Requiem

Autorenwertung
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  • Story
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  • Abenteuer
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

Requiem –

 

Inhalt

Nachdem Lena und ihre Freunde Julian vom sicheren Tod gerettet haben, flüchten sie mit ihm zusammen in die Wildnis. Doch sie wissen auch, dass sie ihr altes Leben nicht einfach so weiter leben können. Die Regierung zeigt immer mehr ihre Macht und versucht die Wilden erneut auszurotten. Doch diesmal nicht mit einem Luftangriff, der fast alles zerstört, sondern sie schicken ihre Truppen in die Wälder, um sicher gehen zu können auch wirklich alle Wilden auszurotten. Niemand soll fliehe können. Lena gehört mit zum Wiederstand, der von Tag zu Tag größer wird. Immer mehr Wilde treten ihm bei, um für ihre Freiheit und um ihr Leben zu kämpfen.

Sie ziehen als Gruppe in ein von Wilden besetztes Gebiet und hoffen, dort Zuflucht unter Gleichgesinnten finden zu können. Doch Lena wird schnell klar, dass ihre Lebensweise vielleicht doch nicht immer die richtige ist. Im Camp leben hunderte Wilde wie Tiere zusammen. Der Gestank ist unerträglich und sie benehmen sich auch wie Tiere – streiten und kämpfen um Lebensmittel und Decken und töten sich sogar gegenseitig. Doch sie finden auch eine Verbündete – Pippa – eine alte Freundin von Raven.

Als im Camp jedoch der Fluss nicht mehr fließt und somit auch kein Trinkwasser oder Wasser zum Waschen verfügbar ist, begeben sich Lena und ihre Gruppe in eine gefährliche Mission: den Damm, der in der Stadt erbaut wurde, zerstören. Doch die Mission läuft schief, weil sie einen Maulwurf unter ihren engsten Freunden haben und dieser Maulwurf erzählt sogar noch, dass Zehntausende Männer unterwegs sind in das Camp, um es dem Erdboden gleich zu machen. Doch was sollen Lena und ihre Freunde tun? Zum Kämpfen ist ihre Truppe zu schwach, unorganisiert und nicht gut genug bewaffnet.

Lena ist verzweifelt, doch sie müsste eigentlich froh sein, Julian an ihrer Seite zu haben. Doch dass Alex plötzlich auch zu ihrer Gruppe gehört macht es Lena sehr schwer. Sie liebt ihn immer noch – mehr sogar als Julian. Doch Alex sagt, dass er Lena nicht liebe und nie geliebt habe. Er geht sogar eine Beziehung mit Coral, einem Mädchen, was die Gruppe gerettet hat, ein. Das bricht Lena das Herz, aber Alex scheint das nicht zu interessieren. Und auch Julian merkt, dass Lena noch etwas für Alex empfindet, was die Stimmung ständig zum Brodeln bringt.

 

Fazit

Der letzte Teil der Serie hatte zwar einen schönen Abschluss, ich hätte aber noch gerne mehr darüber erfahren, wie die einzelnen Personen in einigen Jahren leben und wer alles überlebt hat… An sich war das Buch aber wieder vom Anfang bis zum Ende spannend geschrieben. Es war auch wieder in zwei Teile geteilt – diesmal aber nicht in Zeiten, sondern in Personen. Ein Kapitel war über Lena, das andere über Hana – Hana, die den zukünftigen Bürgermeister von Portland heiraten wird. Hana ist mittlerweile geheilt, aber die Heilung scheint bei ihr nicht voll anzuschlagen, weil sie immer noch an Lena und ihr altes Leben denkt, was es ihr in ihrem jetzigen Leben schwer macht – denn ihr zukünftiger Mann ist ein skrupelloser Tyrann.

Bei Lena geht es um zwei Dinge – das nackte Überleben und irgendwie wieder die Städte einzunehmen, die Regierung zurückzudrängen und um ihre Liebe zu Alex und Julian. Sie liebt Alex über alles, doch der behandelt sie wie das Letzte. Julian ist über beide Ohren in sie verliebt und zeigt ihr das auch, aber sie kann es einfach nicht erwidern, weil sie ihn nie so lieben wird wie Alex. Die Liebe zwischen Lena und Julian finde ich auch eher oberflächlich und nicht so tief und herzzerreißend wie die Liebe zwischen ihr und Alex…

Das Ende des Buches ist zwar schön, aber dennoch ungewiss. Die Lösung ist etwas einfach – ich kann mir nicht vorstellen, dass es nun zu Ende ist. Meines Erachtens müsste es noch einen letzten Band geben, weil das Ende kein richtiges Ende sein kann…

 

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