The Wings Of War

Autorenwertung
  • Musik
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Instrumentalisierung
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Stimme
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Abwechslung
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Hörspaß
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Gesamt
    4 Sterne4 Sterne4 Sterne4 Sterne4 Sterne
Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

ALTE SCHULE!

Die Band:

Der Bassist D. D. Verni gründete 1980 in New York eine Band. Sänger Bobby „Blitz“ Ellsworth, der kurz darauf zur Gruppe kam, brachte dann auch den Bandnamen mit, der sich an das gleichnamige Werk von anlehnt. Sehr schnell bekamen Overkill erste Auftritte. Ihr rauer, ungeschliffener Sound wurde einer noch recht jungen Spielart der harten Musik zugeordnet: dem . Nach zahlreichen Demos erschien 1985 das Debütalbum „Feeling The Fire“. Schon mit diesem Longplayer konnten sich Overkill einen Platz im Herzen der Metalfans sichern. Fortan brachte die Band regelmäßig Alben heraus und wurde zu einer festen Größe und Konstante im Bereich , auch wenn Overkill nicht die Bekanntheit von Kollegen wie oder erreichen konnte. 

Das Album:

Nur wenigen Bands ist es vergönnt, die stolze Zahl von zwanzig Longplayern zu erreichen. Doch Overkill sind seit 1985 im Geschäft und seit dem fleißig im Rhythmus Album, Tour, Album unterwegs. Und insbesondere für die letzten Alben gab es viel Lob. Von daher waren die Erwartungen an das Album recht hoch. 

Und diese Erwartungen erfüllen Bobby „Blitz“ Ellsworth und seine Mannen schon mit dem Opener. „Last Man Standing“ ist treibender Trash Metal, wie ihn Overkill seit Jahren perfektioniert haben. Dreckig, rotzig, einpeitschend. Dazu die schneidende Stimme von Bobby Ellsworth. Ein bärenstarker Auftakt. Dem folgt mit „Belive In The Fight“ eine nicht minder starke Nummer, die sogar etwas mehr Rhythmus besitzt und zeigt, dass Overkill nicht einfach nur losdreschen können. 

Was folgt, sind acht weitere Perlen, die jedem Trash Metal Fan die Freudentränen in die Augen schießen unschädlich Haar zum Headbangen öffnen lassen. Vor allem „Welcome To The Garden State ist ein Musterbeispiel. 

Kritik? Ja, auf sehr hohem Niveau. Im Vergleich zum letzten Album „“, bei dem viele Titel eher im Midtempobereich angesiedelt wurden, knüppeln Overkill hier richtig los. Das geht gewaltig ab, doch leider die darunter. Nur wegen der Tatsache, dass sich die Songs auf wirklich hohem Niveau bewegen, wandert der Finger nicht zur Skip-Taste. 

Trackliste:

01 – Last Man Standing

02 – Belive In The Fight

03 – Head Of A Pin

04 – Batshitcrazy 

05 – Distorsion

06 – A Mother‘s Prayer

07 – Welcome To The State Garden

08 – Where Few Dare To Walk

09 – Out On The Road Kill

10 – Hole In My Soul

11 – In Ashes

Fazit:

Overkill liefern mit „“ das ab, was man von Ihnen erwartet. In den letzten Jahren hat sich die Band zur echten Trash-Institution entwickelt. Diesem Ruf werden sie auch mit ihrem zwanzigsten Album gerecht. „“ mag zwar kein Meisterwerk sein, aber es zeigt, dass die Band keinerlei Anzeichen von Müdigkeit hat. Und das verlangt nach über dreißig Jahren im Geschäft großen Respekt. 

 

Wie bewerten Sie dieses Produkt?

Ihre Bewertung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading...

Schreiben Sie einen Kommentar