Two Lanes Of Freedom

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

GOOD NEW COUNTRYMUSIC!

Der Musiker:

Timothy McGraw ist der Sohn des in den USA bekannten Baseballspielers Tug McGraw und wurde 1967 in Louisiana geboren. Schon während des Jurastudiums bestimmte die Countrymusic sein Leben. 1989 brach er das Studium an und zog nach Nashville. Mit seinem zweiten Album „Not A Moment Soon“ gelang ihm der Durchbruch. Seitdem ist er Dauergast in den amerikanischen Charts und wird mit Preise überhäuft. Drei Grammys und zehn American Music Award sind nur einer kleiner Teil dessen, was an Preisen gewonnen hat. 1996 heiratete er die Sängerin , in deren Vorprogramm er ein Jahr zuvor auftrat.

Das Album:

Wenn man sich mit der modernen Countrymusic in den USA beschäftigt, kommt man irgendwann um den Namen Tim McGraw nicht herum. Sogar hat diesem Mann einen ganzen Song gewidmet. Einem Mann, der das Kunststück schaffte, mit vier seiner Alben auch die Spitzenposition der Pop-Charts zu erklimmen.

Nach einem Dauerstreit mit seiner alten Plattenfirma erschien im letzten Jahr endlich sein zwölftes Studioalbum „Two Lanes Of Freedom“, das von seiner Fangemeinde sehnlichst erwartet wurde. Herausgekommen ist ein Werk voller Spielfreude, das nicht nur den Erwartungen gerecht wird, sondern auch Hörer begeistern wird, die sonst nicht auf die amerikanische Volksmusik stehen.

Titel wie der epische Titeltrack, das gitarrenlastige „One Of Those Nights“ oder das fröhliche „Southern Girl“ zeigen Tim McGraw von seiner besten Seite. Mit fast fünfzig Top Ten Hits im amerikanischen Coutryradio zählt er zu den Größten der Szene und legt hier neues Futter vor. Dabei ist es vor allem die Abwechslung, welche das Album zu einem Dauergast im Player macht. Die erste Single „Truck Yeah“ ist mehr Rocker als Countrysong, „Mexicoma“ war einer der Sommerhits 2013 in den USA und mit „Number 37405“, einem Song über einen Gefängnisinsassen, erreicht Tim McGraw eine emotionale Tiefe, die zu Tränen rührt. Mit „Highway Don’t Care“ gibt es dann noch einen echten Kracher, bei dem McGraw von an der Gitarre und vor allem von Taylor Swift als kongeniale Duettpartnerinnen unterstützt wird.

Trackliste:

01 – Two Lanes Of Freedom

02 – One Of Those Nights

03 – Friend Of A Friend

04 – Southern Girl

05 – Truck Yeah

06 – Nashville Without You

07 – Book Of John

08 – Annie I Owens You A Dance

09 – Mexicoma

10 – Number 37405

11 – It’s Your World

12 – Tinted Windows

13 – Highway Don’t Care (feat. Taylor Swift und Keith Urban)

14 – Truck Yeah (Live)

15 – Let Me Love It Out Of You

 

Fazit:

Fans moderner Countrymusic werden Tim McGraw sicher kennen und schätzen. Aber auch Hörer von Bryan Adams oder Nickelback sollten sich mit „Two Lanes Of Freedom“ beschäftigen. Ein tolles Album ohne jeglichen Lückenfüller, dass auch nach dem zehnten Hören immer noch Spaß macht.

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