Dirty Dancing

Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Dirty Dancing

Der Sommerurlaub
Familie Houseman verbringt den Sommerurlaub im Jahr 1963 in einem Ferienresort namens „At Kellerman’s“. Dort verbringen viele Familien aus der oberen Mittelschicht ihren Urlaub. Die Housemans sind dort mit ihren beiden Töchtern, der 19jährigen Lisa und der 17jährigen Francis, genannt Baby.

Die Lieblingstochter
Dr. Houseman ist total vernarrt in seine jüngste Tochter Baby, die gerne die Welt verändern würde und für Frauenrechte einsteht. Baby ist ihrem Vater sehr ähnlich, Lisa hingegen ist sehr oberflächlich. Doch natürlich unterstützt Dr. Houseman seine beiden Töchter gleichermaßen und behütet sie.

Der Tanzlehrer
Baby macht einen Tanzkurs und lernt dabei den Tanzlehrer Johnny Castle kennen. Sofort ist sie Feuer und Flamme für den gutaussehenden jungen Mann. Ein Freund nimmt sie mit in die für Gäste verbotenen Unterkünfte der Angestellten. Dort sieht sie Johnny und Penny, seine Partnerin und ehemalige Freundin, beim „Dirty Dancing“ zu.

Der Deal
Penny ist schwanger, doch nicht von Johnny. Sie sieht nur einen Ausweg: Abtreibung. Doch der einzige Arzt, der das macht ist nur an einem bestimmten Tag in der Stadt. Doch genau an diesem Tag sind Penny und Johnny für einen Tanzauftritt angemeldet. Baby schlägt vor, für Penny einzuspringen. Doch dann fehlt Penny immer noch das Geld. Baby leiht sich das Geld von ihrem Dad, ohne ihm zu sagen wofür. Endlich wäre alles geregelt, doch es gibt noch ein letztes Problem: Baby kann nicht tanzen!

Der Crash-Kurs
Johnny und Baby trainieren also für den Auftritt. Dabei kommen die beiden sich näher und verlieben sich. Der Auftritt gelingt einigermaßen. Doch Pennys Abtreibung lief nicht so gut wie geplant. Der Arzt war ein Pfuscher und Penny liegt schwer krank in ihrer Unterkunft. Baby holt ihren Vater, damit er Penny heilt. Sofort zieht Dr. Houseman den Schluss, dass Johnny der Vater von Pennys Kind war und verbietet Baby den Umgang mit ihm.

Fazit
DER Liebesfilm schlechthin. Als ich den Film das erste Mal sah fand ich ihn noch ganz nett, aber nichts Besonderes. Doch mittlerweile kommt dieser Film beinahe jeden dritten Monat im TV und man kann ihn nicht mehr sehen. Zuviel Herz-/Schmerz und zuviel Schmalz. Auch die Musik kann man nicht mehr hören. Überhaupt nicht mein Ding!

DVD-Specials
– Dirty Dancing : Live in Concert; Probeaufnahmen mit ;
– Interviews mit Jennifer Grey, Eleanor Bergstein, Kenny Ortega und Miranda Garrison;
– 3 Musikvideos: Hungry Eyes, She’s like the Wind, (I’ve had) The Time of my Life;
– 2 Audiokommentare; Mambo-Tanzkurs in Kooperation mit ADTV;
– Making Of; Behind the Scenes; u.v.m.

Frances „Baby“ Houseman – Jennifer Grey
Johnny Castle –
Jake Houseman –
Marjorie Houseman –
Lisa Houseman –
Penny Johnson –

Regie: Emile Ardolino

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Ein Kommentar to “Dirty Dancing”

  1. Atlantara schreibt:

    Dieser Film machte dem Schauspieler Partick Swayze,zu einem der bekanntesten Schauspieler. Ein Tanzfilm der wirklich immer wieder anzusehen ist. Er ist zeitlos,wie die Musik und die Tänze selbst in dem Film. Als ich ihn das erste Mal sah,war ich total begeistert.Die Tänze sind sehr erotisch, aber nicht frivol.Die Musik ist mitreissend Ein sehr gelungener Film,mit den wirklich gut dazu passenden Schauspielern.

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