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Patrick N. Kraft

Patrick N. Kraft, Autor von „Mein Weg aus der Depression – Wieso ein erfolgreicher Familienvater, Sportler und Banker plötzlich an Selbstmord dachte“ (ISBN 978-3-941297-17-3)

Warum wollten Sie Autor werden?
Eigentlich war es nie mein Ziel, Autor zu werden. Gut, meine Frau ist Autorin, somit war mir das Bücherschreiben nicht ganz fremd. Aber selbst ein Buch zu schreiben, war nie meine Absicht.

Wie sind Sie dann dazu gekommen?
Ich nenne es mal das Schicksal. In „Mein Weg aus der Depression“ beschreibe ich, wie ich zunächst im Sport und Beruf sehr erfolgreich und glücklich war, dann aber durch einen Radunfall völlig ausgebremst und sogar depressiv wurde. Das Bilderbuch-Leben, das ich bis dahin geführt hatte, geriet schnell aus dem Ruder, und ich landete in einer psychiatrischen Klinik. Dort kam mir erstmals die Idee, alles einmal aufzuschreiben.

Worum geht es also konkret in Ihrem Buch?
Es handelt sich um meine persönliche Geschichte und beschreibt mein Immerhöherhinaus-Leben, in dem ich immer mehr und mehr wollte. Sowohl beruflich, als auch sportlich. Der Höhepunkt sollte die Teilnahme an einem Ironman-Triathlon sein. Doch in der Vorbereitung erlitt ich einen schweren Unfall, und es folgte eine Phase von Schmerz und Frust, durch die ich in eine schwere Depression gezogen wurde. Ich beschreibe sowohl den Weg in die Depression, als auch aus ihr heraus.

Warum sollte man das Buch unbedingt lesen? Was ist Ihrer Meinung nach das Besondere an diesem Buch?
Meiner Meinung nach hat es ein solches Buch noch nicht gegeben. Viele Menschen haben Bücher über ihre Erfolge geschrieben. Mein Buch zeigt hingegen auf, wie es ist, den Erfolg nicht zu erreichen und abzustürzen. Zudem ist es sehr persönlich und absolut authentisch. Am Anfang witzig und voller Selbstironie, wird es entsprechend der Thematik immer ernster, teilweise emotional bewegend.

An wen richtet sich das Buch besonders?
Eine bestimmte Zielgruppe habe ich nicht. Besonders interessant wird es wohl vor allem für Menschen sein, die in ihrem Leben einmal mit einer Depression zu tun hatten oder haben. Aber auch für Sportler und alle anderen sollte es lesenswert sein.

Ist Ihnen das Schreiben schwer oder leicht gefallen?
Leicht war es sicher nicht. Die Erzählung ist sehr persönlich, und beim Schreiben habe ich alle Höhen – und vor allem die Tiefen – noch einmal durchlebt. Das Schreiben war teilweise so emotional, dass die ein oder andere Träne geflossen ist.

Wie sieht Ihre Familie Ihre Lust zum Schreiben?
Meine Frau dachte zunächst, ich wollte ihr und ihrer „Schreiberei“ nacheifern. Das war aber nie meine Absicht. Mittlerweile hat sie das erkannt und steht absolut dahinter, dass diese persönliche Geschichte veröffentlicht wurde.

Welches Genre interessiert Sie am meisten?
Wenn ich selber lese, sind es eher Bücher aus dem Fantasy-Genre, wie etwa die „Der goldene Kompass“-Trilogie, die Bücher von Anonymus (Das Buch ohne Namen), aber auch die Bücher von Ursula Poznanski und Andreas Eschbach sagen mir sehr zu. Dazu lese ich gerne Autobiografien, wie z.B. die von Carlo Petersilie über Bud Spencer.

Was sind Ihre sonstigen Hobbys?
Wie man direkt auf meinem Buchcover sehen kann, ist der Sport eines meiner größten Hobbys. Triathlon ist meine Leidenschaft. Aber ich gehe auch gern ins Kino, lese und reise.

Was machen Sie beruflich?
Ich bin gelernter Bankkaufmann und leite selber eine Bankfiliale. Ist genauso spießig, wie es sich anhört. :-)

Was war Ihre interessanteste Erfahrung als Autor?
Bisher war es vor allem die Zeit des Schreibens. Es war faszinierend, so vertieft darin zu sein und die Emotionen der Vergangenheit noch einmal zu durchleben. Aber auch das Herantreten an die Verlage war sehr interessant. Ich hätte nie gedacht, dass der erste Verlag, den ich selbst als am passendsten auserkoren hatte, zusagen würde. Eine weitere spannende Erfahrung waren die ersten Leserstimmen, die jedoch durchweg positiv sind.

Wie waren die ersten Bewertungen durch Freunde und Bekannte?
Ich habe meinem besten Freund, der selbst in dem Buch vorkommt, regelmäßig die Textentwürfe zum Probelesen gegeben. Er war praktisch der allererste Leser, aber auch mein erster Kritiker. Er hat mich direkt darin bestärkt, das Buch einem Verlag anzubieten, denn er fand es sehr lesenswert.

Was motiviert Sie?
Wie man in dem Buch lesen kann, in der Vergangenheit zu viel :-)

Wie sind Sie beim Schreiben vorgegangen?
Ich habe einfach los geschrieben, begonnen an dem Moment, der irgendwie der Anfang vom Ende war, und geendet in der Gegenwart. Danach habe ich einmal Korrektur gelesen. Das war es auch schon.

Haben Sie Vorbilder?
Früher hatte ich eine ganze Menge Vorbilder, denen ich nachgeeifert habe. Mittlerweile bin ich davon abgekommen und schaue eher auf mich selber. Meine Maßstäbe und Ziele sind nicht mehr fremdgesteuert.

Kennen Sie Schreibblockaden? Was tun Sie dagegen?
Das kommt schon mal vor. Meist hilft es mir, den Rechner ein paar Tag auszumachen und alles sacken zu lassen. Dann geht es in der Regel gut weiter.

Wie sind Sie auf den Titel gekommen?
Der Titel ist mir schon sehr früh beim Scheiben eingefallen. Das „Mein Weg“ und dann das gestrichene „zum Ironman“, handschriftlich ersetzt durch „aus der Depression“. Denn der Weg sollte ja ursprünglich ein anderer sein.

Haben Sie das Cover selbst gestaltet?
Das hat der Verlag unter der Verwendung von persönlichen Fotos gemacht.

Gab es professionelle Hilfe durch Layouter, Lektoren, Verlage, etc.?
Meine Frau, die ja selber Autorin ist, hat das Buch Korrektur gelesen, den Rest hat der Verlag übernommen.

Wie geht es weiter?
Gute Frage! Gespannt bin ich auf die Resonanzen zu meinem Buch, schließlich ist es meine eigene, persönliche Geschichte. Mein Leben, meine Emotionen.

Was können Sie anderen, jungen Autoren als Tipp an die Hand geben?
Erst einmal auf keinen hören, der sagt: „Du kannst das nicht“. Dann einfach drauflos schreiben und schauen, was dabei rauskommt. Danach genau analysieren, zu welchen Verlagen das Ganze passt und dort anbieten. Schlimmstenfalls kommt eine Absage, wobei das auch nicht unbedingt heißt, dass das Geschriebene schlecht ist.

Betreiben Sie eine eigene Webseite?
Ja, und zwar www.patricknkraft.de. Dort gibt es auch eine signierte Ausgabe meines Buches. ;-)

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Burning Wings (Das Erwachen)

Burning Wings (Das Erwachen) – Annette Eickert

 

Inhalt

Damian wacht auf und hat sein Gedächtnis verloren. Er weiß weder, wo er sich befindet, noch, wer er eigentlich ist. Er wacht in einem Raum mit zig Betten, viele davon belegt und einem hellen Schein über dem Kopf auf. Irgendwann hat er schlimme Schmerzen und als er sich davon erholt hat, ist er in einem dunklen Raum ganz alleine. Dort holt ihn ein Mann ab – ein wunderschöner, netter Mann. Der Mann geleitet Damian zu seinem Chef, einem Engel. Und dort erfährt Damian, wer er ist und wieso er dort ist, wo er ist: Er hat Selbstmord begangen und wurde vom Engel zur Arbeit in Agnon verdonnert.

Wie sich herausstellt ist Agnon die Stadt der Arbeiter. Es leben und arbeiten hunderte andere “Menschen” dort – wobei sie nicht mehr als Menschen bezeichnet werden. Sie befinden sich im Himmel und haben ihr menschliches Dasein aufgegeben. Damian bekommt ein eigenes, spärlich eingerichtetes Zimmer. Als es zum Essen läutet läuft er mit den Menschenmassen in einen Speisesaal, wo er sich gleich mit Naz und Joel anfreundet. Von ihnen erfährt er, dass sie ebenfalls Selbstmörder sind. Und sie wissen noch mehr. Naz würde ihm gerne noch viel erzählen, aber Joel hält ihn immer wieder davon ab. Aber wieso haben die Beiden Geheimnisse vor Damian?

Am nächsten Tag wird es sogar noch kurioser: Damian wird von dem Wächter abgeholt, der für ihn zuständig ist – Eljakim. Eljakim ist der atemberaubend schöne Mann, der ihn anfangs aus dem Bettenlager abgeholt und zu seiner Verurteilung gebracht hat. Die Beiden machen sich auf den Weg nach Ephis – Damian’s zukünftiger Wohn- und Arbeitsstätte. Er erfährt von Eljakim, dass es nur wenigen Seelen erlaubt ist, Ephis überhaupt zu betreten und vor allem dort zu leben. Weiterhin erfährt Damian, dass er nur noch eine reine Seele ist, die entweder für die Ewigkeit im Himmel arbeiten wird oder, wenn sie Glück hat, in den Kreislauf der Widergeburt eingeführt wird. Die Entscheidung hierüber haben die Throne – Damian’s Richter war ebenso ein Thron – einer der höchsten Formen in der Hierarchie der Engel.

Doch wie sich herausstellt wurde Damian von Eljakim heimlich nach Ephis gebracht und wird dort versteckt gehalten. Doch wieso muss er versteckt werden? Ist er wirklich jemand, den Eljakim schon seit Langem gesucht hat und nun glaubt, gefunden zu haben? Aber was soll so besonders an Damian sein? Und wieso wird immer wieder von Krieg geredet?

 

Fazit

Ich finde, dass das Buch spannend geschrieben ist. Damian mag ich allerdings nicht besonders. Er ist sehr vorlaut und damit nicht so richtig authentisch. Seine große Klappe ist zwar oft ganz lustig, aber auch unpassend in der Situation, in der er sich befindet… so würde sich kein normaler Mensch verhalten…  Am Ende gibt es einen Cliffhanger, der zum Weiterlesen animiert. Das Buch kommt mir vor wie eine kurze Vorgeschichte zu einem eigentlichen Buch… Ich hoffe, dass das nächste Buch etwas länger ist und es mehr Informationen gibt… Aber im Großen und Ganzen ist es nicht schlecht.

 

 

Autorwertung

Spannung
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Humor
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Lesbarkeit
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Story
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Authentizität
ein Buchein Buchein Buchkein Buchkein Buch
Gesamt
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch

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Prom for One (The Lexie and Rhett Chronicles, Short Story 1)

Prom for One (The Lexie and Rhett Chronicles, Short Story 1) – Marcy Blesy

 

Inhalt

 

Die 17-jährige Lexie steht kurz vor ihrem Abschlussball. Und obwohl sie kein Date hat und somit alleine hingehen muss, stört sie das nicht wirklich. Natürlich würde sie gerne mit einem Jungen hingehen. Sie bereut, dass sie ihren gut Freund Rhett damals abgewiesen hat, als er eine Beziehung mit ihr wollte. Sie hat einfach gedacht, dass sie zu verschieden seien. Rhett ist ein Basketballspieler und trifft sich normalerweise nur mit Cheerleadern. Und Lexie ist alles andere als eine Cheerleaderin. Sie ist eher eine Außenseiterin. Aber zum Glück hat sie ihre beste Freundin Nathalie, mit der sie durch dick und dünn geht.

Und dann vergisst auch noch Lexie’s Mutter ihren großen Tag. Lexie’s Vater ist in Afghanistan stationiert und ist verletzt ins Krankenhaus gekommen. Ihre Mutter fliegt am Tag des Abschlussballes zu ihm. Lexie soll in der Zwischenzeit bei Nathalie bleiben.

Als Rhett dann auch noch ein paar Stunden vor dem Abschlussball zu Lexie kommt, weil er einen Ratschlag für seine Beziehung braucht, bricht Lexie zusammen.

Doch es kommt alles noch schlimmer. Lexie wird komisch angestarrt, weil sie alleine zum Abschlussball fahren musste und dann bekommt sie auch noch von Josh, einem Möchtegern-Casanova und Klassenkamerad ein unmoralisches Angebot gemacht. Aber sie weiß ganz genau, dass er nur mit ihr ins Bett will, weil er erfahren hat, dass sie so schwer zu bekommen ist. Er braucht nur eine weitere Trophäe in seiner Sammlung. Und nach dieser Zurückweisung weiß sich der betrunken Josh keinen anderen Rat mehr, als Lexie vor allen Leuten das Kleid runter zu reißen und sie total bloßzustellen.

Doch glücklicherweise hat Lexie Nathalie, die sie sofort nach Hause fährt. Aber weil Lexie Nathalie nicht den Abend mit ihrem Freund Troy ruinieren möchte, schickt sie die beiden weiter weg. Doch sie bleibt nicht lange alleine, denn plötzlich steht Rhett vor der Tür und Nathalie erfährt, dass er wieder Single ist. Völlig aufgebracht wirft Lexie ihn hinaus. Immerhin will sie nicht seine Nummer zwei sein, nur weil es mit seiner Traumfrau nicht funktioniert hat.

Rhett versucht immer wieder mit Lexie zu reden und ihr alles zu erklären, aber sie gibt ihm einfach keine Chance. Gibt es am Ende doch noch eine Aussprache und Versöhnung und vielleicht sogar eine Beziehung zwischen den Beiden? Und was ist mit Lexie’s verwundeten Vater?

 

Fazit

Mir hat die kurze Geschichte sehr gut gefallen. Sie ist spannend, romantisch und auch ein bisschen lustig. Man kann das Buch einfach nicht zur Seite legen. Fast alle Charaktere sind sehr sympathisch und authentisch. Ein paar Zeichensetzungsfehler waren zu finden, aber es hat sich trotzdem super lesen lassen und ich kann es nur weiterempfehlen!

Autorwertung

Spannung
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Romantik
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Lesbarkeit
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Charaktere
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Story
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Gesamt
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch

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You will never see my face

You will never see my face – Vivan Cutt

 

Inhalt

 

Nachdem Emily’s Mutter gestorben ist, als sie gerade mal drei Jahre alt war, hatte sie nur noch ihren Vater. Das hat die Beiden zusammengeschweißt. Der Vater ist Pilot und hat einen Helikopter. Einmal im Monat unternehmen die Beiden eine Tour zusammen. Sie leben in Alaska und fliegen meistens in eins der Waldgebiete, um dort ein Picknick zu machen oder um zu klettern. Doch bei der letzten Tour geschieht das Unfassbare: Der Tank des Helikopters hat ein Leck. Als der Helikopter schließlich abstürzt, nimmt der Vater Emily in den Arm, um sie so vor dem harten Aufprall so gut es geht zu schützen. Der Vater stirbt, aber wie durch ein Wunder überlebt Emily.

Und sie hat noch mehr Glück. Sie wird von einem jungen Mann, der im Wald lebt, gefunden und versorgt. Brian ist schüchtern und ist andere Menschen nicht mehr wirklich gewohnt. Er weiß nicht, wie er sich Emily gegenüber verhalten soll und Emily hält ihn zuerst für einen Verbrecher, der ihrem Vater etwas angetan hat. Doch als sie die Wahrheit erfährt, taut sie langsam auf und fängt an, Brian zu vertrauen.

Brian erzählt ihr, dass er früher ein normales Leben hatte. Er war ein Student und hat nebenher gearbeitet. Durch einen schlimmen Unfall ist sein Gesicht komplett verbrannt worden und durch seine Entstellung wurde er von seinen ehemaligen Freunden komisch angesehen und alle haben sich von ihm abgewandt – bis auf seinen Bruder, der alle zwei Monate zu Brian’s Hütte im Wald fliegt, um ihn und seinen Hund mit Lebensmitteln usw. zu versorgen.

Brian und Emily verlieben sich ineinander. Doch Emily ist sich nicht so sicher, ob aus ihnen wirklich ein Paar werden kann. Immerhin wollte Brian nach seiner Verbrennung nur noch raus aus der Stadt und weg von den ganzen Menschen.

Als Brian’s Bruder Mark dann mit seinem Helikopter vorbei kommt und erzählt, dass die Polizei schon nach Emily und ihrem Vater sucht und sie keinerlei Anhaltspunkte haben, was passiert sein könnte, beschließt Emily, mit Mark zurück in die Zivilisation zu fliegen und alles aufzuklären. Und das Unglaubliche geschieht: Brian entschließt sich, mit Emily zu gehen.

Er möchte seinen alten Traum verfolgen und Schriftsteller werden. Nach einigen Gesichtsoperationen kann er vielleicht wieder etwas normaler aussehen. Kann Emily’s und Brian’s Geschichte wirklich mit einem Happy End enden? Oder wird es für Brian zu schwer, sich in der Zivilisation wieder einzuleben? Nach solch einer langen Zeit alleine im Wald wäre das kein Wunder…

 

Fazit

Von der Grundidee her war das Buch nicht schlecht, aber die Ausführung hat mir überhaupt nicht gefallen. Obwohl das Thema eigentlich spannend hätte werden müssen, hat es mich viel Mühe gekostet, das Buch überhaupt erst zu Ende zu lesen… Zu der langweiligen Geschichte dann auch noch die schlechte Rechtschreibung… Ich kann nur sagen, dass dies eines der schlechtesten Bücher ist, das ich jemals gelesen habe…

Autorwertung

Spannung
ein Buchkein Buchkein Buchkein Buchkein Buch
Romantik
ein Buchein Buchkein Buchkein Buchkein Buch
Lesbarkeit
ein Buchhalbes Buchkein Buchkein Buchkein Buch
Charaktere
ein Buchkein Buchkein Buchkein Buchkein Buch
Story
ein Buchhalbes Buchkein Buchkein Buchkein Buch
Gesamt
ein Buchhalbes Buchkein Buchkein Buchkein Buch

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Saarbrücken

Saarbrücken: Ein Bildband in Farbe [Gebundene Ausgabe]
von Günther Klahm (Autor), (Autor) erschienen im

Das Buch ist durchweg dreisprachig (deutsch, englisch und französisch) gestaltet. So ergeben sich in dem Bildband zu jedem Bild, das über die gesamte Seitenbreite reicht eine Breispaltigkeit des Textes. Bei Bildern, die nur die halbe Seitenbreite einnehmen, steht die Bildlegende bzw. der kurze erläuternde Text in drei Abschnitten daneben.
Saarbrücken wurde in dem Band in seiner Einzigartigkeit aber auch Vielfältigkeit dargestellt. Als Landeshauptstadt des Saarlandes befindet sich dort auch der kulturelle, politische und wirtschaftliche Mittelpunkt dieses Bundeslandes.

Inhalt
Nach einer kurzen Einführung in das Buch mit einigen Worten zu Saarbrücken von der Oberbürgermeisterin Charlotte Britz folgen zwei Seiten zur Historie. Es wird erklärt woher sich der Name Saarbrücken ableitet, nämlich aus dem kletischem “sara-briga”. Chronologisch werden die wichtigsten Etappen in der geschichtlichen Entwicklung von Saarbrücken von der Kletensiedlung zur Großstadt beschrieben.

Der Bildband folgte dann mit Fotos und kurzen Erläuterungen wie ein Spaziergang durch die Stadt. Dieser beginnt in der Altstadt, wo der erste Abschnitt von der Burg zum barocken Schloss führt. Man verweilt dann rund um die Ludwigskirche, besucht die Schwesterstadt, St. Johann auf der rechten Saarseite, indem man die alte Brücke überquert. Es gibt dort das Staatstheater, das Saartal, die Basilika St. Johann, den St. Johanner Markt mit dem Marktbrunnen und Rathaus und die Johanniskirche zu besichtigen. Zum Flanieren und Shoppen laden die Europagalerie, die Bahnhofsstraße, die Berliner Promenade und das Nauwieser Viertel ein. Ein Kapitel beschäftigt sich mit den Verkehrswegen die von und nach Saarbücken führen. Zu nennen sind dabei die Fechinger Talbrücke, das Autobahndreieck Saarbrücken, die Wilhelm-Heinrich-Brücke, die Saarbahn, den Eurobahnhof und den Flughafen Saarbrücken. Als Stadt der Wissenschaft und Kultur hat Saarbrücken die Universität des Saarlandes, ein Bildungsministerium, eine Kongresshalle, den St. Johanner Friedhof, das Schloss Halberg, die gotische Stiftskirche St. Arnual und die Musikhochschule zu bieten.
Saarbrücken ist nicht nur Großstadt. Es hat auch Stadtteile die noch recht dörflich anmuten. Dazu zählen Bischmisheim, Güdingen, Eschringen udn Fechingen.

Fazit
Das Buch ist gut geeignet, sich einen Überblick über die Stadt Saarbrücken zu verschaffen. Es stellt alle Sehenswürdigkeiten, Gebäude, Kirchen, Parkanlagen, Verkehrsräume, die die Stadt prägen vor. Die schönen Fotos vermitteln den Eindruck, dass man wirklich einen Spaziergang durch die Stadt unternommen hat. Wer dann später nach Saarbrücken reist, wird so manches wiedererkennen und das Gefühl haben, ein “déjà vu” zu erleben. Für Touristen als Vorbereitung auf eine Reise oder als Souvenier zum Andenken an das erlebte ist der Bildband ideal.

Autorwertung

Fotos
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Aufmachung
ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
Nutzen
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Unterhaltung
ein Buchein Buchkein Buchkein Buchkein Buch
Gesamt
ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch

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