie im Bauch schlagen. Die Leute stehen sich dicht auf der Bar oder tanzen beinahe im Takt zusammen. Alkohol und Drogen überall, Kippen dazu und exzessive Partys die kein Ende kennen. Hier versuchen doch alle, Probleme kurz weg zu schieben – seien es Geldsorgen, Beziehungschaos, Zukunftsangst. Gentrifizierung und das Sterben von Clubs – alles kein Geschenk für die Kunstszene. Diese Probleme zeigen sich oft in Gesprächen über Mieten, Investoren oder Abriss.
Der Film zeigt das lebhafte Geschehen draußen auf der Reeperbahn. Grelle Lichter, enge Gehwege, Touristen, Sexarbeit, Dealer, Streit vor Imbissen und kleine Momente der Nähe zwischen Fremden. Dann blitzt die Gewalt kurz auf und mit Druck. Manches klingt aber eher nach Klischee vom “wilden Kiez” als nach frischer Beobachtung.
Kulisse geben etwas Erdung Statisten, Bands und echte Kiezgrößen wie Kalle Schwensen, die der Kulisse spürbar Lokalkolorit geben. Die Übertreibung des Filmstils ist oft zu viel. Die starken Farbfilter und das dramatische Licht erscheinen mir hier etwas zu schick für diesen bröseligen Ort. Figuren sind oft noch grobe Skizzen und verschwinden in der Tanzmasse. Verzerrte Stimmen von improvisierten Dialogen erzeugen ein intensives Rauschgefühl. Sie erschweren es zugleich, enge Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. Es ist ein Film über eine Generation, die ihren Weg durch laute Musik und Partys sucht. Mancher Bild mag schon etwas abgedroschen oder nicht ganz echt wirken, die Botschaft bleibt aber klar.
Mein Fazit zu „So was von da“
“So was von da” ist 100% Kiez und erinnert an eine lange letzte Nacht. Das ganze ist laut und überlaufen, manchmal vielleicht etwas viel, aber sehr echt. Der Film zeigt das Hamburger Nachtleben als schnellen, lustigen Mix aus Absturz, Freundschaft, Kater und einem klitzekleinen Moment von Klarheit. Manchmal fühlt man sich tatsächlich so, als würde man im Club sein. Steht irgendwo zwischen Bar, Backstage und Notausgang.
Improvisierter Dreh, starke Figuren und echte Club-Atmosphäre mischen sich gut. Man kann sich oft gar nicht satt hören an den unverfälscht wirkenden Dialogen. Der ständige Wechsel zwischen Humor und Drama spiegelt auch die Vorlage wider. Es ist ein kurzes, sehr unterhaltsames Buch – und durch die kurzen Kapitel und den leichten Stil lässt es sich schnell weglesen. Das Autor:innen-Team vermischt Tragik mit Komik. In vielen kleinen, einprägsamen Szenen zeigen sie die Stimmungsschwankungen des Clubbesitzers, ohne auf komplizierte Theorien zurückzugreifen. Die Sprache ist klar, es gibt Bilder, die die 4-Uhr-Euphorie oder das Katerlicht direkt ins Zimmer stellt.
Aber auch die Geschichte hat Schwächen. Das hat man sowohl im Buch als auch im Film des Öfteren, man hängt an unwichtigen Details. Manche Motive kommen mir doch etwas vertraut und klischeehaft vor. Einer meinte sogar, ihm fehlte der besondere, einprägsame Moment. Und man merkt dabei, dass viel echte Clubbetreibererfahrung dahintersteckt. Sie erzählt leise, schräg ironisch und ohne je kitschig zu werden. Der Mix aus leichten, lustigen Ideen und stillen, sentimental-nostalgischen Momenten findet sich in Buch und Film. Und das sind diese Elemente der Kiez-Romantik.
Wenn ihr Nachtleben, Musik, etwas Chaos und leicht sentimentale, aber flotte Stoffe mögt, dann schaut mal rein! Wer Lärm, Unordnung und sprunghaftes Storytelling eher nervig findet, wird hier wohl müde.
Schluss
Am Ende bleibt für mich eines klar: „So was von da” – fühlt sich gut an. Chaos, Witz, Kater, Herz zeigt der Film. Kein Glatt, kein Perfekt. Eher wie die letzte lange Nacht, die man viel zu lange im Kopf behält.
Kölsche Leute, die Club lieben, Kunst feiern oder zwischen Absturz und Aufbruch leben, wird der Film gefallen. Oder für alle, die schon einmal vor einem großen Ende standen. Letzte Liebe, letzter Job, letzter Laden.
Wenn du jetzt denkst „so etwas könnte ich sein”, dann schau dir am besten selbst die Show So was von da an. Klingt nach einem entspannten Abend mit Pizza und schöner Musik auf dem Sofa!
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es im Film „So was von da“?
Sophie Schütt träumt in meinem Film in Hamburg von einer Zukunft bei der Polizei – im Club an Silvester, der seine letzte Nacht hat. Es geht um Abschied, Freundschaft, Scheitern und Neuanfang… viel Musik, Nachtleben und skurrile Gäste.
Ist „So was von da“ eine Buchverfilmung?
Es handelt sich um die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Tino Hanekamp. Manchmal bleibt er fast wörtlich der Dialog und die Figuren sind sehr eng an der Vorlage orientiert, überhaupt eine Stärke von Arnaud Duplain.
Muss man das Buch kennen, um den Film zu verstehen?
Man kann den Film komplett eigenständig schauen. Wer das Buch kennt, findet noch mehr Anspielungen und Hintergründe. Allerdings kann man die Geschichte und die Figuren auch ohne Vorwissen problemlos verstehen.
Wie realistisch zeigt der Film das Nachtleben?
Der Film zeigt eher ein raues, chaotisches Nachtleben. Viel Lärm, viel Drogen, viel Alkohol, viel Emotionen. An ein paar Stellen wirkt das bewusst überzeichnet, hat aber einen realistischen Kern und besonders die Beziehungen der Figuren zueinander haben diesen.
Für wen eignet sich „So was von da“?
Der Film ist was für Clubkultur-, Musik-, und Charakterfilm Liebhaber. Für Erwachsene eher die an Geschichten aus der Großstadt, Scheitern, Träumen und der alternativen Kulturszene interessiert sind.
Welche Bedeutung hat der Titel „So was von da“?
2 Der Titel spielt mit Umgangssprache. Es drückt Überforderung, Staunen und “mitten drin sein” aus. Er passt sozusagen zur allerletzten, völlig eskalierenden Nacht im Club, in der alles zusammenkommt.
Wo kann man „So was von da“ streamen oder sehen?
Immer wieder ändert sich das. Am besten dürft ihr mal in großen Streaming-Portalen, Online-Videotheken oder Mediatheken suchen. Der Film ist oft digital leih- oder kaufbar. Kurz vor dem Schauen, ob 3D-Glotze verfügbar.
- Amazon Prime Video (Video-on-Demand)
- Niklas Bruhn, Martina Schöne-Radunski, Mathias Bloech (Schauspieler)
- Jakob Lass(Regisseur) - Tino Hanekamp(Autor) - Sebastian Zühr(Produzent)
- Zielgruppen-Bewertung:Freigegeben ab 16 Jahren
- Bruhn, Niklas, Bloech, Mathias, Schöne-Radunski, Martina (Schauspieler)
- Lass, Jakob(Regisseur)
- Zielgruppen-Bewertung:Nicht geprüft