XIV

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

NACH WIE VOR EINE DER BESTEN BANDS DES GLOBUS!

Die Band:

Jeff Porcaro (Schlagzeug) und David Paich gründeten (Keyboards) in Los Angeles die Band . Zusammen mit (Gitarre), der sich in den Jahren zum musikalischen Mastermind der Band entwickeln sollte, Bobby Kimball (Gesang) und David Hungate (Bass) nahmen sie 1977 ihr Debütalbum auf, das ihnen gleich eine Grammynominierung als beste Newcomer einbrachte. Der internationale Durchbruch kam 1982 mit dem Album „ IV“, das die Welthits „Rosanna“ und „Africa“ enthielt. Im Laufe der nächsten Jahre erlebte die Band zahlreiche Umbesetzungen und wurde auch von Schicksalsschlägen nicht verschont. So starb Jeff Porcaro 1992 an einem allergischen Schock.

Das Album:

Im letzten Jahr erfreuten Toto ihre Fangemeinde mit einer Nachricht, auf die eigentlich niemand mehr zu hoffen gewagt hatte: Nach ihrer erfolgreichen 35th Anniversary-Tour wollen die Musiker um Steve Lukather jetzt doch wieder ein neues Album aufnehmen – immerhin das erste seit „Falling In Between“ aus dem Jahr 2006!

Allein die Bandbesetzung ließ erahnen, dass ein wirklich gutes Album auf die Fans zukommen wird. Neben den Originalmitgliedern Steve Lukather, David Paich und Steve Porcharo kehrte auch Gründungsmitglied David Hungate (Bass) zur Band zurück. Als Sänger fungiert Joseph Williams, der bereits sehr erfolgreich auf „“ und „Fahrenheit“ zu hören war und der auch die letzte Tour veredelte. Komplettiert wird die Band durch Keith Carlock am Schlagzeug.

Mit dem Albumtitel „XIV“ kokettieren Toto ein wenig mit ihrem Megaseller „IV“, der seinerzeit den großen Durchbruch bedeutete. Schon nach dem ersten Hören stellt man fest, dass Toto ein verdammt gutes Album gelungen ist. Zwar macht man keinen ohrenschmeichelnden Radiohit wie „Rosanna“ oder „Africa“ aus, doch die typische Mischung aus Rock, Pop, Jazz und Prog begeistert so, dass man unumwunden anerkennen muss, eines der deutlich besseren Toto-Alben vor sich zu haben.

Von Durchgang zu Durchgang kristallineren sich Titel heraus, die wirklich begeistern. Sei es der rockige Opener „Running Out Of Time, das hymnenhafte „Unkown Soldier“ oder das progressive Schlussstück „Great Expectations“. Auch die Frage nach einem Hit beantwortet sich jetzt, denn „Orphan“ hat mit seinen tollen Melodiebögen und der prägnanten Stimme von Joseph Williams alles, was einen Hit ausmacht.

Trackliste:

01 – Running Out Of Time

02 – Burn

03 – Holy War

04 – 21st Century Blues

05 – Orphan

06 – Unkown Soldier

07 – The Little Things

08 – Chinatown

09 – All The Tears That Shine

10 – Fortune

11 – Great Expectations

 

Fazit:

Ob „XIV“ wirklich die Klasse des legendären „IV“ besitzt möchte ich anzweifeln. Auch an das für mich beste Toto-Album „The Seventh One“ reicht es nicht heran. Allerdings ist der Band mit „XIV“ ein ausgezeichnetes Album gelungen, das eindrucksvoll zeigt, das die Band nicht nur von ihren alten Hits lebt, sondern noch genügend Feuer hat, um auch mit neuem Material zu begeistern. Toto waren und sind einfach eine der besten Bands dieses Globus!

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