The Living Dead

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

DIE NACHT DER LEBENDEN TOTEN!

Die Band:

aus Gladbeck zählen seit ihrer Gründung 1980 neben Gruppen wie oder Running Wild zu den festen Institutionen der harten Rockmusik. Gegründet wurde die Band von Sänger und Bassist , der bis heute Gesicht und Stimme einer Kapelle ist, die in den vergangenen Jahren zahlreiche Umbesetzungen erlebt hat. Das Debütalbum „Heavy Metal Breakdown“ erschien 1984. Drei Jahre später löste Boltendahl die Musikgruppe auf, um sie 1991 erneut zum Leben zu erwecken. Spätestens seit dieser Reunion hat sich der Totengräber () zu einer wirklich festen Metalgröße gemausert. Im Zweijahrestakt veröffentlicht die Band Alben. Darunter Konzeptalben wie „Rheingold“ oder „The Last Supper“. 

Das Album:

Nur gut eineinhalb Jahre nach ihrem letzten Werk „“ legen die Totengräber ihr neues Studioalbum vor. Es ist das mittlerweile zwanzigste Album der Bs d, die flotten Schrittes auf das vierzigste Bandjubiläum zusteuert. Thematisch hat man sich diesmal, den lebenden Toten gewidmet. 

Eine kleine Überraschung gab es im Vorfeld. Die ausgekoppelte Single „Zombie Dance“ ist eine mehr als ironische Nummer, mit der die Gruppe mehr Richtung Malle als Richtung Wacken geht. Doch ich denke, dass ein solcher Spaß durchaus sein kann, darf und muss. 

Der Rest des Albums kann in die Rubrik „Typisch Grave Digger“ gepackt werden. Nach stimmungsvollem Glockengeläut eröffnet „Fear Of “ ein grundsolides Metalalbum. „What War Left Behind“ oder „The Power Of Metal“ sind die melodiösen Tracks, die ins Ohr gehen und für die man Grave Digger liebt. Doch auch ein Nackenbrecher wie When Death Passes By“ darf selbstverständlich nicht fehlen. Die Riffs von Gitarrist Axel Ritt kommen messerscharf daher und drücken den Liedern ihren Stempel auf. 

Und da ist natürlich die Stimme von Chris Boltendahl. Alles andere als ein Caruso röhrt und grölt er sich durch die Tracks. In Songs wie „Blade Of The Immortal“ klingt er wie , der bestimmt auf seiner Wolke sitzt und mitbangt. 

Wirkliche Kritik gibt es nicht. Sicher, mit zunehmender Dauer kommen einem die Songs bekannt und vertraut vor. Große Abwechslung war nie das Ding von Grave Digger, die aber erneut elf Tracks am Start haben, welche ihre Fanbase begeistern werden. 

Trackliste:

01 – Fear Of The Living Dead

02 – Blade Of The Immortal

03 – When Death Passes By

04 – Shadow Of The Warriors

05 – The Power Of Metal

06 – Hymn Of The Damned

07 – What War Left Behind

08 – Fist In Your Face

09 – Insane Pain

10 – Zombie Dance

11 – Glory Or Grave

Fazit:

Wer Grave Digger kennt und liebt, macht mit „The Living Dead“ nicht viel falsch. Ein klassisches Metalalbum mit durchweg soliden Songs. Keine großen Hits, keine Flops. Ein Album für die alle, die diese Musik mögen und die den Werdegang der Band über die Jahre hinweg verfolgt haben. 

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