Kinderpost

Autorenwertung
  • Spielspaß
    ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
  • Langzeitspaß
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Aufmachung
    ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
  • Inhalt und Material
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: skrueger | Rezensionsdatum:

Kinderpost mit Soundhandy vom Verlag

Inhalt und Ausstattung

Diese Kinderpost ist mit reichlich Material ausgestattet. Sie enthält verschiedene Formulare, Postkarten, Telefonkarten, Briefmarken, Luftpostmarken, Briefumschläge, Stempel, Stempelkissen, Spielgeld und vieles andere noch.

Das ganz Besondere zudem ist ein Handy, indem sogar schon die Batterien enthalten sind. Es sieht ziemlich echt aus, hat eine Leuchtanzeige und kann verschiedene Töne von sich geben, hat aber im übrigen nicht viele Funktionen.

Es handelt sich eben um ein Spielhandy, erfüllt damit aber voll und ganz seinen Zweck. Um so weniger schon beim vorgegeben ist, um so mehr wird die Fantasie der Kinder angesprochen.

Der Stempel ist auch ziemlich einfach gehalten. Man muss sich vorsehen, dass er nicht zu schnell verschmiert. Meist ist nur der Kreis zu erkennen.

Schön ist, dass das Material einfach auch ersetzt werden kann, wenn es beim Spielen aufgebraucht wurde. Postkarten und Formulare lassen sich leicht beschaffen, ebenso wie Kartons zum Päckenverschicken, Briefumschläge oder Marken.

Etwas verbesserungswürdig wäre der Postschalter an sich. Er ist nicht sehr stabil und es kommt des öfteren vor, dass er beim Spiel leicht umkippt. Auch könnte man sich noch mehr Ablagemöglichkeiten und verschiedene Fächer vorstellen, damit das Einordnen, der Formulare und anderen Dinge ordnungsgemäßer erfolgen könnte.

Spielverlauf

Es handelt sich um eine typisches Rollenspiel aus der Welt der Erwachsenen, die Kinder gern nachahmen.

Jedes Kind hat seine Eltern sicher schon mal auf die Post begleitet und findet Spaß daran nun auch einmal hinter dem Schalter sitzen zu können, Briefe und Pakete entgegenzunehmen und die Briefmarken abzustempeln.

Die Rollen können bei mehreren Mitspielern immer wieder getauscht werden, so dass das Spiel nicht langweilig wird. Ebenso ist es noch erweiterbar, in dem wie heute in allen Postämtern auch Dinge des Alltags, wie Bücher, Zeitschriften, kleine Geschenke und vieles mehr noch verkauft werden kann.

Das Rollenspiel kann auch auch noch unterstützt werden, indem sich das Kind hinter dem Schalter verkleidet, mit einer Uniform oder wenigstens Mütze und einem Namensschild.

Es lässt sich der Umgang mit Geld üben, Schreiben und Rechnen werden trainiert und auch die Kommunikation, ob nun am Telefon oder am Schalter. Das Spiel bietet reichlich Möglichkeiten und Abwechlsung.

Fazit

Es handelt sich um ein zeitloses Spiel mit großem Spaßfaktor. Fast jedes Kind hat schon oder wird mal „Post“ spielen und das ist schon seit Generationen so. Es ist etwas spezieller, als nur der übliche Kaufmannsladen.

Es stecken noch einige zusätzliche Ideen dahinter. Rollenspiele sind gut geeignet, um das kreative Spiel von Kindern zu fördern.

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