Spielspaß und! pädagogische Klasse

Autorenwertung
  • Story
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  • Kreativität
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  • Ausstattung
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  • Spielspaß
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  • Verpackung
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: Ragan Tanger | Rezensionsdatum:

Perfekt für den Frühling und alles was Kinder- und! Erwachsenenherzen höher schlagen lässt: das neue Spiel aus der Ene-Mene-Muh-Reihe von . Tiere, Pflanzen, stabile Ausstattung und ein paar feine Motivationseffekte, mehr braucht es nicht – und fertig ist das perfekte Frühlingsspiel.

Die Idee ist nicht neu, und funktioniert immer noch. Ein Wettlauf, entweder zwischen einzelnen Spielern oder zwischen allen Spielern und dem Maulwurf. Auf der einen Seite stehen Blumen, die es einzupflanzen (bzw. auf dem Spielbrett einzustecken gilt); auf der anderen Seite der Maulwurf, der nach sechs Würfen, in ein Loch fallen muss und das Ende des Spiels markiert. Das ins Loch fallen ist an sich schon ein Highlight, was bestimmt dafür sorgen wird, dass manch junge Spieler, ganz ohne Würfeln oder Spielreiz, den Maulwurf einfach hineinfallen lassen. Das nennt man motivationaler Spielaufbau!

Das Geniale an dem Spiel, und in modernen Zeiten eben auch der Clou für die Erwachsenen: die zwanzig Blumenarten in vier Farben (so können auch vier Spieler gegeneinander spielen) sind tatsächlich heimische und auch heute noch leicht zu findenden Pflanzen unserer Flora. Butterblumen, Mohn, Tulpen, Veilchen, Glockenblume, Narzissen und einige mehr, die jeder kennt bzw. kennen sollte, können mit Hilfe des Spiels dann auch gelernt werden. Sind zeichnerisch unterscheidbar und auf der Karte steht für die Eltern dann auch noch die Artbezeichnung, die man die Kleinen weitergeben darf – und in dem Fall auch weitergeben soll. Einfacher und typgerechter kann Lernen ja nicht funktionieren.

Die Idee das Spiel entweder kooperativ (also alle gegen den Maulwurf) oder kompetitiv (also einzeln gegeneinander), ist bei jedem neuen Spiel für die Altersklasse notwendig und wird auch hier perfekt umgesetzt. So lässt das Spiel keine Wünsche offen und entspricht auch den auf Packung und vom Verlag angegebenen Förderungsoptionen: nämlich Farbverständnis, Naturinteresse und Feinmotorik (durch das gezielte Hineinstecken der Pappblumen in das Spielbrett). Hinzu kommt eben auch noch der pädagogische Effekt des Blumenarten-Lernens, den man nicht unterschätzen sollte und der heutzutage richtig sinnvoll und wichtig erscheint.

Fazit:

Die Ene-Mene-Muh-Serie bringt pädagogisch sinnvolle Spiele für Kinder ab drei Jahren auf den Markt. Markenzeichen: einfaches Spielprinzip, Tiere als Spielbegleiter, kreative Fördermöglichkeiten und: gute Ausstattung und schönes Layout. Auch mit dem neusten Werk von Fred dem Maulwurf alles richtig gemacht. Kommt nicht vom Jupiter, sondern direkt aus dem Garten.

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