Decadent

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumnetalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

DAS IST HEAVY METAL!

Die Band:

Nach der Trennung von seiner Band Accept gründete Sänger seine eigene Band . Das Debütalbum erschien 1987 unter dem Titel „Animal House“. Mit dem Album „Mean Machine“ platzierten sich . 1989 erstmals in den deutschen Charts. Durch die Wiedervereinigung von Accept lag die Band erstmal auf Eis und formierte sich erst nach der erneuten Trennung von Accept 1996 wieder neu. Seitdem veröffentlichen . kontinuierlich Alben, gehen auf Tour und sind gerngesehene Gäste in Wacken. Das Line Up der Band ist jedoch ständigen Änderungen unterlegen. Lediglich Bassist Fitty Wienhold ist seit 1997 dabei. Derzeit komplettieren die beiden Gitarristen Andrey Smirnov und Kasperi Heikkinen sowie Udo Dirkschneiders Sohn Sven am Schlagzeug das Line-Up der Band.

Das Album:

Seit dem Neustart 1996 stehen U.D.O. für gradlinigen, klassischen Heavy Metal. Mittlerweile 15 Studioalben hat die Band produziert. Mit „Decadent“ legt die Band um ihren mittlerweile 62jährigen Mastermind jetzt ein Album vor, dass sich hinter den jüngsten, überaus erfolgreichen und wirklich starken Accept-Alben nicht verstecken muss.

Mit „Speeder“ knallen U.D.O. dem Hörer ein ziemliches Brett an den Kopf, das zwar alles andere als neu, dafür aber umso kraftvoller und mitreißender klingt. Getreu dem Motto, wo U.D.O. draufsteht ist auch U.D.O. drin weiß der Hörer schon im Vorfeld, was ihn bei den restlichen Songs erwartet: satter Heavy Metal. Satte Stampfer wie „Decadent“ oder „Untouchable“, temporeiche Killer wie „House Of Fake“, „Pain“ oder „Meaning Of Live“ und die typische Ballade („Secrets In Paradise“).

Die Songs klingen allesamt sehr gefällig, zumal sich Udo Dirkschneiders sirenenartige Stimme in Hochform präsentiert. Und er von einer vor spielfreude strotzenden Band unterstützt wird. Sehr positiv hat sich auch bemerkbar gemacht, dass die gesamte Band am Songwriting beteiligt war und somit jeder seine Ideen einbringen konnte. Für den überaus satten Studiosound ist Jacob Hansen verantwortlich, der das Mastering vornahm und schon für Volbeat den passenden Sound gefunden hat.

Trackliste:

01 – Speeder

02 – Decadent

03 – House Of Fake

04 – Mystery

05 – Pain

06 – Secrets in Paradise

07 – Meaning Of Live

08 – Breathless

09 – Under Your Skin

10 – Untouchable

11 – Rebels Of The Night

12 – Words in Flame

 

Fazit:

Das ist Heavy Metal! Auf diesen einfachen Nenner kann man das neue Album von U.D.O. zusammenschmelzen. „Decadent“ liefert elf Killer und keine Füller. Sicher keine innovative Neuerfindung des Genres, aber ein mehr als sattes Metalalbum mit einer tollen Band, einem Sänger in Hochform und einer ausgesprochen hörenswerten, weil satten Produktion. Metalfan was willst du mehr?

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