Stromberg – Staffel 2

Autorenwertung
  • Humor
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  • Charaktere
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  • Stories
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  • Anspruch
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  • Unterhaltung
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

DER SUCHTFAKTOR STEIGT SOGAR NOCH AN!

Inhalt:

Die Schadensregulierung der Capitol Versicherung bekommt mit Timo Becker einen neuen Vorgesetzten. Dieser hat von Beginn an ein Problem mit Bernd , zumal Strombergs an Alzheimer erkrankter Schwiegervater bei einem Besuch wichtige Akten zerschreddert. Durch die Einführung einer neuen Software muss sich ranhalten, um nicht den Anschluss zu verpassen. Als er mitbekommt, dass Becker Fan des FC Schalke 04 ist, gibt sich als Fußballfan aus. Etwas dünner wird für die Luft, als eine afrikanische Putzfrau ihn der sexuellen Belästigung beschuldigt.

Darsteller:

ist Bernd Stromberg

ist Timo Becker

ist Ulf Steinke

Bjarne Mädel ist Berthold Heisterkamp

Diana Staehly ist Tanja Seifert

Martina Eitner-Acheampong ist Erika Burstedt

Episodenübersicht:

01 – Herr Becker

02 – Bowling

03 – Der Kurs

04 – Badminton

05 – Männerfreundschaft

06 – Theo

07 – Der Vertrag

08 – Die Putzfrau

09 – Die Kündigung

10 – Tag der offenen Tür

Produktinformationen:

2 DVD’s

Laufzeit: 370 Minuten

Sprache: Deutsch

FSK: ab 12 Jahren

Fazit:

Die zweite Staffel von „Stromberg“ untermauert den kultigen Charakter der Serie! Durch den Einsatz von Lars Gärtner als neuen Gegenpart zu Bernd Stromberg kommt frischer Wind in die Serie, der auch alle anderen Beteiligten zu Höchstform auflaufen lässt. Alle zehn Folgen dieser Staffel sind auf gleichbleibend hohem Niveau, wobei einem oft das Lachen im Hals stecken bleibt. Absolute Höhepunkte sind sicherlich die Folgen drei („Der Kurs“), acht („Die Putzfrau“) und neun („Die Kündigung“). Besser kann man deutsche Comedy nicht machen. In Perfektion vereinen sich hier bissiger Humor, derbe Witze und Anspruch zu einem tollen Fernsehcocktail.

Getragen wird „Stromberg“ durch die Darsteller. Allen voran natürlich Christoph Maria Herbst als Bernd Stromberg. Wie in Staffel 1 spielt er den Capitolmitarbeiter nicht, sondern lebt ihn! Seine trockene Art bringt den Zuschauer immer wieder dazu, sich vor Lachen nicht mehr einzubekommen und im gleichen Moment zu erstarren, wenn Stromberg mal wieder eine Kehrtwende um 180 Grad macht.

Allerdings muss man auch sagen, dass Christoph Maria Herbst von hervorragenden Kollegen unterstützt wird. Lars Gärtner ist als Timo Becker ein echter Gewinn. Es macht immer wieder Spaß zu erleben, wie er und Stromberg über ihre vollkommen unterschiedlichen Auffassungen von Arbeit reden. Zu den großen Gewinnern dieser Serie zählt Bjarne Mädel, der als dauergemobbter Berthold Heisterkamp eine der herrlichsten Figuren im Stromberguniversum ist. Aber auch Oliver Wnuk, Diana Staehly und Martina Eitner-Acheamping können mit ihren Darstellungen an die Leistungen der ersten Staffel anknüpfen.

Insgesamt verstärkt die zweite Staffel von „Stromberg“ den Suchtfaktor, den man als Zuschauer nach der ersten Staffel unweigerlich bekommen haben muss. Humor, Darsteller, Anspruch – hier stimmt wirklich alles. Selten hat mich deutsche Comedy so zum Lachen gebracht, wie die Büro- und Lebensweisheiten des Bernd Stromberg.

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