The Vision (Fallen Star #3)

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Romantik
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  • Lesbarkeit
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  • Charaktere
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  • Story
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne

The Vision

Jessica Sorensen. CreateSpace Independent Publishing Platform 2011, Taschenbuch, 304 Seiten, € 9,87

Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

The Vision ( #3) –

 

Inhalt

Gemma Lucas ist gefangen in einer Hütte weit außerhalb jeder Zivilisation. Eine Flucht erscheint auch sinnlos, immerhin sind  nur Berge, Schnee und Eis um sie herum. Wenn sie versucht zu fliehen, wird sie erfrieren. Doch nach neun Tagen hält sie es einfach nicht mehr aus.

Und sie schafft es auch tatsächlich zu fliehen und zu überleben, sie weiß nur nicht genau wie. Sie trifft das erste mal ihren Vater, Julian, der ebenfalls ein Hellseher war. Er befindet sich jedoch in einem Gefängnis in seinem eigenen Kopf, wo ihn die anderen Hellseher eingesperrt haben. Julian soll für Stephan eine Vision so geändert haben, dass die Welt untergeht. Wieso er das getan hat wird Gemma erst viel später klar. Julian will nun aber, dass Gemma seinen Fehler rückgängig macht und somit das Ende der Welt verhindert.

Gemma gelangt komischerweise auch wieder zurück zu ihren Freunden und die scheinen ihr Verschwinden gar nicht bemerkt zu haben. Es ist so, als sei sie keine neun Tage verschwunden gewesen. Und da wird ihnen klar, dass Gemma’s Zeit in der abgelegenen Hütte gelöscht worden sein muss. Visionen können also doch ganz einfach geändert werden.

Als Gemma dann auch noch eine Hellseherkugel von ihrem Vater bekommt, mit der sie seinen Fehler korrigieren kann, ist sie natürlich großer Hoffnung, dass sie das Ende der Welt verhindern kann. Doch Gemma und ihre Freunde erleben viele Abenteuer, bis sie erst einmal wissen, wie die Kugel benutzt werden muss und als Gemma dann sieht, was ihr Vater getan und wie die Vision eigentlich ausgegangen wäre, bricht für sie eine Welt zusammen. Alex und Gemma haben immer gehofft, dass Gemma nur den Untergang der Welt verhindern muss und dass sie dann glücklich für alle Ewigkeit zusammen sein können. Doch die ursprüngliche Vision zeigt ein schlimmes Ende. Gemma’s Mutter erzählt ihr, dass es bei allem ein Hintertürchen gibt, was man nur finden muss. Aber Gemma ist so neu auf dem Gebiet und ihr Wissen reicht bei weitem nicht aus dafür. Als dann auch noch Alex verschwindet scheint das Chaos perfekt zu sein.

 

Fazit

Endlich erfahren wir, wie die ursprüngliche Vision ausgesehen hat – und es wird leider kein Happy End für Gemma und Alex geben, wenn sie nicht ein Hintertürchen finden, wie sie die Welt retten können und auch ihre eigenen Leben.

Gemma und Alex zeigen endlich ihre wahren Gefühle füreinander, weshalb es in diesem Buch dann auch mehr Romantik gibt. Alex scheint außerdem eifersüchtig auf Laylen zu sein, obwohl er dazu doch gar keinen Grund haben kann – oder etwa doch?

Der Cliffhanger am Ende verleitet einfach dazu, schnell das letzte Buch der Serie zu lesen. Die Spannung wird immer größer und man muss einfach wissen, wieso diese ganzen bösen Wesen plötzlich auf der Erde umherwandern und Unruhe und Terror stiften und wieso Alex gegangen ist. Kann er einen Weg finden, doch eine Ewigkeit mit Gemma zu haben? Und kann Gemma währenddessen das Unheil aufhalten, was sich auf der Erde breit macht?

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