Guardians – The Girls (Book 1)

Autorenwertung
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  • Charaktere
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  • Gesamt
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Rezension von: katie85 | Rezensionsdatum:

– The Girls (Book 1) –

 

Inhalt

Emmy Baxter ist kein so gewöhnliches Mädchen, wie sie immer dachte. Sie lebt alleine mit ihrer Mutter, ist gut in der Schule und ist das Produkt einer Vergewaltigung – weshalb sie auch nicht weiß, wer ihr Vater ist.
Als sie eines Tages an ihrer Schule einen halbtoten Mann findet, nimmt das Chaos seinen Lauf. Die Zwillinge Rio und Miku, die neu auf ihrer Schule sind retten Emmy komischerweise das Leben vor bewaffneten Männern. Emmy vertraut ihren Klassenkameraden nicht und sie denkt, dass sie die Bösen sind. Doch wie sich herausstellt ist alles ganz anders.

Emmy erfährt, dass es Gott (Omnis) und Satan (in diesem Fall Lucy – ja, der Teufel ist eine Frau) gibt. Omnis hat seinen stärksten Engel, Lucy, los geschickt, um ihr eigenes Reich zu schaffen. Denn wenn es einen Platz für die guten Menschen gibt, soll es auch einen Platz für die bösen Menschen geben. Während Erwachsene wissen, wohin sie gehen, ist es bei Jugendlichen unentschieden, weil sie noch nicht genug Zeit hatten, einen bestimmten Weg einzuschlagen. Sie kommen auf eine Brücke, auf der sie entscheiden müssen, ob sie in den Himmel gehen, der ihnen Frieden verspricht oder in die Hölle, die ihnen Macht geben kann. Die Brücke wird von Engeln bewacht, die die Jugendlichen nicht in eine bestimmte Richtung drängen dürfen. Doch der Engel Julian hilft trotzdem einem Mädchen in den Himmel zu gehen. Als Strafe dafür entscheiden die drei von Omnis erschaffenen Gewalten – Tod, Zeit und Schicksal darüber, dass alle 666 Jahre sechs Engel von Omnis, die Beschützer, sowie sechs Engel von Lucy auf die Erde gehen und nach einem bestimmten Gegenstand suchen dürfen, durch den Lucy den Ort der Brücke erfahren würde und somit unschuldige Seelen in die Hölle holen könnte, die eigentlich für den Himmel bestimmt waren. Und das darf auf keinen Fall passieren. Emmy spielt insofern eine Rolle, dass die Engel ihren Namen als Hinweis bekommen haben. Sie muss etwas mit dem Gegenstand zu tun haben, das die Beschützer-Engel vor den bösen Engeln finden müssen.

Emmy erfährt weiterhin, dass Rio und Miku Beschützer-Engel sind. Genauso wie Jay, Reese, Ameana und Marcus. Marcus ist der Führer der Beschützer-Engel und ihm wurde prophezeit, dass er sich von Emmy fern halten müsse, weil er sonst sein Team hintergehen und die Welt ins Unglück stürzen würde. Außerdem ist er mit Ameana zusammen. Doch wenn das nur alles so einfach wäre – Marcus scheint starke Gefühle für Emmy zu haben, zeigt diese aber nicht – Ameana bemerkt es jedoch. Und auch Emmy hat Gefühle für Marcus. Im Gegenteil zu Marcus versucht sie jedoch nicht, diese zu verstecken. Und dabei bemerkt sie gar nicht, dass sie sich immer mehr Feinde schafft und vor allem bekommt sie so nicht mit, dass es vielleicht noch einen Engel gibt, der sich in sie verliebt hat und mit dem sie glücklich werden könnte.

 

 

Fazit
Das erste Buch der Serie hat mich überhaupt nicht überzeugt, deshalb werde ich hier auch aufhören zu lesen. Emmy ist ein verwöhntes, dummes, kleines Mädchen, was absolut selbstsüchtig ist und sich Hals über Kopf in Marcus verliebt, obwohl der sie immer nur ablehnt und schlecht behandelt. Sie riskiert alles – sogar die Menschheit und ihr Leben – um mit einem Engel zusammen sein zu können, der für sie unerreichbar ist. Ich habe nie von einer solch schlechten Heldin gehört. Emmy gerät immer wieder in Schwierigkeiten und macht sich ständig zum Affen.

Die ganze Geschichte war langweilig und nervig, die Engel sind so überhaupt nicht wie man sich Engel vorstellt und wie sich später herausstellt war noch ein anderer Engel in Emmy verliebt. Doch das Liebesgeständnis kommt erst sehr spät und kurz darauf wird der andere Engel, durch den es vielleicht zu etwas mehr Spannung hätte kommen können, umgebracht…
Ich fand das Buch einfach nur schrecklich, habe ihm jedoch bis zum Ende eine Chance geben – ich werde die Serie aber nicht weiter lesen und kann das Buch nicht empfehlen!

 

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