The Dark Element

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

EIN NEUER STERN AM MELODIC METAL HIMMEL!

Die Band:

Der ehemalige Gitarrist von , Jani Liimatainen will eine neue Band gründen und wird dabei auf aufmerksam, die er seit Jahren bewundert. Die einstmalige Frontfrau von geht seit 2012 eigene Wege und hat mit „“ sogar ein Popalbum veröffentlicht. Gemeinsam mit Jonas Kulberg (Bass) und Jani Hurula (Schlagzeug) gründen die beiden die Band „“.

Das Album:

Natürlich ist man bei einer Paarung von ehemaligen Nightwish- und Sonata Arctica Musikern gespannt, was da auf den geneigten Hörer zukommt. Man wolle knackigen Symphonic Metal zelebrieren, versprach Jani Liimatainen im Vorfeld und heizt damit folgerichtig den Vergleich mit Klassenprimus Nightwish weiter an, noch dazu, wenn man deren ehemalige Frontfrau ans Mikrofon holt. 

Mit dem selbstbetitelten Debüt kommt ein Album daher, das durchweg gute Kritiken bekommen hat. Und das zurecht. Jani Liimatainen versteht sein Handwerk, sowohl als Songschreiber, wie auch als Gitarrist. Seine Hooks holen den Hörer ab und seine Riffs sind knackig und kantig, ohne jedoch wirklich innovativ zu sein. Und spätestens bei „My Sweet Mystery“ werden dann Erinnerungen an die Nightwish-Zeit mit Anette Olzon wach. Dieser Song könnte problemlos vom Album „“ stammen. Wer diesen Longplayer mag, wird sich hier auch wiederfinden. Anette Olzon war nie die Operndiva wie Tarja. Ihre Stärken lagen eher in der Mitte, dich wer sie einmal live gesehen hat, der weiß, was diese kleine Frau für Power in der Stimme hat.

Doch The Dark Element machen nicht den Fehler, ein billiger Nightwish-Klon zu sein. Dafür ist in Summe auch zu wenig Symphonic auf dem Album enthalten. Oft es geht es in Abrichtung Melodic Metal mit leichtem Popeinschlag. Dich das ist vollkommen okay. „Bei „The Ghost And The Reaper“ kann die Band mit einer gradlinigen Nummer ebenso punkten, wie mit der schmachtenden Ballade „Someone You Used To Know“. 

Trackliste:

01 – The Dark Element

02 – My Sweet Mystery

03 – Last Good Day

04 – Here‘ To You

05 – Someone Used To Know

06 – Dead To Me

07 – Halo

08 – I Cannot Rise The Dead

09 – The Ghost And The Reaper

10 – Heaven Of Your Heart

11 – Only One Who Knows Me

Fazit:

Anette Olzon is back! Und das in dem Metier, in dem die hübsche Schwedin zuhause ist. Wer „Dark Passion Play“ von Nightwish zu seinen Lieblingsalben zählt, wird hier bestens bedient. The Dark Element bieten eine durchaus hörenswerte Mischung aus Symphonic und Melodic Metal. Songs wie „My Sweet Mystery“ oder „Dead To Me“ sind große Klasse. Ein starkes Debüt einer Band, die ich definitiv im Auge behalten werde. 

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