Die Hexe und der Leichendieb

Autorenwertung
  • Story
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  • Spannung
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  • Charaktere
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  • Lesbarkeit
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  • Cover
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: amidala | Rezensionsdatum:

Inhalt

Sophie ist nicht nur mit einem gewalttätigen Mann verheiratet, sie muss auch noch gegen seine Geliebte, die hinter vorgehaltener Hand als Hexe bezeichnet wird,  bestehen. Als sie dann auch noch einem fliehenden Verurteilten hilft, rettet sie nur noch ihre Schwangerschaft vor der Wut ihres Mannes. Sophie hofft nun endlich ihren Mann von seiner Geliebten weg und zu sich hin zu ziehen, denn er wünscht sich nichts mehr, als einen Erben. Leider hat sie die Rechnung ohne die Geliebte Edith gemacht, die ihrem heimlichen Ruf alle Ehre macht. Mit Glück überstehen  Sophie und das Ungeborene mehrere Anschläge auf  ihr Leben, ihr Mann hat endlich Erfolg bei der Jagd auf den Entflohenen, welcher dabei in einem Haus verbrennt, und Edith ist plötzlich verschwunden. Endlich sieht Sophie ihre Chance.

Wird nun alles gut?

Nun scheint Sophie bei ihrem Mann und dem Gesinde endlich Gehör zu finden. Jetzt teilt er das Bett mit ihr, Edith taucht nicht auf, und ihre Anweisungen werden meistens befolgt. Seltsam ist nur, dass ihre Vertraute Josepha weiterhin unauffindbar bleibt. Als Sophie eines Nachts in der Kammer ihres Mannes aufwacht, sieht sie wie der Geist des toten Gejagten alle Unterlagen durchsucht. Sie weiß selbst nicht warum sie schweigt, als  ihr Mann vor der Tür steht. Sie hat einfach zu viel Angst vor dem Wiedergänger, der den Raum verlässt, ohne etwas gefunden zu haben und ohne ihr etwas anzutun. Es kehrt eine seltsame Ruhe in Sophies Leben und sie glaubt es endlich geschafft zu haben. Doch als die Geburt bevorsteht, wird ihr auf erschreckende Weise bewusst, dass sie sich etwas vorgemacht hat. Ihre treue Dienerin und die Hebamme sind unauffindbar und ihre Zofe lockt sie zum Hexenturm und Sophies Leben nimmt eine dramatische Wende.

Fazit

Das Buch ist leicht, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die Story selber fand ich gut, aber nicht überragend. Nun bin ich auch kein sehr großer Fan von historischen Romanen. Einerseits erschien mir Sophie schon recht schlau, aber andererseits ist sie so naiv und dumm in die Fallen gegangen. Das hat mich schon ein bisschen gestört. Sophies Instinkt bezüglich ihrer Tochter und ihre Versuche sie zu bekommen fand ich wiederum überzeugend. Ich denke schon, dass eine Mutter alles tun würde, um ihr hilfloses Kind zu schützen oder zu retten. Das Cover und der Titel gefallen mir nicht ganz so gut. Es wäre kein Buch, das ich im Laden beachten würde, wenn ich mal wieder einen historischen Roman verschenken wollte.

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