Still The One – Live From Vegas

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  • Songauswahl
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  • Liveatmosphäre
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

BLUTLEERER UND EMOTIONSLOS!

Die Sängerin:

Mit nur vier Studioalben von 1993 bis heute hat sich die kanadische Sängerin zu einer der erfolgreichsten Sängerinnen aller Zeiten gemacht. Mit ihrem ersten beiden Alben „“ und „The Woman In Me“ gehörte sie eher zur Countryszene, bevor sie Produzent Robert John „Mutt“ Lange (, ) unter seine Fittiche nahm und sie zu einer weltweit erfolgreichen Crossover-Künstlerin aufbaute. Ihr drittes Album „Come On Over“ verkaufte sich weltweit über 30 Millionen Mal und ist bis heute das erfolgreichste Album einer Solokünstlerin. Ihr bis dato letztes Album „Up!“ aus dem Jahr 2002 erreichte weltweit die Spitze der Albumcharts. wurde fünfmal mit dem Grammy und sagenhafte 27 Mal mit dem BMI-Songwriter Award ausgezeichnet. Bis 2010 war sie mit ihrem Produzenten „Robert John „Mutt“ Lange verheiratet. Im Januar 2011 heiratete sie den Nestlè-Manager Frèdèric Thièbaud.

Das Album:

Seit nunmehr dreizehn Jahren warten die Fans auf ein neues Album der Country-Pop-Crossover-Queen. Und ich bin geneigt zu sagen, dass wir dies vielleicht nicht mehr erleben werden.

Dafür trat Shania Twain über zwei Jahre im Caesars Palace in Las Vegas in einer umjubelten Show auf, für die sie das Magazin Las Vegas Weekly’s Annual zur „Best Resident Performer 2014“ kürte. Das Album „Still The One – Live from Vegas“ soll jetzt die komplette Show als Mitschnitt in die heimischen Wohnzimmer holen und entpuppt sich leider als totaler Rohrkrepierer!

Am Programm der sympathischen Sängerin gibt es nicht wirklich was zu meckern, werden doch die meisten ihrer großen Hits geboten. Musikalisch ist die Band auf der Höhe, was man von Miss Twain stimmlich nicht immer behaupten kann bei einigen Songs klingt Shania Twain ungewohnt tief. Doch das ist nicht das Problem. Vielmehr stört mich, das so gut wie keine Liveatmosphäre eingefangen wurde. Das jubelnde Publikum klingt, als sei es nachträglich reingemischt worden. Ansagen der Sängerin, Interaktion mit den Fans, gar mitsingende Fans? Fehlanzeige!

Trackliste:

01 – I“m Gonna Getcha Good!

02 – You Win My Love

03 – Don’t Be Stupid (You Know I Love You)

04 – Up!

05 – I Ain’t No Quitter

06 – No One Needs To Know

07 – Whose Bed Have Your Boots Been Under?

08 – Any Man Of Mine

09 – That Don’t Impress Me Much

10 – Honey, I’m Home

11 – (If You’re Not In It For Love) I’m Outta Here!

12 – Come On Over (Acoustic)

13 – Love Gets Me Every Time (Acoustic)

14 – Rock This Country! (Acoustic)

15 – Today Is Your Day (Acoustic)

16 – You’re Still The One

17 – From This Moment On

18 – Red Storm

19 – Man! I Feel Like A Woman!

 

Fazit:

Leiter könnte mir dieses Album nicht für einen Moment die Liveatmosphäre des Caesars Palace nach Hause holen. Obwohl die Band und auch Shania, trotz kleinerer stimmlicher Probleme, ihre Sache gut machen. Die blutleere und emotionslose Produktion lässt nicht eine Sekunde ein Livefeeling aufkommen. Vielmehr klingt das Album als habe man die Studiosongs an der einen oder anderen Stelle mit Publikumsjubel versehen. Und dann kann nicht wirklich Sinn und Zweck eines Livealbums sein.

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