Annie Up

Autorenwertung
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimmen
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

NEW COUNTRY DER ALTEN SCHULE!

Die Band:

Anlässlich des CBS-Specials „Academy Of Country Music“ fanden , Ashley Monroe und Angaleena Presley zusammen und performen den Song „Hell On Heels“. Dies ist auch der Titel ihres Debütalbums, welches 2011 erschien und auf Platz 1 der amerikanischen Countrycharts erreichte. Es folgten Auftritte mit John Fogerty oder Blake Shelton. 2013 erschien das zweite Album „Annie Up“. Kurz darauf legten die drei Annies die Band auf Eis, da sie sich vorrangig um ihre Solokarrieren kümmern wollen. Gerade avanciert in den USA zu einer der angesagtesten Countrysängerinnen.

Das Album:

Mit ihrem zweiten Album könnten die nahtlos an ihr Erfolgsdebüt anknüpfen. Zwölf Songs erwarten den Hörer, die alles liefern, was man im positiven Sinne von der amerikanischen Volksmusik erwarten kann: mal etwas rockige, mal ruhige Töne, kritische Texte, gitarrenlastige Melodien und drei hervorragende Stimmen, die mal einzeln, mal im Chor zu gefallen wissen.

Auch die Mischung der Songs ist ausgewogen. Titel wie die Single „Hush Hush“, „Damn Thing“ oder „Don’t Talk About Him, Tina“ kommen etwas flotter daher, während „Being Pretty Ain’t Pretty“ oder „Trading One Heartbreak For Another“ sich für gemütliche Lagerfeuerabende eignen.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass das Album in den USA hervorragende Kritiken bekommen hat. Den Produzenten Frank Lidell, Chuck Ainlay und Glenn Worf ist es wirklich hervorragend gelungen, die Titel, die allesamt von den drei Damen selbst geschrieben wurden, sehr abwechslungsreich und authentisch aufzunehmen.

Trackliste:

01 – I Feel A Sin Comin‘ On

02 – Hush Hush

03 – Being Pretty Ain’t Pretty

04 – Unhappily Married

05 – Loved By A Workin‘ Man

06 – Blues, You’re A Buzzkill

07 – Don’t Talk About Him, Tina

08 – Trading One Heartbreak For Another

09 – Dear Sobriety

10 – Damn Thing

11 – Girls Like Us

12 – I Hope You’re The End Of My Story

 

Fazit:

„Annie Up“ ist ein Album, dass sowohl Countrypuristen, als auch Crossover-Fans gefallen wird. Grund ist das tolle Songwriting, dass Ashley Monroe, Angaleena Presley und vor allem Miranda Lambert an den Tag legen. Daher eignet sich auch jeder Song des Albums als Anspieltipp. Meine Highlights sind „Unhappily Married“ und „I Hope You’re The End Of my Story. Bleibt zu wünschen, dass die drei Annies auch Solo so erfolgreich sind (was im Fall von Miranda Lambert ja schon bestätigt werden kann) und zu wünschen, dass die Damen nochmal zusammenfinden, um ein weiteres gemeinsames Album zu produzieren.

 

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