Never to Sleep (Soul Screamers – Book 5.5)

Autorenwertung
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Never to Sleep ( – Book 5.5) –

 

Inhalt

Nach einem Streit mit Peyton, die in ihrer Tanztgruppe tanzt, läuft Sophie wutentbrannt durch die Schule und bekommt dann auch noch ausversehen eine Tür gegen den Kopf, die sie zu Boden wirft. Geöffnet hat die Tür Luca, ein neuer Junge an ihrer Schule. Er entschuldigt sich und will als Wiedergutmachung eine Kiste tragen, die Sophie zur Sporthalle bringen soll. Doch auf dem Weg dorthin begegnet ihnen plötzlich ein Mann. Der Mann ist aus dem Nichts einfach so vor ihnen aufgetaucht und bewegt sich nicht. Bis er irgendwann seine Augen öffnet und Sophie einen Schrei los lässt – denn wo die Pupillen des Mannes sein müssten, ist alles weiß…

Vor Angst schließt Sophie ihre Augen und als sie sie wieder öffnet, befindet sie sich plötzlich in der Unterwelt. Sophie erfährt, dass Luca ein Totenbeschwörer ist. Also jemand, der Tote erkennt. Und er hat erkannt, dass der Mann auf dem Schulhof tot war. Und, dass er keine Seele hatte – weshalb seine Augen weiß waren. Denn die Augen sind das Fenster zur Seele und wenn jemand keine Seele mehr hat, ist auch nichts mehr in den Augen zu sehen.

Sophie erfährt auch, dass sie selbst nicht 100% menschlich sein kann – auch wenn sie das zuerst nicht glauben kann. Vor allem kann sie sich nicht vorstellen, wie sie in die Unterwelt gekommen sein könnte – und Luca sagt ihr, dass er nicht alleine die Schwelle in diese andere Welt hätte übertreten können… Also muss Sophie diejenige sein, die sie dorthin gebracht hat.

Doch wenn sie nicht weiß, wie sie es getan hat, wie soll sie dann wissen, wie sie wieder zurück kommt? Doch das ist noch nicht das größte Übel:

Ausgerechnet Avari, der gefährliche Dämon der Habgier, hat sie erwischt und er weiß ganz genau, wer Sophie ist. Er entführt sie und hält sie gefangen – währenddessen er Luca nach Hause schickt, weil er in der normalen Welt von größerem Nutzen für ihn ist. Doch wie soll Sophie sich nur alleine retten, wo sie doch nichts über die Unterwelt weiß…?

 

Fazit

Dieses Buch ist erzählt aus Sophie’s Sicht während der Geschennisse aus „If I die“.

Ich hatte gehofft, dass ich durch diesen kurzen Roman Sophie besser verstehen und sie mir so sympathischer werden könnte und kurzweilig sah es auch so aus, als ob sie gar nicht so ein schlechter Mensch sein. Aber am Ende zeigt sie doch wieder ihr wahres Gesicht.

Ich kann sie immer noch nicht leiden, aber positiv finde ich, dass man weiteres Hintergrundwissen bekommt und man merkt, dass sie dem Geheimnis ihrer Spezies so langsam auf die Schliche kommt. Und wer weiß, vielleicht erkennt sie ja im nächsten Buch, „Before I wake“, dass Kaylee doch nicht so verrückt ist, wie sie immer dachte.

 

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