Listen (Deluxe Edition)

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimmen
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

ZWISCHEN CHARTS, DANCEFLOOR UND MONOTONE!

Der Musiker: 

Der französische DJ wurde 1967 in Paris geboren. Im Alter von 16 Jahren begann er als DJ und Mixer in Pariser Diskotheken zu arbeiten. 2002 veröffentlichte er sein erstes Album „Just A Little More Love“. Mit der Single „Love Don’t Let Me Go“ schaffte er den internationalen Durchbruch. Seitdem ist er Dauergast in den Charts und auf den Dancefloors dieser Welt. Auf dem Album „One Love“ von 2009 arbeitete er erstmals mit verschiedenen HipHop und R&B-Künstlern wie Kelly Rowland, Akon oder Wii.i.am zusammen. Mit riesigem Erfolg. Das Album erhielt allein in Deutschland dreimal Gold und die Single „Sexy Bitch“ wurde sein erster Nummer-1-Hit. 2012 stieß dann auch Armin van Buuren vom Thron und gilt seither als weltweit bester DJ.

Das Album:

Die Aufnahmen zu seinem sechsten Studioalbum „Listen“ zogen sich insgesamt über drei Jahre hin. Nach der Scheidung von seiner Ehefrau Cathy, mit der er 22 Jahre verheiratet war, gab es einiges, was David Guetta in seine Songs einfließen ließ. Im Gegensatz zur bisherigen Prämisse, die Leute zum Tanzen zu bringen, wollte er diesmal sein Leben ein wenig reflektieren und gleichzeitig seinen Sound in eine neue Richtung lenken.

Für dieses Vorhaben hat sich David Guetta wieder jede Menge Unterstützung ins Studio geholt, denn bei jedem Track ist ein Gastsänger oder Gast DJ dabei. Der als Single bekannte Opener „Dangerous“ ist eine für David Guetta durchaus ungewöhnliche Nummer mit Geigen und E-Gitarren, die durch die Stimme von Sam Martin eine besondere Note erhält.

Das sich David Guetta mit diesem Album auch in direkte Konkurrenz mit Avicii begibt, merkt man an Songs wie „What I Did For Love“ (mit Emeli Sandè) oder gerade an „Lovers On The Sun“ (ein weiteres Mal mit Sam Martin). Aber David Guetta kann auch mit anderen Titeln punkten: „No Money No Love“ ist eine Dubsteb-Reggae-Nummer, die von der markanten Stimme von Ms. Dynamite’s getragen wird. Charttaugliches Highlight des Albums ist sicherlich „S.T.O.P.“. Die klassische House Nummer geht ins Ohr und in die Beine und wird durch die Stimme von Frontmann veredelt.

Die Deluxe Edition kommt mit einer Bouns-CD mit vier zusätzlichen Tracks daher, die man nicht zwingend haben muss.

Tracklist CD 1:

01 – Dangerous (feat. Sam Martin)

02 – What I Did For Love (feat. Emeli Sandè)

03 – No Money No Love (feat. Elliphant & Ms. Dynamite’s)

04 – Lovers On The Sun (feat. Sam Martin)

05 – Goodbye Friend (feat. The Script)

06 – Lift Me Up (feat. Nico & Vinz, Ladysmitth Black Mambazo

07 – Listen (feat. John Legend)

08 – Bang My Head (feat. Sia)

09 – Yesterday (feat. Bebe Rexha)

10 – Hey Mama (feat. Nicki Minaj & Afrojack)

11 – Sun Goes Down (feat. MAGIC! & Sonny Wilson

12 – S.T.O.P. (feat. Ryan Tedder)

13 – I’ll Keep Loving You (feat. Birdy & Jaymes Young

14 – The Whisperer (feat. Sia)

Trackliste CD 2:

01 – Bad (feat. Vassy)

02 – Rise (feat. Skylar Grey)

03 – Shot Me Down (feat. Skylar Grey)

04 – Dangerous (Radio Edit) (feat. Sam Martin)

 

Fazit:

Auch wenn ich kein glühender Verehrer dieser Musikrichtung bin, kommt man um David Guetta kaum herum. Mit „Listen“ legt er ein Album mit Licht und Schatten vor. Titel wie „Dangerous“, „No Money No Love“, „Lovers On The Sun“ und vor allem „S.T.O.P.“ sind richtig gut. Der Sound wird jedoch mit zunehmender Dauer monotoner, was den Hörspaß mindert. Insgesamt ist „Listen“ jedoch ein Album, dass in meiner Sammlung für etwas Abwechslung sorgt.

 

 

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