Ich hab dich im Gefühl

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Ich hab dich im Gefühl

Christine Strüh (Übersetzer). FISCHER Taschenbuch 2009, Taschenbuch, 416 Seiten, € 6,70

Rezension von: DieBücherDiebin | Rezensionsdatum:

Ich hab dich im Gefühl von

Inhalt

Joyces Leben läuft gerade alles andere als perfekt: Nach einem schweren Sturz von der Treppe verliert sie viel Blut und tragischer Weise auch ihr ungeborenes Kind, der einzige Grund, der sie daran hinderte sich von ihrem Mann zu trennen. Nun steht sie alleine da, ohne Mann und Kind, und zieht wieder bei ihrem Vater ein. Etwas jedoch hat Joyce gewonnen, doch sie kann sich erst nicht erklären wie es überhaupt dazu kam: Sie verfügte plötzlich über ein großes Wissen an Architektur und Kunst. Zusätzlich beherrscht sie drei Fremdsprachen. Sie weiß nicht, in welchem Zusammenhang das alles stehen könnte, traut ihren Ohren kaum als sie ihrem Vater etwas über ein Gebäude erklärt, das sie vorher noch nie betreten geschweige den gesehn hat. Sie nimmt es fürs erste hin.

Als sie in einen Friseursalon auf Justin trifft, verspürt sie ein merkwürdiges Gefühl. Justin ist ihr auf Anhieb sympatisch und umgekehrt wirkt es nicht anders. Doch sie verlieren sich aus den Augen, tauschen werder Nummern noch Adressen aus. Als Joyce mit ihren Vater eine Spontanreise nach England antritt, trifft sie wieder rein zufällig auf Justin. Langsam ergibt sich für sie ein Bild, sie glaubt es könnte mit Justin zusammenhängen das sie auf einmal so viel Wissen erlangt hat, über Dinge die sie eigentlich nichts angehen. Sie kommt auf den Gedanken das es mit der Bluttranfusion zusammenhängen könnte, die sie im Krankenhaus bekommen hat, als sie wegen ihres Unfalls so vieles verloren hatte.

Eines Abends, als Joyces Vater sich weigert seine Dimenztabletten zu nehmen, wählt sie intuitiv eine Notfallnummer, die sie immer im Kopf hat. Statt aber beim Arzt rauszukommen, meldet sich eine junge Frau in England, die sich als die Tochter von Justin herausstellt. Sie erfährt somit, das Justin in der Woche Blut gespendet hat, in der Joyce im Krankenhaus lag und welchem brauchte. Somit ist Joyce der Meinung: Ihre Bluttranfusion stammt von Justin, und über das Blut hat sie so viel an Erfahrung erlangt. Denn Justin ist ein Dozent an der Universität für Kunst und Architektur, er leitet ein Magazin und hat bereits mehrere Bücher zu den Themen verfasst. Und Joyce hat immer wieder Erinngungen an Justins Vorzeit, als hätte sie sie selbst erlebt, wobei sie lediglich durch Justins Blut sieht.

Joyce setzt nach ihrer Feststellung alles daran, Justin ausfindig zu machen. Sie arrangiert schließlich ein Treffen zwischen ihnen und nun soll sich herausstellen ob Justin die selbe Bindung zu ihr hat, wie sie zu ihm…

Fazit

Ich hatte Anfangs ehrlich erwartet das es sich bei den Buch um einen ziemlich klassischen Schnulzenroman handelt. Aber ich wurde wirklich positiv überrascht. Es gab so viele Wendungen in der Geschichte, die die ganze Story umgeworfen haben und somit die Spannung erhalten wurde. Ingesamt ein wirklich wunderschön geschriebener Roman, für jeden der nicht auf die typischen Romanzen steht, sondern wirklich auf etwas ausgefallenes!

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