Mamma Mia! Here We Go Again.

Autorenwertung
  • Musik
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  • Special Effects
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  • Umsetzung
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  • Maske
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  • Cover
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  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: schwamm | Rezensionsdatum:

Rezensiert wird hier eine von Panorama Entertainment zur Verfügung gestellte Rezensions-BluRay. Aufgrund der unterschiedlichen Verkaufsversionen die im Handel erhältlich sind, bitte ich um Verständnis, dass ich leider nur auf den Inhalt des Films, jedoch nicht auf etwaiges Bonusmaterial eingehen kann.

 

Inhalt

Donna (Meryl Streep)  ist seit einem Jahr tot und nun möchte Sophie (Amanda Seyfried) das Lebenswerk ihrer Mutter fortführen und übernimmt das Hotel auf der Insel Kalokairi. Ihr Wunsch: Eine große Wiedereröffnungsfeier. Geladen werden neben ihrem (wahrscheinlichen) Vater Sam (Pierce Brosnan), der seit seiner Rückkehr auf die Insel, diese nicht mehr verlassen hatte und ihren beiden anderen zwei (ebenfalls wahrscheinlichen) Vätern Harry (Colin Firth) und Bill (Stellan Skarsgard), außerdem die besten Freundinnen ihrer Mutter Tanya (Christine Baranski) und Rosie (Julie Walters).

Doch bereits die Planung und die Vorbereitung für die Party laufen mehr als rosig ab. Ihr Freund Sky erhält ein Jobangebot in New York und möchte dieses annehmen, ein Unwetter wütet auf der Insel und auch Harry und Bill wissen noch nicht, ob sie der Einladung nachkommen können. Sophies Traum scheint zu platzen.

1979. Donna reist nach ihrem Universitätsstudium in Oxford um die Welt und reist über Paris nach Griechenland bis auf die Insel Kalokairi, auf dessen Weg dorthin sie zuerst Harry, anschließend Bill und letzten Endes Sam kennenlernt, in den sie sich verliebt, bis sie feststellt, dass dieser bereits verlobt ist. Sie beschließt auf der Insel zu bleiben und erwirbt eine kleine, verlassene Farm, dass sie mit viel Liebe und Mühe in eine Hotel-Taverne umbaut. Sie scheint ihr Glück endlich gefunden zu haben, als sie merkt, dass sie schwanger ist …

 

Fazit

Es dauerte zehn Jahre bis endlich die langersehnte Fortsetzung des erfolgreichen Musicalfilms Mamma Mia erfolgte. Anders als bei dem ersten Teil konnte hier Regisseur Ol Parker auf keine Inszenierung eines vorhandenen Musicals zurückgreifen, sondern musste frei agieren. Er brachte nicht nur alle Darsteller aus dem ersten Teil wieder zurück auf die imaginäre Insel Kolkairi, sondern inszenierte eine Geschichte, bei der die eigentliche Hauptdarstellerin Sophie, letztlich nur eine Nebenrolle bekam.

Denn die wirkliche Geschichte in dem Film handelt von ihrer Mutter Donna, die auf dem Weg durch die Welt, nicht nur ihre Liebe und das Hotel fand, sondern auch bekanntermaßen mit Sophie schwanger wurde. Immer wieder springen wir zwischen der Gegenwart und dem Jahr 1979, viele Ereignisse verschwimmen regelrecht miteinander und fesseln daher den Zuschauer bis zur letzten Minute. Das zusammen gespickt mit vielen der bekannten Songs der schwedischen Gruppe ABBA, ohne deren Hits wir weder Teil eins, noch die jetzige Fortsetzung „Here We Go Again“ erleben könnten, schaffte der Film fast ausschließlich positive Resonanz unter den Kritikern. Die Geschichte aus Teil eins wird lückenlos weitererzählt, verliert an keiner Stelle des Films ihren Faden oder lässt Langeweile aufkommen und dank des Gastauftritts von Cher, bekommt das ganze noch einmal einen internationalen Glamour.

Alles in einem finde ich persönlich den Nachfolgeteile „Mamma Mia! Here We Go Again.“ als Fortsetzung besser inszeniert und mitreisender, als der ersten Teil. Die Lieder und Darsteller harmonieren in einem gewaltigen Feuerwerk aus Musik und Tanz besser und flüssiger miteinander, sodass keiner der Prologe oder Tanzaufführungen fehl am Platz wirken.

Lehnen Sie sich zurück und starten Sie eine Reise nach Griechenland, lassen Sie die unsterblichen Hits von ABBA durchs Wohnzimmer klingen und träumen Sie von Liebe, Strand und stressfreiem Leben. Und wer weiß, vielleicht können Sie den wilden Rosmarin in den Bergen Kolkaidis bis in ihr Wohnzimmer riechen.

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