Splitterherz (Bettina Belitz)

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Splitterherz

Maria-Franziska Löhr (Cover Design). script5 2010, Gebundene Ausgabe, 632 Seiten, € 15,00

Rezension von: Liesa Thurau | Rezensionsdatum:

Script 5 Verlag

Die Autorin

wurde 1973 in Heidelberg geboren und wurde bereits in ihrer Kinder- und Jugendzeit mit Büchern konfrontiert. Schon früh entwickelte sie eine regelrecht Begeisterung für Bücher und Buchstaben. Auch mit dem Schreiben von Geschichten begann sie schon früh in ihrem jungen Leben. Nach dem Studium der Geschichte, Literaturwissenschaft und Medienwissenschaft arbeitete als Redakteurin und Freie Journalistin, bis sie ihre Leidenschaft aus Jugendtagen zum Beruf machte. Heute lebt Bettina in einem kleinen Dorf mit 400 Einwohnern im Westerwald und hat es vor allem ihren Pferden, Schafen, Katzen und Hühnern zu verdanken, dass sie sich entspannen kann.

Etwas hat sich verändert.

Elisabeth will zurück und zwar um jeden Preis. Nichts wird sie in dieser Einöde halten, in die ihre Eltern sie verschleppt haben. Landidylle nennen sie das. Für Ellie ist es Ödland, es gibt nichts zu tun, nichts zu entdecken, nicht mal die Leute sind besonders interessant. Auch ihre Freundinnen aus Köln können sie nicht aufheitern. Doch irgendwas stimmt mit ihr nicht. Ständig fühlt sie sich matt, träumt schlecht und schläft an den unmöglichsten Stellen ein. Als plötzlich der geheimnisvolle, arrogante und unnahbare Colin auftaucht, ist Elisabeth ratlos.

Wieso scheint ausgerechnet dieser Schnösel sie so gut zu kennen? Und dann auch noch sein unheimliches Pferd. Doch Ellie kann sich seiner dunklen und charmanten Ausstrahlung nicht entziehen. Immer öfter stellt sie zudem fest, dass Colin in irgendeinem Zusammenhang mit ihren Eltern zu stehen scheint oder wieso will ihr Vater ihr den Umgang mit ihm um jeden Preis verwehren? Colin und ihren Vater Leo verbindet ein dunkles Geheimnis, was die beiden zu erbitterten Gegnern werden lässt. Elisabeth befindet sich bald selbst in tödlicher Gefahr.

Doch was ist der Schlüssel zu ihren nächtlichen Träumen und der Verbindung zu Colin?

Fazit

Ein tolles Fantasybuch, welches mich sehr bewegt hat. Der flüssige und spannende Erzähl- und Schreibstil der Autorin macht es möglich, dass sich der Leser sofort mitten im Geschehen wiederfindet und mit Elisabeth mitempfindet.

Die beiden Hauptprotagonisten und auch die Eltern von Elisabeth, welche mir anfangs ein wenig seltsam erschienen, sind sehr sympathisch und die Eigenarten klären sich im Verlauf des Buches. Leider ist es mir doch an einigen Stellen ein wenig zu fantastisch und abgedreht, aber das ist Geschmackssache.

Alles in allem ein spannendes und unterhaltsames Buch, welches an verregneten Nachmittagen zum Lesen einläd und auch die anderen Bücher von Bettina Belitz finde ich sehr lesenswert.

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