Porculus

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Porculus

Arnold Lobel. L'Ecole des Loisirs 2003, Taschenbuch, € 9,30

Rezension von: skrueger | Rezensionsdatum:

Porculus [Französisch] [Taschenbuch]
(Autor) erschienen im Verlag L’Ecole des Loisirs

Autor
Arnold Lobel lebte von 1933 bis 1987 in den USA. Er war ein Schriftsteller und Illustrator für Kinderbücher. Er veröffentlichte über 100 Bücher, die er alle selbst illustrierte. Viele seiner Werke wurden aus dem Englischen auch in andere Sprachen üebrsetzt. Er wuchs bei seinen Großeltern auf. Arnold Lobel war schon in seiner Kindheit oft krank und musste mehrere längere Krankenhausaufenthalte über sich ergehen lassen. Während dieser „Auszeiten“ fand er Genugtuung im Zeichnen. Er zeichnete im Unterricht häufig Karikaturen von seinen Lehrern, was ihm Beliebtheit bei seinen Mitschülern einbrachte. Der Autor wurde mit für sein Schaffen mit vielen Preisen ausgezeichnet.

Entstehungsgeschichte
Der Originaltitel des Buches lautet „Small pig“. Die Erstausgabe erfolgte durch den Verlag Harper Collins bereits am 12. März 1969.

Inhalt
Der Titel „Porculus“ deutet schon auf die Hauptfigur dieses Buches hin. Aus dem Lateinischen „Ferkel“ ist es der Name eines Schweines, was auf dem Hof einer Bäuerin und eines Bauern lebt. Porculus ist das beste Schwein der Welt, zumindest glauben das der Bauer und seine Frau.
Und wie alle Schweine, liebt es auch Porculus im Schlamm zu sühlen, der so schön weich ist und das ist, was Porculus den ganzen Tag lang tut. Bis zu dem Tag, als die Bäuerin den ganzen Hof zu reinigen begann, natürlich einschließlich des Schweinestalls. Darüber war Porculus sehr wütend und fest entschlossen etwas deswegen zu unternehmen. Porculus, das Schwein, läuft weg, weil die Bäuerin den Hof in einen Rausch so penibel gesäubert, dass nirgends mehr Schlamm und Dreck, der das ganze Glück des Schweines ausgemacht hatte, zu finden war. Porculus reißt aus und versucht andere Gelegenheiten, die sich ihm bieten, um das Im-Schlamm-sühlen zu kompensieren.

Illustrationen
Der Autor hat die Illustrationen seines Buches selbst geschaffen. Gezeichnet wurde auf grauem Hintergrund mit nur drei Farben (blau, grün und gelb). Es sind wahre kleine Kunstwerke entstanden, die die Geschichte schön untermalen. Das Schwein ist stets sehr ausdrucksstark gezeichnet. Den Ausdruck, den das Schwein in seinem Gesicht hat, als er im Zement stecken geblieben war, bleibt einem noch jahrelang in Erinnerung.

Fazit
Ein Buch für Kinder, die schon gern ein bischen allein lesen. Es ist einfach geschrieben, gut lesbar. Man findet nur wenige Textzeilen vereint mit schönen und witzigen Illustrationen. Die Abenteuer des Porculus werden bereits von Generation zu Generation weitergegeben. Die Geschichte eignet sich zum Vorlesen schon für Kinder ab dem Alter von drei Jahren. HÄufig wird das Buch auch in der Grundschule eingesetzt und dann selbständig von den Kindern der zweiten Klasse gelesen.

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