Double Dutchess

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

DIE SINGELNDE UND RAPPENDE MOM I´D LIKE TO FOLLOW!

Die Sängerin:
Stacy Ann Ferguson wurde 1975 in Kalifornien geboren. Schon als Teenager stand sie für Serien wie „Eine schrecklich nette Familie“ vor der Kamera. Später war sie Mitglied im Gesangstrio Wild Orchid. Der Durchbruch gelang ihr 2003. Sie ersetzte Kim Hill bei den , die mit ihrem vierten Album „Monkey Buisness“ einen weltweiten Erfolg feiern konnten. Auch als Schauspielerin im Remake von „Poseidon“ oder dem Horrorfilm „Grindhouse“ stand sie vor der Kamera. 2006 wurde sie von den Lesern der Maxim zu einer der attraktivsten Frauen der Welt gewählt. Im gleichen Jahr veröffentlichte sie ihr erstes Soloalbum „The Dutchess“. 2009 heiratete sie den Schauspieler Josh Duhamel, mit dem sie einen gemeinsamen Sohn hat.

Das Album:
Mit ihrem Fünffach-Platinalbum „The Dutchess“ hat die Messlatte für ihr zweites Solowerk auf eine exorbitante Höhe gelegt. Bereits im letzten Jahr gab es mit der Single „M.I.L.F.$“ (Mom I´d Like To Follow) einen sehr rhythmischen, und wenn man das Video dazu nimmt, einen ausgesprochen heißen Vorboten für das neue Album.

Jetzt liegt der langerwartete Nachfolger vor. Auf den Spuren von oder ist Fergie eine der wenigen nicht afro-amerikanischen Sängerinnen, die im Segment des R&B punkten kann. So liefert das neue Album das ab, was man von dieser Musik erwarten kann. Auch wenn das nicht meine bevorzugtes Genre ist, gibt es auf dem Album einige Songs, die richtig gut sind. Das schon erwähnte „M.I.L.F.$“ zählt ebenso dazu, wie „Hungry“, „Like It Ain‘t Nuttin‘“ oder die Ballade „Save It Til Morning“, bei der das stimmliche Volumen von Fergie voll zum Ausdruck kommt.

Das mich „“ nicht in Gänze begeistern konnte, liegt zum einen an der Instrumentalisierung, die mir bei dieser Art Musik nicht gefällt. Die vielen synthetischen Klänge gehen mit der Zeit ein wenig auf die Nerven. Dadurch klingen die Songs allesamt recht ähnlich, sodass sich mit zunehmender Dauer etwas Monotonie einstellt. Hinzu kommt, dass es außer den schon genannten Songs keine weiteren gibt, die in meinen Augen wirkliches Hitpotential haben.

Trackliste:
01 – Hungry (feat. Rick Ross)
02 – Like It Ainˋt Nuttin‘
03 – You Already Know (feat. Nicki Minaj)
04 – Just Like You
05 – A Little Work
06 – Life Goes On
07 – M.I.L.F.$
08 – Save It Til Morning
09 – Enchantè (Carine) (feat. Axel Jay)
10 – Tension
11 – L.A. Love (La La) (feat. YG)
12 – Love Is Blind
13 – Love Is Pain

Fazit:
Fergie legt mit „Double Dutchess“ ein Album vor, dass seinen Weg in die Charts finden wird. Auch wenn es einige gute Songs gibt („Hungry“, „M.I.L.F.$“, „Save It Til Morning“), kommt die breite Masse nicht über das hinaus, was man von anderen Sängerinnen kennt. Wirkliche Nachhaltigkeit bietet dieses Album nicht.

 

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