Favourite Sacred Masterpieces

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Favourite Sacred Masterpieces

Various (Komponist). Naxos (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-) 2013, Audio CD, € 4,45

Rezension von: skrueger | Rezensionsdatum:

Favourite Sacred Masterpieces
Various (Künstler, Komponist) | Format: Audio CD erschienen bei ( Deutschland Musik & Video Vertrieb)

Inhalt
Zu Beginn der CD sind die herrlichen Aufnahmen des Stückes „Spem in alium“ von Thomas Tallis sowie „Il salmo Miserere mei Deus“ von Gregorio Allegri zu hören. Es sind ausgezeichnete Einspielungen des Orchesters Oxford Camerata unter Leitung von Jeremy Summerly. Das Stück „Stabat Mater“ von Pergolesi folgt und macht über die Hälfte der CD Spielzeit aus. Es wird von dem Klassikorchester „Camerata Budapest“ unter der Leitung von Michael Halász aufgeführt.
Anschließend sind noch das Ave verum corpus von Mozart und Gounods Ave Maria in einer Version für Gesang und Orchester zu erleben. Ganz zum Schluss wird noch César Francks „Panis Angelicus“ präsentiert.

Stabat Mater von Pergolesi und die Camerata Budapest
Giovanni Battista Pergolesi schrieb dieses religiöse Musikstück zwei Monate vor seinem Tod im Kloster von Pouzzoles. Es handelt sich also um das letzte Werk eines Mannes, der schon mit 26 Jahren an den Folgen der Tuberkulose verstarb. Er hat es für zwei Gesangsstimmen (Sopran und Alt) und ein kleines Instrumentalensemble, das sich aus ersten und zweiten Violinen, Bratsche und Basso continuo zusammensetzte, komponiert.

Die Camerata Budapest wurde von einer Gruppe junger Musiker im Jahr 1989 gegründet. Ihr Triumph auf dem Padua Chamber Music Festival führte zu internationalen Tourneen und brachte ihnen reichlich Kritikerlob ein. Das Ensemble wird von Ildiko Line, einem angesehenen Kammermusiker und Konzertmeister des Ungarischen Rundfunks geführt.

Ave verum corpus von Wolfgang Amadeus Mozart
Viele Komponisten vertonten den Text des mittelalterlichen Reimgebets in lateinischer Sprache. Die Fassung von Wolfgang Amadeus Mozart ist die heute bekanntest und am häufigsten gespielte. Als Mozart erst 14 Jahre alt war, schrieb er Allegri’s Miserere aus dem Gedächtnis auf. Sie wird in seinem Ave verum corpus representiert. Es ist eines seiner letzten Werke. Gleichzeitig mit der Arbeit für die Uraufführung der Zauberflöte überarbeitete er das Musikstück Ave verum corpus, das er im Juni 1791 abschloss.

Klang
Es wurden wunderschöne Aufnahmen ausgewählt. Der Klang aller Stücke dieser CD ist außerordentlich gut. Einzig zu bemängeln ist
die Gesangsdarbietung des letzten Stückes auf der CD. Sie kann sich nicht mit den sonst sehr hohen Qualitätsstandards vergleichen. Die Intonation läßt leider deutlich zu wünschen übrig.

Fazit
Es handelt sich insgesamt um eine sehr schön zusammengestllte CD. Sie enthält einige der am besten bekannten Werke der Kirchenmusik und wohl auch die schönsten, wenn auch weniger bekannt. Für alle, die gern geistliche Musik hören, ist diese CD wärmstens empfohlen.

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