Eins, zwei, drei und Du bist frei

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Eins, zwei, drei und du bist frei

Thomas Stegers (Übersetzer). Goldmann Verlag 2000, Taschenbuch, 352 Seiten, € 3,99

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Eins, zwei, drei und du bist frei, von , Verlag

Der dritte Teil der Stephanie-Plum-Reihe

Inhalt
Stephanie Plum – der Schrecken aller Ganoven in Trenton, New Jersey und Umgebung. Auf alle Fälle derer, die auf Kaution freigelassen wurden und sich dann schnellstmöglich aus dem Staub gemacht haben. Sie arbeitet nämlich im Kautionsbüro ihres Vetters Vinnie als Kopfgeldjägerin. Ihre Methoden sind meist etwas unkonventionell – ihre Autos fliegen regelmäßig in die Luft – doch zu guter Letzt findet sie den Ganoven immer! Und auch dann, wenn sie es gar nicht möchte.

Der Fall
In diesem Fall allerdings hat Stephanie nicht nur den Ganoven, sondern auch ganz Trenton gegen sich. Moses Bedemier, von allen nur „Onkel Mo“ genannt, verkaufte seit 1958 Eiscreme und Süßwaren an Kinder und hatte noch nie etwas anderes getan und war der beliebteste Bürger der Stadt. Er war wegen unerlaubtem Waffenbesitz angeklagt worden und hätte schlimmstenfalls eine Geldstrafe erhalten. Doch ist das ein Grund zu fliehen? Stephanie steht vor einem Rätsel, denn „Onkel Mo“ ist unauffindbar. Im Gegensatz zu einigen Toten, die aus der örtlichen Drogenszene stammen.

Die Gehilfen
Nicht nur Joe Morelli, seines Zeichens Polizist und Stephanies Freund oder so ähnlich, geht ihr bei diesem Fall zur Hand. Unterstützung erhält sie auch – gewollt oder eher weniger – von Grandma Mazur und Lula, einer ehemaligen Prostituierten, die Stephanie als Assistentin dient. Natürlich darf auch Ranger nicht fehlen! Dieses Gespann versucht nun, den „Candy-Man“ vor seinem bösen Schicksal zu bewahren und gleichzeitig den wahren Schurken das Handwerk zu legen. Doch wird das gelingen? Und wie viele Autos werden wieder zu Bruch gehen?

Fazit
Dieser dritte Fall der Stephanie-Plum-Reihe ist zwar auch gut und witzig, doch fehlt da irgendwie der Funke. Ich denke aber, dass es an der Übersetzung liegt. Die Story ist spannend aber schwieriger zu lesen, als die ersten beiden Geschichten. Natürlich gibt es witzige Szenen. Mit der Familie – die Mittagessen sind genial -, mit Grandma Mazur – die am liebsten auf Totenwachen ist – , mit Ranger – der sie immer wieder aus der Schusslinie bringt und sie auch immer anmacht -, mit Joe Morelli – der sie wohl oder übel unterstützt und am liebsten mit ihr „Verkehrswege“ erkunden möchte, und nicht zu vergessen Lula – die ehemalige Prostituierte, die als Stephanies Assistentin arbeitet und sich gerne dann aus dem Staub macht, wenn man sie am nötigsten braucht! Witzig, aber nicht sehr gut übersetzt. Daher freue ich mich schon auf den nächsten Teil und hoffe auf eine bessere Übersetzung.

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