Back To The 80´s: Synchronicity

Inhaltsverzeichnis
Musik

Saltatio Mortis – Finsterwacht

Musik

Daryl Hall – D

Klassik

Stephan Moccio – Legends, Myths And Lavender

AUF DEM HÖHEPUNKT IHRES SCHAFFENS!

Die Band:

Den amerikanischen Schlagzeuger Stewart Copeland zog es Mitte der 1970er Jahre nach London, wo er in einem Jazz-Club den Bassisten Gorden Summer trifft, der wegen seines wespenartigen Pullovers nur Sting genannt wird. Im Januar 1977 gründen sie die Band The Police. Kurz darauf kommt Gitarrist Andy Summers dazu. Im Herbst 1978 veröffentlichte die Gruppe ihr Debütalbum „Outlandos d´Amour“. Die Single „Walking On The Moon“ vom zweiten Album „Regatta de Blanc“ wurde ihr erster Nummer 1 Hit. Anfang der 1980er sind The Police einer der erfolgreichsten Bands. Als letztes Album erschien dieses hier. 2007 starteten sie zu einer Reunion-Tour, die mit einem Konzert im August 2008 das endgültige Ende von The Police besiegelt hat.

Das Album:

Bereits nach der letzten Platte „Ghost in The Maschine“ zeichnete sich ab, dass die Band auf ihr Ende zusteuerte. Sting intensivierte seine Ambitionen als Schauspieler zu arbeiten, Stewart Copeland komponierte Filmmusik und Andy Summers trieb seine Solokarriere voran. Trotzdem ging es noch einmal ins Studio, um ein weiteres Album einzuspielen. „Synchronicity“ soll das erfolgreichste Album der Band werden. Es ist inspiriert von einem Buch von Arthur Koestler, das seinerseits auf Theorien der Synchonizität nach Carl Gustv Jung beruht. 

Im Prinzip ist „Synchronicity“ ein zweigeteiltes Album. Die ersten Songs zeigen eher die experimentelle, jazzlastige Seite von The Police. Ein Song wie „Mother“ ist sperrig und komplett anders, als das, was sonst von der Band in den Charts landete. 

Auf der zweiten Seite finden sich die Hits. Allen voran der größte Erfolg der Band: „Every Breath You Take“. Entgegen vieler Anahamen, handelt es sich nicht um ein Liebeslied, sondern um einen Song, der die Kontrolle eines Partner thematisiert. Mit „King Of Pain“ und „Wrapped Around Your Finger“ sind weitere Titel auf dem Album, die vor allem in den USA sehr erfolgreich waren.

Trackliste:

01 – Synchonicity I

02 – Walking In You Foodsteps

03 – O My God

04 – Mother

05 – Miss Gradenko

06 – Synchronicity II

07 – Every Breath You Take

08 – King Of Pain

09 – Wrapped Around Your Finger

10 – Tea In The Sahara

11 – Murder By Numbers

Fazit: 

Musikalisch stehen The Police mit „Synchonicity“ auf dem Zenit ihrer Karriere. Die Mischung aus experimentellem Jazz, Reggae, und charttauglichem Rock wird hier in Perfektion dargeboten. Neben dem von mir sehr geschätzten Album „Zenyatta Mondatta“ ist das hier das beste und erfolgreichste Werk einer der interessantesten Gruppen der Rockmusik.

Bewertung:

Musik: 5

Instrumentalisierung: 5

Stimme: 5

Abwechslung: 5

Hörspaß: 5

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