Der Teufel trägt Prada

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Der Teufel trägt Prada

Meryl Streep (Hauptdarsteller). Twentieth Century Fox 2007, DVD, € 2,30

Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Inhalt
Ein Film mit Starbesetzung. Eine der absoluten Top Stars spielt die notorische Agenturleiterin Miranda. Sie ist die Herausgeberin von „Runway“, „dem“ Mode-Magazin in Amerika schlechthin. Sie ist nicht nur eiskalt sondern geht auch über Leichen. Mit dem Wissen, die mächtigste Frau im Mode Business zu sein, fegt sie alles weg was ihr nicht passt und in die Quere kommt.Eine Stelle als ihre Assistentin wäre für diejenige, die den Job bekommt das Sprungbett für ihre Karriere in der Modebranche. Doch der Job ist keine leichte Aufgabe. Außer Kompetenz und Ehrgeiz ist auch eine Menge Selbstbewusstsein gefragt, denn Miranda ist nicht gerade zimperlich mit ihren Worten und ihrem Umgang mit ihren Angestellten.

Andy
Nichtsahnend, was auf sie zukommen wird bewirbt sich auch Andy, gespielt von , um den Job als die neue Assistentin von Miranda. Sie wollte einfach nur raus aus der Provinz, nachdem sie gerade die Uni abgeschlossen hat und was sehen. Nun lebt sie gemeinsam mit ihrem Freund in Ney York. Alles was ihr noch zu ihrem Glück fehlt ist ein Job.Eigentlich möchte sie ja Journalistin werden, bewirbt sich aber dennoch um de Job als zweite Assistentin bei Miranda, nichtsahnend was sie da erwartet. Von der Modebranche hat Andy so viel Ahnung wie ein Pferd vom Tango tanzen.

Andy und der neue Job
Wider erwarten gibt Miranda Andy die Stelle. Dieser soll angeblich ein Traumjob sein. Die zweite Assistentin hat ihrer Chefin rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen und das im wahrsten Sinne des Wortes und was Miranda verlangt ist nicht wenig. Aus dem FF Small Talk sowie die Erfüllung der unmöglichsten Aufgaben, dass ist nun der Arbeitsalltag von Andy.
Freizeit? Das Wort wird die junge Frau bald schon nicht mehr buchstabieren können. Ausgestattet mit Handy und Stöckelschuhen was Andy eigentlich gar nicht mag ist hetzt sie nur noch von einem Termin zum nächsten.
An ihrem ersten Arbeitstag heißt es dann auch erstmal umstylen. Der Modedirektor fällt aus allen Wolken als er die junge Uniabsolventin an ihrem ersten Arbeitstag sieht und beschließt sofort, das geht gar nicht, da ist ein komplettes Umstyling schwer von Nöten. Ausgestattet mit Designerklamotten und High Heels, die Andy am meisten suspekt sind, sowie einem Handy ist das Wort Freizeit von nun an Geschichte.
Darunter leiden ihr Freund und ihre Freunde, denn Andy hat wenn es nach Miranda geht , nur noch für sie da zu sein. Doch nach und nach kommen ihr Zweifel. Ist es wirklich das was sie will?

Fazit
Der Film spiegelt teils sehr plastisch wieder wie hart es in der Modebranche zu geht.
Und was für einen Stress ein Job dort mit sich bringt. Knallhart geht es oft zu.
Immer ein bisschen schneller sein als andere. Die zündende Idee haben und inner einen Tick voraus sein, darauf kommt es an. Das wird im Film sehr deutlich klar gestellt. Wenn auch der Umgang untereinander in einer Agentur vielleicht doch etwas auf die Spitze getrieben wird. Meryl Streep setzt ihre Rolle sehr beeindruckend um und auch Anne Hathaway die ja gleich zwei Charaktere spielt einmal das Mauerblümchen, dass sich dann zur taffen Frau entwickelt  ist sehr überzeugend.

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