rezension.org

Nine months

Redaktion · 2009-10-01 · aktualisiert 2026-10-01

Antwort

Nine months ist eine Komödie um den Kinderpsychologen Samuel Faulkner, der keine Kinder will und von der Schwangerschaft seiner Freundin Rebecca überrascht wird, und bietet laut Rezension eine unterhaltsame, aber recht flache Handlung. Der Film ist ein amerikanisches Remake der französischen Komödie Neuf mois. Rezension vom 1. Oktober 2009.

Neun Monate
Anzeige · Filme bei Amazon

Neun Monate

12,95 € Stand: 28.09.2026

Preise können sich jederzeit ändern. Es gilt der Preis auf der Amazon-Produktseite.

Zum Angebot bei Amazon →
Auch bei Thalia ansehen →

Worum geht es in Nine months?

Samuel Faulkner ist Kinderpsychologe. Er selbst möchte aber keine Kinder haben. Eines Tages überrascht ihn seine Freundin Rebecca mit der Nachricht sie sei schwanger. Samuel ist nicht gerade begeistert und fällt eher aus allen Wolken. Beide besuchen Samuel´s Freund Sean. Er ist Maler. Der ist derselben Meinung wie Samuel, er will auch keine Kinder haben.

Seans Schwester Gail und sein Schwager Marty haben vier Töchter und Marty wünscht sich ein fünftes Kind. Zusammen mit Samuel und Rebecca besuchen sie einen Supermarkt, da Marty Spielzeug kaufen möchte. Eines Tages vergisst Samuel einen Arzttermin und diese ist so sauer, dass sie ihn verlässt und zu Marty und Gail zieht.

Schlechtes Gewissen

Samuel hat ein schlechtes Gewissen und beschäftigt sich seitdem durch Bücher mit dem Thema Geburt. Kurz vor der Geburt seines Kindes erfährt er, dass Rebecca auf dem Weg ins Krankenhaus ist. Er fährt sofort hin und die beiden versöhnen sich. Auch Gails Geburt steht an und die Frauen bekommen die Babys gleichzeitig. Samuel und Rebecca bekommen einen Jungen und Gail ein Mädchen. Auch die Väter vertragen sich wieder.

Fazit: Lohnt sich Nine months?

Nine Months ist das amerikanische Remake der französischen Hit Komödie Neuf mois. Hugh Grant setzt seinen Rolle und deren Charakter perfekt um. Auch Tom Arnolds als Marty der Autoverkäufer glänzt in seiner Rolle. Robin Williams schlägt Jack Nicholson in diesem Film sowie auch Steve Martin. Nicht zu vergessen auch Jeff Goldblum, gibt sich im Film ein Stell dich ein mit den anderen Stars. Natürlich endet der Film mit einem Happy End. Auch Julianne Moore setzt ihre Rolle gut um und verleiht ihr und dem Film viel Güte.

Sie zeigt auch in diesem Film schon etwas ihrer subtilen Darstellungskünste, die sie in ihren späteren Rollen immer wieder mit einfliessen lässt und aufgrund derer sie zu einer der führenden Hollywoodactricen wird. Von Hugh Grants sarkastischem Humor, der in den späteren Filmen immer dabei ist und zu seinem Markenzeichen wird, ist in diesem Film noch nichts zu spüren. Hier wirkt er sehr brav und farblos. Die Handlung ist nichts großartiges aber dennoch unterhaltsam. Das sehr turbulente Ende passt so gar nicht zum Ende und trotz Happy End ist der Film dadurch geprägt. Alle Schauspieler beweisen aber ihr Talent und das macht den Film zu dem was er ist trotz der recht flachen Handlung. Ein gemütlicher Fernsehabend? Da ist dieser Film genau der richtige. Der Regisseur ist ein Garant für Gute-Laune-Filme. Die sentimentalen Stellen im Film gehen ans Herz.

Deine Bewertung

Teile deine Erfahrung zu „Nine months". Bewertungen werden vor Veröffentlichung geprüft.