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Adobe InDesign CS 3


Adobe InDesign CS3 - deutsch

Adobe 2007, DVD-ROM, € 1.697,99

5.0

Adobe InDesign CS 3

Vorausschicken möchte ich, dass ich Adobe Indesign CS 3 nun seit etwa einem halben Jahr an einem PC mit Windows XP im Einsatz habe und davor mit Quark 4 an einem Macintosh Rechner gearbeitet habe. Die Umstellung von Quark auf Indesign ging schneller als erwartet, schließlich erleichtert einem die intuitive Umgebung bei InDesign den Einstieg von dem shortcutlastigen Quark. Einzig verwirrend sind vorerst die vielen kleinen Fensterchen und hier dauert es schon eine Weile bis man weiß, welche wichtig sind und wo man diese am Besten auf seinem „Palettenmonitor“ platziert. Da man seinen eigenen Arbeitsbereich abspeichern kann, ist einmal Ordnung geschafft, ein guter Workflow möglich. Wehe dem, der nur über einen Monitor verfügt.

Shortcuts
Das schnelle Arbeiten mit Shortcuts gewöhnt, möchte ich dieses natürlich weiterführen. Hier hilft einem sehr, dass die Befehle im Menü und auf der rechten Maustaste fast alle mit dem nötigen Shortcut beschriftet sind. Wem das nicht genügt, kann sich unter Bearbeiten -> Tastaturbefehle zu dem Standardsatz einfach einen eigenen Satz an Shortcuts anlegen. Hier empfiehlt es sich beispielsweise die drei Bearbeitungswerkzeuge: „Schwarzer Pfeil“ (Auswahl), „Weißer Pfeil“ (Direktauswahl-Werkzeug) und das Textwerkzeug auf die Funktionstasten F1, F2 und F3 zu legen. Die F1 ist natürlich mit der üblichen Hilfefunktion vorbelastet, aber an so einer prominenten Stelle brauche ich diese nun wirklich nicht. Das Schöne: Man kann Funktionen auch problemlos auf mehrere Tasten belegen, falls diese noch frei sind. Damit kann man einen eigenen Workflow definieren, ohne die Standardeinstellungen zu verändern, falls mal jemand anderer an den Rechner muss.

Verschachtelte Stilvorlagen
Das Anlegen von Stilvorlagen geht einfach und schnell. Auch die Importfunktionen sind gut gemacht und man hat einen Überblick über die verwendeten Schriftarten. Man kann in Indesign verschachtelte Stilvorlagen anlegen, die einem das Arbeiten erleichtern und beschleunigen, z.B. wenn Texte immer zuerst mit einem Firmennamen beginnen, der gefettet werden soll, kann man die Absatzstilvorlage so definieren, dass alles bis zum ersten Komma über eine Zeichenstilvorlage gefettet werden soll. Damit passt die Stilvorlage automatisch, solange die Vorgabe mit dem Komma erfüllt ist. Hier braucht man manchmal auch etwas Fantasie um Abläufe zu finden, die immer nach demselben Schema ablaufen und um herauszufinden, wie man diese dann am besten automatisieren kann.

Beim Magnetismus haperts
Der Magnetismus ist das größte Manko, das ich bis dato bei Indesign CS 3 ausmachen konnte. Ich habe leider keinen Vergleich mit anderen InDesign Versionen, da die letzte, mit der ich gearbeitet habe (Version 2.0) schon uralt und vielfach überholt ist, jedoch erscheint mir diese essentielle Funktion im Laufe der Zeit einen Rückschritt gemacht zu haben. Genaues Arbeiten ist bei einer Zoomstufe auf Seitengröße einfach nicht möglich, da man denkt, dass die Box, die man soeben platziert hat, auf dem Satzspiegel aufliegt, aber wenn man genauer hinzoomt oder die Zahlenwerte des Standes abliest, wird man leider eines besseren belehrt. Auch eine Verstärkung (Erweiterung) des Magnetismus in den Einstellungen schafft hier keine Abhilfe, denn diese führt ab einem bestimmten Punkt dazu, dass man nur noch planlos im Grundlinienraster hin- und herspringt.

Ausrichten und Bildeinpassen
Bilder sind super schnell über Drag&Drop ins Layout „geworfen“, dabei sind auch das Platzieren von mehreren Bildern oder mehrseitigen PDF-Dokumenten über die Zahlenangabe des Mauszeiger kein Problem. Das Ausrichten von Objekten, sowie die vordefinierten Bestimmungen des Bildausschnittes für mehrere Bilder ist ebenfalls eine feine Sache. Einfach alles markieren und das entsprechende Icon oben in der Leiste klicken und die Bilder stehen brezengerade proportional angepasst im Rahmen. Manches Mal glaube ich noch einen kleinen „Blitzer“ ausgemacht zu haben, aber die sind wirklich zu vernachlässigen.

Druck-PDF´s in Sekunden schreiben
Auch die Ausgabe ist, einmal korrekt eingerichtet, ein Kinderspiel. Ich definiere mir einfach unter den Adobe PDF-Vorgaben die Fälle, die ich benötige, in meinem Fall eine Vorgabe für Ansichts-PDFs mit 72 dpi Auflösung für den Bildschirm sowie eine Vorgabe für die Ausgabe eines druckfähigen PDF´s.

Objekte an Originalposition einfügen
Eine Funktion, die mir vorerst gar nicht so augenfällig war, hat sich für mich zu einer wirklichen Arbeitserleichterung entwickelt, nämlich „An Originalposition einfügen“ und die Ergänzung dazu für Bibliotheken, die da so lapidar „Objekt(e) platzieren“ heißt. Was verbirgt sich dahinter? Ganz einfach InDesign merkt sich den Stand, also den Ort wo das Objekt sich beim Speichern (Strg-V), bzw. Ziehen in die Bibliothek, befunden hat und ermöglicht es einem, genau diesen wieder anzusteuern. So kann ich mir ganze Seitenlayouts, z.B. mit vordefinierten Anzeigenformaten, in die Bibliotheken ziehen und über die rechte Maustaste auf jeder neuen Seite wieder exakt an der richtigen Position einfügen. Vor allem im Zuge des mangelhaften Magnetismus, habe ich diese Funktion wahrlich schätzen gelernt.

Fazit
Adobe InDesign CS 3 hat mich überzeugt und kann ich auch weiterempfehlen. Natürlich nutze ich das Produkt nicht in vollem Funktionsumfang und alles zu erwähnen, würde diese Rezension bei weitem sprengen, aber bis auf den nervig ungenauen Magnetismus und etwas Frickelei, z.B. bei der Tabellenfunktion, kann man sich gut einarbeiten, seinen eigenen Workflow definieren und schnelle Ergebnisse erzielen. Die Spielereien, á la Corel Draw, sind zum Glück nur rudimentär vorhanden, denn die Software läuft flüssig und es lässt sich professionell damit arbeiten.

Die Nähe zu weiteren Adobe Produkten wie Photoshop (Ebenenverwaltung) oder Illustrator (Objekte verteilen) kommt einem positiv entgegen. Abstürze kommen selten vor und sind (meistens) auch kein Beinbruch, da die Software ständig eine temporäre Datei mitschreibt, deren Wiederherstellung sie nach einem Absturz und Neustart automatisch anbietet. Die Bibliothekenfunktion „Objekt(e) platzieren“ finde ich einfach nur genial und macht in meinen Augen ein Arbeiten mit diesen neumodischen „Snippets“ überflüssig.

InDesign ist ein Profiprogramm, das man sich ganz gut im Bundle mit anderen wichtigen Adobe Programmen, wie Photoshop und Illustrator kaufen kann. Da ich zudem im 3D und Webbereich tätig bin, hat sich mir die Master Collection sozusagen aufgedrängt.

Autorwertung

Usability / Workflow
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Genauigkeit
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Geschwindigkeit
ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
Stabilität
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Professionalität
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Gesamt
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch

Besucherwertung

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PINK - Funhouse

– Funhouse

Label: ()

Titel
1. So What
2. Sober
3. I Don’t believe you
4. One foot wrong
5. Please don’t leave me
6. Bad Influence
7. Funhouse
8. Crystal Ball
9. Mean
10. It’s all your fault
11. Ave Mary A
12. Glitter in the Air
13. This is how it goes down

Beurteilung
1. So what
Die – nicht ganz ernstgemeinte – Abrechnung mit ihrem Ehemann. Super witziger, lauter und vor allem Gute-Laune-Song zum mitsingen. 9/10

2. Sober
Ruhiger, sehr schöner Rocksong im gewohnten Stil von . Auch der Text ist sehr schön! 9/10

3. I don’t believe you
Eine tolle Ballade mit Klavier und Streicher über Herzschmerz, sehr traurig aber auch sehr schön! 8/10

4. One Foot wrong
Rockiger Mid-Tempo-Song, aber einer der schwächeren auf der CD. 6/10

5. Please don’t leave me
Eine absolut geiler Mid-Tempo-Song, in dem Pinks wunderschöne Stimme super zur Geltung kommt! Mein Lieblingslied auf der CD 10/10

6. Bad Influence
Ein witziger, rockiger Partysong! Zum mitfeiern und mitsingen! 8/10

7. Funhouse
Klingt nach 70er Jahre. Nicht der Beste Song auf der CD aber nett anzuhören! 7/10

8. Crystal Ball
Schwere Ballade, sehr gitarrenlastig und auf Pinks Stimme abgeschnitten. Schöner Song. 8/10

9. Mean
Mid-Tempo-Song, sehr rockig, und wieder geht es um den Ehemann, der sie verlassen hat! 7/10

10. It’s all your fault
Irgendjemand muss ja Schuld sein und in diesem Fall ist es natürlich ER! Im Zweifelsfall ist es ja immer wer anders! Rockige Nummer mit Elektrosound. 7/10

11. Ave Mary A
Viel Elektro, schnell und rasant. Toller, kritischer Text! 8/10

12. Glitter in the Air
Noch eine, sehr schöne, Ballade mit Klavierunterstützung. Wunderschön, Pinks Stimme! 8/10

13. This is how it goes down
Rockige, schnelle Nummer mit Rap-Unterstützung! Super! 9/10

Fazit
Und wieder einmal ist es Alecia Moore alias gelungen, mich von ihrem Können zu überzeugen. Wie schon bei Vorgängern „I’m not Dead“, „Missunderstood“ und „Try This“ sind die Texte sehr offenherzig. In diesem Album verarbeitet sie zum Großteil die Trennung von ihrem Ehemann Carey Hart. Doch auch wenn sich ihre erste Single „So what“ nach böser Abrechnung anhört, kann man beim Video sehen (in dem ihr Ehemann sogar mitspielt)dass da eine gehörige Portion Humor und auch Sarkasmus eine Rolle spielt! Auch wenn diese CD nicht ganz an den Vorgänger „I’m not Dead“ heranreicht, so ist sie doch wieder einmal super gelungen. Macht wirklich Spaß!

Besucherwertung

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PINK - I’m not Dead


I’M Not Dead

P!nk. () 2006, Audio CD, € 4,99

5.0

– I’m not Dead

Label: ()

Titel
1. Stupid Girls
2. Who knew
3. Long Way to happy
4. Nobody knows
5. Dear Mr. President feat. Indigo Girls
6. I’m not Dead
7. Cuz I can
8. Leave Me Alone (I’m Lonely)
9. U + Ur Hand
10. Runaway
11. The One that got away
12. I got Money now
13. Conversation with my 13 year old self
14. Fingers
15. I have seen the Rain (Feat. James T. Moore)

Beurteilung
1. Stupid Girls
Eine (nicht ganz ernst gemeinte) Abrechnung mit all den „IT-Girls“ dieser Welt, die eigentlich nur nett aussehen und nichts im Kopf haben! Poppiger Sound sorgt für gute Laune. 9/10

2. Who Knew
Rockiger Sound, eingängige Melodie und toller Text, bei dem es ums verlassen werden geht. Eines meiner Lieblingslieder auf diesem Album. 10/10

3. Long Way to Happy
Dieser Song ist eine Mischung aus Ballade und schnellerem Sound und elektronischen Elementen. Die Strophen langsam, der Refrain schneller. Toller Text. 8/10

4. Nobody knows
Eine wunderschöne Soul-Ballade in der Pinks Stimme perfekt rüber kommt. Sehr gefühlvoll! 9/10

5. Dear Mr. President
Mein absoluter Lieblingssong auf diesem Album. Noch heute bekomme ich Gänsehaut, wenn ich dieses Lied höre. Pinks traurige Stimme, die vom Präsidenten George W. Bush eine Erklärung fordert. Wunderschöner Song mit toller Botschaft! 10/10

6. I’m not dead
Rockiges Intro, schneller Sound. Dieses Lied gefiel mir nicht auf Anhieb gut. Aber mit jedem Mal hören, blieb der Song mehr im Gedächtnis hängen. 8/10

7. Cuz I can
Elektronischer Sound, toller Text. Nicht so ganz typisch für . Und irgendwie nicht so ganz mein Geschmack. 6/10

8. Leave me Alone (I’m Lonely)
Eine guter Laune Song, mit lustigem Text. Diese Melodie geht ins Ohr und man kann sie nicht vergessen. Zwar nicht wirklich tiefsinnig aber wirklich witzig. 10/10

9. U + Ur Hand
Der Song handelt davon, dass Frauen für manche Männer Freiwild sind. Die denken, jede Frau sollte sich glücklich schätzen, von ihnen angemacht zu werden. Doch selbstbewusste Frauen stehen nicht auf solche Typen. Und erklären Ihnen, was sie mit sich (und ihrer Hand) anstellen können! Witzige, rockige Nummer. 10/10

10. Runaway
Eine langsamere, etwas ruhigere Rocknummer. Der Text ein wenig pubertär. Eine der schwächeren Nummern auf dem Album. 7/10

11. The One that got away
In diesem Song wird nur von Gitarren begleitet und somit kommt auch ihre fantastische Stimme zur Geltung. 8/10

12. I got Money now
Ruhiger Sound, netter Text. Aber eines der schwächeren Nummern des Album. Nicht so wirklich ganz mein Ding. 6/10

13. Conversation with my 13 year old self
Ballade mit Orchesterbegleitung. Der Text handelt davon, dass mit ihrem 13jährigen Ich spricht und ihm erklärt, dass später alles gut wird. 7/10

14. Fingers
Der Bonus-Track auf dem Album ist eine witzige, elektronische Nummer, der Text etwas schlüpfrig! Witzig 8/10

15. Ihave seen the Rain
Diesen Song singt mit ihrem Vater, James T. Moore, nur mit Akustikgitarre. Wunderschönes Zusammenspiel der beiden Stimmen! Den Song schrieb James T. Moore im 40 Jahren in Vietnam.

Bonus DVD
Making of „Stupid Girls“
Video Stupid Girls
Trailer von P!NK – Live in Europa

Fazit
Ein wirklich geniales, rockig-poppiges Album von Alecia Moore, alias ! Tolle Texte, grandiose Melodien. Viele Ohrwürmer und viele wunderschöne Songs. Ich als Fan von musste dieses Album natürlich sofort haben und ich war vom ersten Moment an begeistert! Ich freue mich schon auf die nächsten Alben dieser „Verrückten“!

Autorwertung

Musik
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Texte
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
CD-Box
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Gesamt
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch

Besucherwertung

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Simple Plan


Simple Plan

. (Warner) 2008, Audio CD, € 6,75

4.0

Label: (Warner)

Titel
1. When I’m gone
2. Take my Hand
3. The End
4. Your Love is a Lie
5. Save you
6. Generation
7. Time to say Goodbye
8. I can wait forever
9. Holding on
10. No Love
11. What If
12. Running out of Time
13. When I’m gone (Accoustic-Version)

Beurteilung
1. When I’m gone
Elektronisches Intro, eingängige Melodie, rockig und poppig, toller Text. Pierres Stimme und auch die Backing-Vocals kommen sehr gut in Stimmung. 9/10

2. Take my Hand
Rockiges Intro, schneller Sound elektronisch hinterlegt. Der Text ist gut, doch kein so wirklich eingängiges Lied. 7/10

3. The End
Elektronisches Intro, Mid-Tempo-Sound, der Refrain schneller und schlagzeuglastig. Text ist toll! 8/10

4. Your Love is a Lie
Ruhiges Intro, auch die Strophen sind sehr ruhig, Pierres Stimme kommt voll zur Geltung. Der Refrain mit Backing Vocals genial. Toller Text um eine Beziehung, die nicht funktioniert! 9/10

5. Save you
Ein richtiges Gänsehautstück. Auch wenn der Sound vielleicht nichts Weltbewegendes ist, der Text ist wundervoll. Es handelt um Pierres Ängste und seine Hilflosigkeit, als sein Bruder an Leukämie erkrankt ist. Übrigens: sein Bruder ist mittlerweile wieder ganz gesund. 10/10

6. Generation
Mid-Tempo-Nummer, mit viel elektronischen Sound. Von Pierres Stimme ist da leider nicht viel zu hören. In den Strophen verzerrt, im Refrain wird nur gebrüllt. Absolut nicht mein Song. 4/10

7. Time to say Goodbye
Der Text erinnert ein bißchen an die „alten Zeiten“ von . Gute-Laune-Song zum Mitsingen. Der Sound wirklich witzig, schnell und eingängig. 9/10

8. I can wait forever
Ein wunderschönes Liebeslied, das sehr langsam beginnt. Auch der Text ist schön. Tolle Liebeserklärung! 8/10

9. Holding on
Tolles Gitarrenintro, Mid-Tempo-Sound. Sehr eingängiger Song. Mit den eingesprochenen Texten bei den Strophen erinnert der Song ein bißchen an den Sound von Linkin Park. 8/10

10. No Love
Sehr schöne, ruhige Ballade in der Pierres Stimme mal wieder wunderbar rüber kommt. Eingängige Melodie und trauriger, aber toller Text. 9/10

11. What if
Intro mit Orchester, Mid-Tempo-Nummer, mit viel Backing-Vocals. Man muss diese Nummer mehrmals hören, aber dann hat man sie im Ohr! 8/10

12. Running out of Time
Sehr harte, rockige Nummer, sehr schlagzeuglastig. Erinnert absolut an die vorigen Alben. Der Refrain ist ein echter Ohrwurm. 8/10

13. When I’m gone (Accustic)
Obwohl mir die Originalversion schon super gefällt, höre ich noch lieber diese Accustic – Version.

Band
Lead-Gesang, E-Gitarre:
E-Bass, Background Vocals:
Lead-Gitarre:
Schlagzeug:
Rhythmus-Gitarre, Background Vocals:

Fazit
Endlich haben es die fünf Kanadier auch in Deutschland geschafft. Mit ihrem Hit „When I’m gone“ wurden endlich auch die Radiostationen hierzulande aufmerksam. Schade, dass es so lange gedauert hat. Mit ihrem dritten Album zeigen die Jungs, dass sie sich weiterentwickelt haben. Bei den Songs geht es vorwiegend um Liebe und Herzschmerz. Viele der frühen Fans werden enttäuscht sein, weil dieses Album so gar nicht seinen Vorgängern ähnelt. Keine Alles-Egal-Hymnen oder Mitgröhl-Lieder. Aber andererseits: Wenn sich Musiker nicht weiterentwickeln, wer will dann immer noch ihre Musik hören, wenn sich ein Album anhört wie das andere? Ich mag ihre alten Sachen sehr, doch gefällt mir auch das Neue, etwas andere Album. Und ich freue mich, dass die Jungs um Sänger Pierre es endlich auch nach Good Old Germany geschafft haben. Hoffentlich kommen noch viele Alben dieser Band auf den Markt!

Autorwertung

Musik
ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
Texte
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
CD-Box
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Gesamt
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Simple Plan - Still not get any….


Still Not Getting Any…

. (Warner) 2005, Audio CD, € 6,53

4.5

- Still not get any…

Label – (Warner)

Titel
1. Shut up!
2. Welcome to my life
3. Perfect World
4. Thank you
5. Me against the world
6. Crazy
7. Jump
8. Everytime
9. Promise
10. One
11. Untitled

Data Track / Behind the Scenes Footage

Beurteilung
1. Shut up
Rockige, schnelle Nummer, tolle Backgrounds. Wer möchte schon gerne, dass ihm andauernd jemand in sein Leben rein redet? 10/10

2. Welcome to my Life
Wer kennt das nicht! Zweifel, Ängste und Unverständnis von anderen Menschen. Langsame, schlagzeuglastige Strophen, schnellere, gitarrenlastiger Refrain. Super gemacht. 10/10

3. Perfect World
Der Beginn sehr ruhig, danach rockiger Sound. Sehr eingängig. Toller Text von einer perfekten Welt – die es leider nicht gibt. 9/10

4. Thank you
Eine Abrechnung an einen sogenannten „besten Freund“ der einen hängen lassen hatte. Schnelle, sehr rockige Nummer mit sehr eingängiger Melodie. Absolut schlagzeuglastig. Genial. 10/10

5. Me against the World
Harte Gitarrenriffs, sehr rockiges Stück. Toller Text, aber meines Erachtens eines der schwächeren Stücke auf dem Album. 7/10

6. Crazy
Ein Angriff auf die Gesellschaft, die jungen Mädchen falsche Vorbilder vorsetzen und die sich nicht im ihre Kinder kümmern, weil es immer nur um Geld geht. Tolle Melodie, langsam und doch sehr rockig. Hier kommt Pierres Stimme genial zur Geltung! 10/10

7. Jump
Schnelle, rockige Nummer, mit total eingängigem Schlagzeug-Sound. Der Text nicht tiefsinnig aber gut zum mitsingen. Man möchte sofort durch das ganze Zimmer hüpfen!

8. Everytime
Eine Ballade. Die Strophen mit Akustik-Gitarren begleitet, genial dazu passt Pierres Stimme. Im Refrain setzen alle Instrumente ein! Sehr eingängig und melodiös. 9/10
9. Promise
Rockiger Gitarrensound, eingängige Melodie. Guter Text, ein Liebeslied. 8/10

10. One
Eine richtige Hymne, sehr eingängig und wunderschön. Toller Text!

11. Untitled
Eine wunderschöne, traurige, sehr nachdenklich machende Ballade mit Streichern und Pianounterstützung! Pierres Stimme geht unter die Haut. Gänsehaut garantiert! Das stärkste Stück auf dem Album. 10/10

Band
Lead-Gesang, E-Gitarre:
E-Bass, Background Vocals:
Lead-Gitarre:
Schlagzeug:
Rhythmus-Gitarre, Background Vocals:

Fazit
Das zweite Album der fünf Kanadier, die leider in Deutschland immer noch nicht wirklich bekannt sind. Was sehr, sehr schade ist. Doch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dass es irgendwann doch noch soweit kommt. Diese Mischung aus Punk-Pop-Rock-Alternative ist wirklich genial. Handelte die erste CD noch von den Problemen mit den Eltern und dem Erwachsen werden, so greift dieses Album unter anderem die Gesellschaft und sogenannte gute Freunde an. Man merkt, dass die fünf Jungs (etwas) reifer geworden sind. Doch trotzdem eignet sich dieses Album auch noch zum feiern und Party machen!

Autorwertung

Musik
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Texte
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
Spaß
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
CD-Box
ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
Gesamt
ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch

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