Stromberg – Staffel 5

Autorenwertung
  • Humor
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  • Charaktere
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  • Stories
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  • Anspruch
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  • Unterhaltung
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

DIE LETZTEN BOSHAFTIGKEITEN!

Inhalt:

Bernd ist am Ziel seiner Träume und beerbt seinen Chef Timo Becker. Doch damit gehen die Probleme erst richtig los. So kommt es, dass er zwischenzeitlich in die Abteilung Schiffskasko wechselt. Probleme bekommt er auch durch die Schwangerschaft von Jennifer Schirrmann, durch die Bernd gezwungen ist, sich mit dem Thema Familie zu beschäftigen. Dieses Thema beschäftigt auch Ulf und Tanja – leider erfolglos, wodurch gerade Tanja leidet. Ernie findet seine Erfüllung unterdessen in der Kirchengemeinde. Allerdings nur, bis er der Jugendgruppe bei der Aufklärung helfen soll und Bernd sich einmischt.

Darsteller:

ist Bernd Stromberg

ist Timo Becker

Oliver Wnuk ist Ulf Steinke

Bjarne Mädel ist Berthold Heisterkamp

ist Tanja Seifert

Walter Gontermann ist Hans-Jürgen Lehmeier

Milena Dreißig ist Jennifer Schirrmann

Bernd Stegemann ist Herr Stankowski

Thomas Reinhardt ist Herr Tremmel

Episodenübersicht:

01 – Malik

02 – Frau Papenacker

03 – Frau Wilhelmi

04 – Der Nachfolger

05 – Die Konferenz

06 – Herr Rüther

07 – Cheyenne

08 – Jonas

09 – Der Rodach-Bonus

10 – Der Abschied

Produktinformationen:

2 DVD’s

Laufzeit: 260 Minuten

Sprache: Deutsch

FSK: ab 12 Jahren

Fazit:

Abgesehen vom noch folgenden Spielfilm verabschiedet sich „Stromberg“ mit dieser finalen fünften Staffel von seinen Fans. Und das ist vielleicht gut so, denn erstmals haben sich erste Abnutzungserscheinungen eingeschlichen. Sicher, auch diese Staffel ist immer noch besser als vieles andere, was im deutschen Fernsehen zu sehen ist. An die Brillanz der anderen vier Staffeln reicht diese aber nicht ganz heran.

Zwar ist es immer noch eine Freude, Stromberg bissigen Kommentaren zu folgen, doch auch hier merkt man, dass sich erste Anzeichen von Wiederholungen breit gemacht haben.

Die Darstellung von Christoph Maria Herbst ist aber nach wie vor überragend. Dies gilt in dieser Staffel auch einmal mehr für Bjarne Mädel, der es als Berthold Heisterkamp fast schafft, seinen Chef Stromberg an die Wand zu spielen. Ihre bis dato beste Stromberg-Leistung liefert auch Milena Dreißig ab, die zwischen angewiderter Trennung und großen Gefühlen zu Stromberg hin und her pendelt und zu den Gewinnern dieser Staffel gezählt werden kann.

Neuzugänge im Cast sind nicht zu verzeichnen, nur Episodendarsteller, von denen Bernd Stegemann und Thomas Reinhardt zu gefallen wissen.

Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Getreu dieses alten Spruches ist es vielleicht ganz gut, dass „Stromberg“ mit dieser fünften Staffel in den Fernsehruhestand ging. Auch wenn das Niveau noch gut ist, kommt diese Staffel nicht ganz an die bisherigen vier Staffeln heran. Vielleicht haben dies auch die Beteiligten eingesehen, so dass man nach der wirklich guten Schlussfolge denkt. Schade, aber danke für eine tolle Fernsehzeit. Fest steht aber auch: Wer „Stromberg“ bisher mochte, muss auch diese Staffel sehen!

 

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