Destination Moon

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  • Unterhaltung
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  • Gesamt
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Destination Moon

Deborah Cox. Universal (Universal Music) 2007, Audio CD, € 12,82

Rezension von: MAggot | Rezensionsdatum:

Destination Moon von

Tracks:

  • 01. Destination Moon
  • 02. What A Difference A Day Made
  • 03. Misery
  • 04. Baby, You’ve Got What It Takes
  • 05. This Bitter Earth
  • 06. Squeeze Me
  • 07. New Blowtop Blues
  • 08. Blue Skies
  • 09. I Don’t Hurt Anymore
  • 10. Smoke Gets In Your Eyes
  • 11. September In The Rain
  • 12. Look To The Rainbow

:

Deborah Cox ist eine kanadische Sängerin und gelegentliche Schauspielerin. Schon in frühen Jahren war sie musikalisch aktiv und nahm an Talentwettbewerben teil. Das erste Mal machte sie auf sich aufmerksam als sie für Celine Dion als Backgroundsängerin tätig war. Danach wurde sie von Arista unter Vertrag genommen und brachte schließlich 1995 ihr Debutalbum „Deborah Cox“ heraus. Aufgrund des weniger großen Erfolgs ließ sie sich mit ihrem zweiten Album „One Wish“ bis 1998 Zeit, das Platin erhielt. Danach wechselte sie mit dem Produzenten Clive Davis zu seinem neu gegründeten Label J Records. Ihr drittes Album „The Mornig After“ erschien 2002 und konnte sich für kurze Zeit gut in den Usa platzieren bevor man das Interesse an dem Album wieder verlor. Mit ihrem vierten Album „Destination Moon“ ließ sich Deborah bis 2007 Zeit. Zwischenzeitlich nahm sie auch mehrere Songs für Soundtracks auf.

Destination Moon:

Mit „Destination Moon“ veränderte Deborah Cox ihren Stil mehr Richtung Jazz statt dem gewohnten Soul & R&B der Vorgängeralben. Die meisten Aufnahmen des Albums wurden Live mit einem Orchester gemacht, welche anschließend in die Produktionsarbeiten von Rob Mounsey miteingearbeitet wurden. Während das Album einige Erfolge in den Jazz-Charts hatte, wurde es von den Kritikern teilweise als Jazz-Fehlschlag bezeichnet. Das Album enthält keine Features. Während Deborah mit ihrer charismatischen Stimme zu den von Jazzeinflüssen nur so fließenden Melodien singt, sind aber auch Einflüsse aus dem Blues in die Songs eingebaut. Außerdem sind viele Ähnlichkeiten zu Deborah’s Vorbild der Sängerin Dinah Washington vorhanden, üfr die sie große Sympathie trägt.

Fazit:

Mit sanften und jazzigen Einflüssen verbreitet Deborah mit „Destination Moon“ ein gute Laune-Album bei dem es dem Hörer nicht auf die Meinungen der Kritiker ankommen sollte sondern auf die eigene. Deborah Cox hat eine tolle Stimme die sich in dem Album voll entfaltet und den Hörern echten Hörspass garantiert. Wer von Deborah noch nichts gehört haben sollte, könnte mit diesem Album auf seinen Geschmack kommen. Für jeden Hörer der sich nichts aus Kritkermeinungen macht und sich lieber selbst eine Meinung bildet ist dies ein Geheimtipp. Deborah Cox Fans müssen sich mit der neuen Anpassung ersteinmal zurechtfinden können aber nichts mit dem Kauf falsch machen.

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