Zoo Run – Befreit die Tiere!

Autorenwertung
  • Spielspaß
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  • Multiplayer
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  • Bedienung
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  • Story
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  • Faszination
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  • Gesamt
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Rezension von: Ragan Tanger | Rezensionsdatum:

Zwei Spiele in einem präsentiert LOKI mit diesem kleinen, feinen Werk für die jüngste Spielergeneration. Beiden gemeinsam sind die Tiere im Zoo, die es entweder zu befreien gilt oder mit denen ein Wettrennen zu starten ist. Das Grundprinzip des Spieles sind Platten mit Tierhälfte, die an andere Platten angelegt werden müssen, so dass die Tierhälften ein harmonisches Ganzes ergeben – oder eben nicht. Hört sich einfach an, und ist es im Grunde auch, so dass dieses Spiel definitiv etwas für Anfänger und nichts für große Strategen ist.

Befreit die Tiere ist das kooperative Spiel der beiden und darf mit dem richtigen Anlegen der Platten aneinander das Prinzip der gemeinsam Hilfe fördern. Hier spielen der Zoowärter, der näher kommt und die Spieler, die Befreier, virtuell gegeneinander. Das Spiel ist recht simpel, aber die Idee schon recht groß und mutig. Denn hier wird offensichtlich, was im Zoo für lebendige Wesen ebenfalls offensichtlich ist. Nämlich, dass dies nicht der richtige Ort ist. Auch wenn man das gerade Kindern zuschreibt, dass man doch Zoos bauen müsse, damit diese die ganze Exotik der Tierwelt kennenlernen dürfen. So aber nicht in diesem Spiel, wo es darum geht, diese zu befreien und der Zoowärter – also eigentlich derjenige, der hier nur seinen normalen Beruf ausübt und der im Fernsehen als knuddeliger Pate von Elefanten und Pandabären bekannt ist – hier der Gegenspieler ist. Pädagogisch also sehr interessant und durchaus zu empfehlen.

Spiel zwei ist ein klassisches Rennen und ein altbekanntes Matchup gegen Mitspieler. Wer also ist am schnellsten, kann am besten seine Platten zusammenlegen und durchs Ziel brausen. Das Spielprinzip ist das gleiche, nur der Modus ist unterschiedlich.

Beide Spiele zeichnen sich durch Simplizität und verschiedene pädagogische Prinzipien, wie visuelles Erkennen, Tüfteln mit dem Aneinanderlegen der Platten und strategisches einfaches Denken aus. Sie sind kleine Spielchen, aber keine durchschlagenden Klassiker, von denen zukünftig noch die Rede sein wird.

Fazit: Abgesehen von er sehr innovativen und sinnvollen Geschichte den Zoo als unangenehmen Ort für Tiere zu postulieren, zwei solide, einfache Zwischendurchspiele für die Kleinsten.

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