Georg Schrepper: Immer wieder RWE

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Rezension von: AndreasRuedig | Rezensionsdatum:

/ Uwe Wich: „immer wieder RWE!“ Die Geschichte von Rot-Weiß Essen

Das Buch ist im Jahre 2004 im Verlag aus Göttingen erschienen. Es ist 256 Seiten dick.

Die Inhaltsangabe

Helmut Rahn, Horst Hrubesch, Frank Mill und Willi „Ente“ Lippens haben eine Sache gemeinsam: Sie haben alle mal bei Rot-Weiß Essen klein angefangen. Das vorliegende Buch möchte die Geschichte des Vereins erzählen, vom ersten Ballkontakt des jungen Georg Melches über die erfolgreichen `50er Jahre bis hin zum Wiederaufstieg in die 2. Fußballbundesliga.

Was sich in den fast 10 Jahren seit dem Erscheinen des Buches in dem Verein ereignet hat, darüber werden andere Quellen Auskunft geben müssen. Das Buch ist wesentlich umfangreich und detaillierter als beispielsweise die Internetenzyklopädie Wikipedia.

Ein Wort über den Autoren

Schrepper wurde 1966 in Essen geboren. Da ist es kein Wunder, daß er von klein auf nicht nur Hobbyfußballer und Basketballspieler, sondern auch Fan von RWE ist. Er ist zwar auch Fachautor zum Thema Sport; seine Brötchen verdient er aber als Gymnasiallehrer in den Fächern Sport, Geschichte und Politik. Und das natürlich auch in seiner Heimatstadt Essen.

Der Verlag hat sich auf Fachbücher, beispielsweise im Bereich Sport und insbesondere im Fußball spezialisiert. Auch Essen und Wohlbefinden sind sein Spezialgebiet. Belletristik ist nicht vorhanden.

Das Buch – eine Besprechung

Das Buch enthält die obligatorischen Statistiken und Tabellen, die über das Auf und Ab des Vereins in Zahlenform berichten. Es gibt die gewohnten historischen und neuzeitlichen Fotos, bei denen aber nicht so ganz klar ist, warum selbst die Fotos aus unseren heutigen Tagen alle in schwarzweiß sind. Rot ist die Farbe, die sich durch das ganze Buch zieht. Sehr umfangreich und gut recherchiert sind auch die Informationen, die hier enthalten sind.

Rot-Weiß Essen ist seit langer Zeit kein erfolgreicher Verein mehr. Für wen hat sich der Autor so viel Mühe gemacht, so viele Daten und Bilder recherchiert und mit offensichtlich viel Herzblut anschaulich aufbereitet? Wer sich beispielsweise die Ausführungen zu der Zeit vor dem 1. Weltkrieg anschaut, weiß, wovon hier die Rede ist.

Wer will das alles wissen? Hat der Verein tatsächlich so viele Anhänger, daß sich ein solches Buch lohnt? Unter sporthistorischen Gesichtspunkten muß man Verlag und Autor natürlich dankbar sein, daß sie dieses Buch erstellt haben. Wer will das aber wissen? Hier gibt es eine Flut an Informationen, die lebenspraktische Relevanz und Bedeutung nicht so ganz erkennen lassen.

Das Fazit

Ein Fazit ist hier schnell gezogen. Hier liegt das umfangreiche Werk eines Fachmannes und Fans für andere Anhänger seines Lieblingsvereins vor.

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