Lamb Of God – Lamb Of God

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

LEIDER DIE ERWARTUNGEN NICHT ERFÜLLT!

Die Band:

Unter dem Bandnamen Burn The Priest wurde die Gruppe 1990 in Richmond gegründet. Mit diesem Namen erschien auch ihr selbstbetiteltes Debütalbum. Nach einigen Umbesetzungen wurde der Bandname in geändert. Im Jahr 2000 erschien das zweite Album „New American Gospel“. Mit ihrem sechsten Album „Wrath“ wurden die Trash Metaller international bekannt und spielten auf diversen Festivals in Europa. Für den Song „In Your Words“ erhielt die Band 2011 eine Grammy Nominierung für den besten Metal Song. Mit ihrem Album „Strum und Drang“ wechselten sie zum Szenelabel . 

Das Album:

Gute fünf Jahre haben sich die Mannen um Sänger Randy Blythe genommen, um ihren neuen Longplayer zu veröffentlichen. In dieser Zeit stand aber nicht nur Studioarbeiten auf dem Programm, sondern Lamb Of God begleiteten bei ihrer Abschiedstournee. Zudem stand die Trennung von Schlagzeuger Chris Adler an, der durch Art Cruz ersetzt wurde. Nach besagter Tour mit ging es erneut ins Studio, um den neuen Longplayer fertigzustellen. 

Jetzt liegt das zehnte Werk vor und ist selbstbetitelt. Solche Alben haben ja stets den Effekt, einen Neuanfang zu kreieren oder ein schlichtes Meisterwerk zu sein. Im Fall von „Lamb Of God“ trifft leider keiner der genannten Punkte zu. Wer die Band bisher mochte, wird mit diesem Album gut bedient. Die beiden Gitarristen Willie Adler und Mark Morton machen durchaus einen guten Job. Und trotzdem will der Funke beim Hören nicht wirklich überspringen. Stellenweise hat man das Gefühl, als stehe sich die Band ein wenig selbst im Weg.

Vieles klingt wie schon mal gehört und trotz des durchaus guten Niveaus, versinken fast alle Songs im Mittelmaß. Das ist schade, den nach dem intensiven „Sturm und Drang“-Album war ich sehr gespannt. Nur ein einziges Mal schaffen es Lamb Of God, mich wirklich zu packen. „Routes“, der mit drei Minuten kürzeste Song des Albums ist eine perfekte Trashnummer, bei der Randy Blythe von -Frontmann kongenial unterstützt wird. Leider ist das für ein gesamtes Album dann doch zu wenig. 

Trackliste:

01 – Memento Mori

02 – Checkmate

03 – Gears

04 – Reality Bath

05 – New Colossal Hate

06 – Resurrection Man

07 – Poison Dream (feat. James Jasta)

08 – Routes (feat. Chuck Billy)

09 – Bloodshot Eyes

10 – On The Hook

Fazit:

Ich muss zugeben, dass ich mir vom aktuellen Album mehr erwartet habe. „Lamb Of God“ kommt nicht aus dem Mittelmaß heraus und kann sich nicht wirklich absetzen. Nur ein herausragender Song („Routes“) ist mir zu wenig, um dieses Album länger in meiner Playlist zu belassen. 

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