The Serpent Rings

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

WIE EIN ALTER WEIN!

Die Band:

wurden bereits 1972 von (Gesang) und (Gitarre) gegründet und zählen gerade in ihrer britischen Heimat zu den besten und erfolgreichsten Hardrockfans aller Zeiten. Regelmäßig produzierte die Band Alben wie „On A Stortytellers Night“ oder „Wings Of Heaven“, die von den Kritikern hoch gelobt wurden und ihre Anhängerschaft begeisterte. Vor allem Sänger gilt als einer der besten Stimmen der härteren Rockmusik. 1995 lösten sich Magnum auf. Erst 2007 gab es eine Reunion, die mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Seit dem überzeugen (Gesang), Tony Clarkin (Gitarre), Harry James (Schlagzeug) und Mark Stanway (Keyboards) wieder Fans und Kritiker. Seit Juli 2019 ist Dennis Ward als neuer Bassist dabei.

Das Album:

Seit einigen Jahren startet das jeweilige Rockjahr immer dann richtig gut, wenn die britische Formation ein neues Album vorlegt. Das ist auch in diesem Jahr so. In Zeiten des Brexit-Wahnsinns sind Magnum eine Institution, auf die man sich verlassen kann. „“ heißt das aktuelle Werk, auf dem die Rockband ihren Fans all das liefern, was sie lieben. 

Natürlich bleiben sich Tony Clarkin, Bob Catley und ihre Mitstreiter treu und erfinden das Rad nicht neu. Soll heißen, der geneigte Hörer bekommt elf in sich stimmige Tracks, die melodiösen Hardrock auf allerhöchstem Niveau zelebrieren. Bereits mit dem Opener „Where Are You Eden?“ packen Magnum ihre Fans fest an den Hörnen und lassen ihn nicht mehr los. Eingängige Melodien und ein toller Refrain sind ein hervorragender Start, dem noch viele Perlen folgen. 

„You Can´n Run Faster Than Bullets“ kommt mit einem leicht progressiven Touch daher, „Not Forgiven“ ist ein satter Rocker und mit „The Archway Of Tears“ und dem verspielten „The Serpent Rings“ legen Magnum zwei der besten Titel überhaupt vor. Auch die Balladen können gefallen. „The Great Unknown“ ist etwas kraftvoller, während „Last One Of Earth“ ein wenig sanfter daherkommt. Hier zeigt sich die große Klasse des Songwritings von Tony Clarkin. 

Und natürlich kommt man nicht umhin, wieder einmal Bob Catley zu erwähnen. Mit über siebzig Jahren zählt er immer noch zu den besten Stimmen des Rockbuisness. Davon konnte ich mich letztes Jahr auf der Moonglow-Tour von Avantasia überzeugen und das stellt er jetzt wieder unter Beweis. Sicher, die ganz hohen Töne schafft er nicht, doch Tony Clarkin hat ihm elf Songs auf den Leib geschrieben, die alle Facetten seiner Stimme ausnutzen, die großen Anteil daran hat, dass auch dieses Magnum-Album ein echter Volltreffer ist. 

Trackliste:

01 – Where Are You Eden?

02 – You Can‘t Run Faster Than Bullets

03 – Madman Or Messiah

04 – The Archway Of Tears

05 – Not Forgiven

06 – The Serpent Rings

07 – House Of Kings 

08 – The Great Unknown

09 – Man

10 – The Last One On Earth

11 – Crimson On The White Sand

Fazit:

Inzwischen steuern Magnum auf das fünfzigjährige Bandjubiläum zu, welches 2022 ansteht. Mit „The Serpent Rings“ legen sie ein Album vor, dass die Hoffnung schürt, dass dieses Ereignis richtig groß gefeiert wird. Wie ein alter Wein, werden Magnum immer besser. „The Serpent Rings“ reiht sich in die Top-Alben der letzten Jahre ein und in ein echter Höhepunkt in Sachen melodiösem Hardrock. 

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