The Solace System

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimmen
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

DAS NENNE ICH RESTEVERWERTUNG!

Die Band:

Aus der Band Sahara Dust heraus, bei der Mark Jansen (Gitarre) und Coen Jansen (Keyboards) aktiv waren, entstand im niederländischen Reuter die Band . Mit dem Einstieg der Sopranistin Simone Simons war klar, dass man sich dem verschreiben wollte. Das Debüt „The Phantom Agony“ fand, wie das zweite Album, nur in ihrer Heimat Gehör. Mit dem Wechsel zum bekannten Szenelabel und dem Album „The Diven Conspiracy“ steigerte sich der Bekanntheitsgrad der Band. Zwischen und Gothic etablierten sich Epica als echte Konkurrenz zum Schwergewicht .

Das Album:

Das bis dato letzte reguläre Album „The Holographie Principle“, datiert aus dem Jahr 2016. Für dieses Album, das erstmals die Top Ten der deutschen Charts erreichte, hat die Gruppe, nach eigenem bekunden, so viele Songs geschrieben, die man nicht in der Studioschublade versenken wollte. So ist die EP „The Solace System“ entstanden, die mit sechs Tracks bestückt ist. Ich gebe zu, dass ich Epica dem Namen nach kannte, aber bisher nicht auf dem Schirm hatte. Das hat sich nach dieser EP drastisch geändert. Schon der titelgebende Eröffnungstrack „The Solace System“ ist richtig gut. Zum Fan von Epica machte mich dann „Fight Your Demons“. Ein Vorzeigetrack, wie ihn Nightwish nicht besser machen können und der alle positiven Elemente und vor allem alle Gegensätzlichkeiten (hohe Sopranstimme, tiefe Growls und ein unsagbares Tempo) in Perfektion vereint. Wenn dieser Songs nicht für das letzte Album ausgewählt wurde, möchte ich ja nicht wissen, was dort platziert wurde.

Doch auch die anderen Tracks lassen nicht nach. „Architect Of Light“ und „Wheel Of Destiny“ machen da weiter, wo „Fight Your Demons“ aufgehört hat. Vor allem die Mischung der Gesänge von Simone Simons als Sopran und Mark Jansen mit seinen Growls können immer wieder begeistern. Zudem überzeugen die ausgefeilten Kompositionen, die jedem Fan dieser Metalspielart sehr viel Freude machen werden.

Trackliste:

01 – The Solace System

02 – Fight Your Demons

03 – Architect Of Light

04 – Wheel Of Destiny

05 – Immortal Melancholy

06 – Decoded Poetry

Fazit:

Nach ihrem vielbeachteten und sehr erfolgreichem Album „The Holographie Principle“ legen Epica mit „The Solace System“ die Resteverwertung vor. Und was für eine! Wenn das die Songs sind, die nicht auf das reguläre Album gepasst haben, kann man sich vorstellen, was einen dort erwartet! Wer sich für Symphonie Metal im Stil von Nightwish, insbesondere zu den Zeiten mit Tarja Turunen begeistern konnte, wird in Epica eine echte Alternative finden.

 

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