As Daylight Breaks

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

GELUNGENES DEBÜT!

Die Band:
Der Gitarrist Roland Grappow und der Bassist Mario Lochert beschließen im Backstagebereich des Ripollet Rock Festivals eine neue Band zu gründen. Als Sänger verpflichten sie den in den USA lebenden Schweden Urban Breed, der schon bei einigen Metalproduktionen dabei war. Gemeinsam mit Dominik Sebastian, Thomen Strauch und Jan Vacik ging es in Studio. Ihr erstes Konzert gaben am 16. Januar 2015 in Bremen. Einen Tag vorher erkrankten Roland Grapow und Thomen Strauch und mussten kurzfristig ersetzt werden. Es folgte eine Tour mit und , die den Bekanntheitsgrad von weiter steigerte.

Das Album:
Der Begriff All Star Band wird heute oft inflationär verwendet, zumal immer wieder Projekte dabei sind, die oft nur durchschnittlich sind und waren. Serious Black sind anders. Die Gruppe besteht aus sechs Freunden, die sich gut verstehen und die sich vor allem als echte Band ansehen, was man insbesondere live sieht und hört. Dazu kommt die Erfahrung, die die Musiker in ihren bisherigen Bands sammeln konnten.

Mit „I Seek No Other Life“ gibt es einen grundsoliden Opener, der die Erwartungen schürt, aber noch Luft nach oben lässt. Und diese Luft wird genutzt. „High And Löw“, „My Mystic Mind“ oder „Setting Fire To The Earth“ kommen mit ordentlichem Tempo und einem satten Double Bass daher. Doch Serious Black vergessen bei aller Geschwindigkeit nicht die Melodie. „Sealing My Fate“ entpuppt sich nach ruhigem Beginn als wahres Riffmonster und „Akhenaton“ überzeugt als keyboardlastiger Midtempostampfer.

Natürlich darf auch eine Ballade nicht fehlen. „As Daylight Breaks“ ist kein Meilenstein, passt aber perfekt zur Stimmfärbung dieses Albums. Deine restlichen Songs pendeln zwischen melodischem und einem gehörigen Schuss Hardrock. Zumal Serious Black mit Urban Breed einen Sänger haben, der problemlos im Konzert der großen Shouter mitsingen kann.

Trackliste:
01 – I Seek No Other Life
02 – High And Löw
03 – Sealing My Fate
04 – Temple Of The Sun
05 – Akhenaton
06 – My Mystic Mind
07 – Trail Of Murder
08 – As Daylight Breaks
09 – Setting Fire To The Earth
10 – Listen To The Storm
11 – Older And Wiser

Fazit:
Serious Black kommen mit der Erfahrung aus Bands wie , oder daher und legen mit „As Daylight Breaks“ ein richtig gutes Debüt vor. Das Album liefert feinsten Power Metal, ohne das Genre neu zu definieren. Fans dieser Stilrichtung kommen bei dieser Band definitiv auf ihre Kosten. Die Songs klingen allesamt frisch, ohne billige Plagiate ihrer früheren Bands zu sein. So sind Serious Black eine Band, die man unbedingt auf dem Schirm behalten sollte.

 

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