The Great Divide

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimmen
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

GUTER AUFTAKT EINER NEUEN ALBUM TRILOGIE!

Die Sänger:

Der Norweger zählt zu den besten Stimmen im Hardrock und Heavy Metal. Erfolge feierte er mit der Band Masterplan und mit seiner Band Jorn. Er besitzt eine starke Affinität zur verstorbenen Legende Ronnie James Dio, dem er 2010 ein Tributalbum widmete. ist außerdem beliebter Gastsänger bei Projekten anderer Musiker. So war er unter anderem bei Nikolo Kotzev’s Nostradamus und vor allem auf den -Alben „The Scarecrow“, „The Wicked Symphony“ und „Angel Of Babylon“ zu hören.

Auch zählt zu den großen Stimmen der härteren Rockmusik. Geboren in Long Beach in Kalifornien begeisterte er sich schon in der Jugend für Bands wie Iron Maiden oder . Mit der progressiv angehauchten Band Symphony X feierte Allen Erfolge und konnte seinen Ruf als eine der großen Metalstimmen festigen.

Das Album:

Zur großen Freude der rockigen Fangemeinde haben sich die beiden Ausnahmestimmen dazu entschlossen, nach ihrer Trilogie, bestehend aus den Alben „“, „“ und „“ einen erneuten Dreier in Angriff zu nehmen, dessen Auftakt „The Great Divide“ ist.

Der größte Neuerung gab es hinter den Kulissen. Das frühere Stratovarius-Mitglied ist nunmehr für Songwriting und Produktion verantwortlich und ersetzt . So erwartet man satten Power Metal. Doch man muss sich ein wenig gedulden. Das Album startet mit „Come Dream With Me“ ausgesprochen schlecht. Die Midtemponummer reist den Hörer nicht wirklich mit und klingt wie schon tausendfach gehört. Auch Jörn Lande und Russell Allen können diese Nummer nicht wirklich retten.

Doch es ist Besserung in Sicht: Schon das folgende „Down From The Mountain“ ist dann ein echter Burner, der durch die wechselseitigen Stimmen der beiden Protagonisten an Kontur gewinnt und mit einem tollen Refrain veredelt wird. Und von diesem Kaliber gibt es mehr „In The Hands Of Time“ oder „Reaching For The Stars“ machen richtig viel Spaß.

Auf Balladenseite gibt es mit Songs wie „Lady Of Winter“, dem epischen Titelsong „The Great Divide“ oder dem zuckersüßen „Bittersweet“ gutes Futter, das hauptsächlich von den Stimmen der beiden Sänger lebt.

Trackliste:

01 – Come Dream With Me

02 – Down From The Mountain

03 – In The Hands Of Time

04 – Solid Ground

05 – Lady Of Winter

06 – Dream About Tomorrow

07 – Hymn To The Fallen

08 – The Great Divide

09 – Reaching For The Stars

10 – Bittersweet

 

Fazit:

Mit dem Auftakt ihrer zweiten Albumtrilogie legen Jorn Lande und Russell Allen sicherlich keinen Meilenstein der harten Rockmusik vor. Allerdings bietet „The Great Divide“ genug Futter, um gut fünfzig Minuten zu unterhalten. Das Songwriting von Timo Tolkki ist solide, auch wenn der eine oder andere Song noch ein paar Ecken und Kanten vertragen könnte. Highlight ist „Down From The Mountain“, der mit dem Einsatz von Russell Allen eine Gänsehaut erzeugt. Über jeden Zweifel erhaben sind allerdings die beiden Hauptprotagonisten. Jorn Lande und Russell Allen stellen ein weiteres Mal unter Beweis, dass sie zu den Vocalisten der harten Rockmusik gehören. Allein deshalb freue ich mich auch auf das nächste Album.

 

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