Slow Me Down

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

WAS FÜR EINE FRAU!

Die Sängerin:

wurde in Missouri geboren und begann bereits mit vier Jahren zu musizieren. Mit sechzehn stand sie jeden Abend auf der Bühne einer lokalen Tanzhalle. 1991 der Umzug nach Nashville, wo sie ihren Mann Craig Schelske kennenlernte. Mit ihm gründete sie eine Countryband und unternahm ausgedehnte Tourneen. So wurde der Songwriter Harlan Howard auf sie aufmerksam und verschaffte ihr einen Plattenvertrag. 1997 erschien das erste Album. Mit dem zweiten Album „No Place That Far“ gelang der Durchbruch in der Countyszene. Seitdem zählt sie zu den bekanntesten Sängerinnen dieser Musik und arbeitete mit Größen wie Vince Gill, Martina McBride oder Jamie O´Hara zusammen.

Das Album:

„Slow Me Down“ ist das neunte Album einer Sängerin, die in Deutschland leider komplett unbekannt ist. Das sollte sich allerdings schnellstens ändern, denn Slow Me Down“ ist ein nahezu perfektes Country-Pop-Album.

Das Album startet mit der titelgebenden Powerballade „Slow Me Down“. Ein unglaublicher Refrain und die warme und ausdrucksstarke Stimme von Sara Evans machen diesen Song zu einem Überflieger, nachdem man sich fragt, was da noch kommen kann.

Und es kommt einiges. „Not Over You“ ist das erste von drei Duetten, die diesem Album zusätzlichen Reiz geben. Bei diesem Song wird Sara Evans von Gavin DeGraw unterstützt. Später kommen noch Isaac Slade (Can´t Stop Loving You“) und Vince Gill („Better Off“) zum Einsatz, wobei auch die Midtemponummer mit Isaac Slade zu den Perlen des Albums gehört.

Überhaupt stellt man fest, dass wirklich jeder Song dieses Albums Hitpotential hat. Immer wenn man denkt, jetzt muss doch mal ein schwächerer Titel kommen, zieht Sara Evans Songs wie „You Never Know“ oder „If I Run“ aus dem Ärmel. Und diese Qualität hält sie bis zum Ende durch. Bei „Good Love Is hard To Find“ wusste ich, dass ich hier eine Sängerin gefunden habe, deren Weg ich von jetzt an begleiten werde und mit „Revival“ setzt sie dann noch einen Schlusspunkt unter ein Album, bei dem ich danach sofort wieder auf Play gegangen bin.

Trackliste:

01 – Slow Me Down

02 – Not Over You (feat. Gavin DeGraw)

03 – Put My Heart Down

04 – Can´t Stop Loving You (feat. Isaac Slade)

05 – You Never Know

06 – If I Run

07 – Sweet Spot

08 – Good Love Is Hard To Find

09 – Better Off (feat. Vince Gill)

10 – Gotta Have You

11 – Revival

 

Fazit:

„Slow Me Down“ ist ein Album, auf das sich eher zufällig gestoßen bin. Und für diesen Zufall danke ich, denn ich habe dadurch mit Sara Evans eine Sängerin kennengelernt, die mich schwer beeindruckt hat. Hierzulande ein vollkommen unbeschriebenes Blatt heimst sie in den USA Gold- und Platinalben ein. Und das ist auch kein Wunder. Ihr aktuelles Werk liefert hervorragenden Country-Pop, den man kaum besser machen kann, dazu ihr Stimmvolumen und fertig ist ein Dauerplatz auf meiner Playlist. Wer Sara Evans erst kennenlernen möchte, kann im Prinzip jeden Song des Albums anspielen, ich empfehle aber „Slow Me Down“ und „If I Run“ die aus der Masse der tollen Songs noch ein Stückchen herausragen.

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