Kingdom Of Rock

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimmen
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

DEM ROCKFAN EIN FEST!

Der Musiker:

Der schwedische Gitarrist und Songschreiber ist in der Metalszene kein unbeschriebenes Blatt. Als Songschreiber und Produzent für Bob Cately oder für die drei Alben des gemeinsamen Projektes von und machte er sich in der Branche einen Namen. 2008 heuerte Karlsson als Gitarrist bei der Band Primal Fear an, mit der er bisher die beiden erfolgreichen Alben „16:6“ und „Unbreakable“ aufnahm.

Das Album:

Magnus Karlsson’s war in der jüngeren Vergangenheit umtriebig als Musiker und Produzent im Geschäft. Neben der Arbeit am neuen Primal-Fear-Album produzierte er die Alben der Duettpaarungen Jorn Lande und Russell Allen sowie und Amanda Sommerville, und kümmerte sich um sein zweites Solowerk.

Dieses liegt mit „Kingdom Of Rock“ nunmehr vor und bietet elf Tracks, die jedem Hörer von Melodic Metal, Hard Rock oder AOR ein Fest sein werden. Zumal Magnus Karlsson wieder viele tolle Stimmen um sich geschart hat, um seinen Songs rockiges Leben einzuhauchen.

Den Auftakt bildet der Titelsong „Kingdom Of Rock“ bei dem kein Geringerer als Jorn Lande den Gesangspart übernimmt. Der Titel ist ein straighter Rocker, der die Messlatte für die folgenden Songs ziemlich hoch legt. Doch das ist nicht wirklich ein Problem, da auch der nächste Song „Out Of The Dark“ mit Jacob Samuel von den Poodles locker das Niveau halten kann.

Schlag auf Schlag geht es weiter. Egal ob Joe Lynn Turner („No Control“), Tony Martin („When The Sky Falls), David Readman („Angel Of The Night“), Tony Harnell („Never Look Away“) oder Harry Hess („A Heart So Cold“) – Magnus Karlsson kann mit ausgefeiltem Songwriting und einem Gespür für das Zusammensetzen von Melodie und Stimme überzeugen. Insbesondere trifft dies auf „Another Life“ zu. Ein folkloristischer Anfang und ein Melodic-Metal-Refrain sind der tolle Rahmen für die Stimme des aktuellen Masterplan-Sängers Rick Altzi.

Bei zwei Songs („I Am Coming For You“ und „Walk This Road Alone“) übernimmt Magnus Karlsson persönlich den Gesangspart. Gerade die abschließende Nummer „Walk This Road Alone“ wirft die Frage auf, ob Magnus Karlsson auch mal einen weniger starken Titel schreiben kann.

Mit Rebecca de la Motte ist dann auch eine Frau vertreten, welcher die Ehre zu Teil wird, die einzige Ballade des Albums zu singen. „The Right Moment“ pendelt zwischen Chart- und Metalsong, fügt sich aber gut ins Gesamtbild des Albums ein.

Trackliste:

01 – Kingdom Of Rock

02 – Out Of The Dark

03 – No Control

04 – When The Sky Falls

05 – Angel Of The Night

06 – I Am Coming For You

07 – Another Life

08 – Never Look Away

09 – A Heart So Cold

10 – The Right Moment

11 – Walk This Road Alone

 

Fazit:

Bot das erste Album von Magnus Karlsson’s Free Fall schon grundsolide Rockkost, legt der schwedische Gitarrist, Songwriter und Sänger mit „Kingdom Of Rock“ noch eine ordentliche Schippe rauf. Das Album beinhaltet elf tolle Songs, die vielleicht nicht den Innovationspreis der internationalen Rockmusikuniversität bekommen, die aber von Jacob Hansen auf den Punkt produziert wurden und daher jedem Rockfan ein Fest sein werden.

 

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