Tha Carter III

Autorenwertung
  • Sound
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  • Hörspaß
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  • Lyrics
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  • Unterhaltung
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  • Melodien
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: Wolfi | Rezensionsdatum:

Tha Carter III von

Trackliste
01 – 3 peat
02 – Mr. Carter
03 – A milli
04 – Got money
05 – Comfortable
06 – Dr. Carter
07 – Phone home
08 – Tie my hands
09 – Mrs. Officer
10 – Let the beat build
11 – Shoot me down
12 – Lollipop
13 – La La
14 – Playing with fire
15 – You ain’t got nuthin‘
16 – Don’t get it

Bonus CD (Deluxe-Version)
01 – I’m me
02 – Gossip
03 – Kush
04 – Love me or hate me
05 – Talkin‘ about it

Der Künstler
„I’m the best rapper alive!“ – An einem ausgeprägten Selbstbewusstsein mangelt es Südstaaten-Rapper Dwayne Carter, besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Lil Wayne“ sicherlich nicht. Der Erfolg gibt ihm Recht – kaum ein Musiker wird in den Vereinigten Staaten derzeit so gefeiert wie der 27-jährige Lil Wayne, der in ärmlichen Verhältnissen in der Jazzmetropole New Orleans aufgewachsen ist. Der dritte Teil seiner „Tha Carter“-Serie war 2008 das meistverkaufte Album in den USA.

Das Album
Gefeatured wird Lil Wayne auf „Tha Carter III“ von namhaften Größen des Rapbusiness – von Jay-Z („Mr. Carter“) über Busta Rhymes („La La“) bis hin zu Kanye West („Shoot me down“) sind bekannte Genregrößen auf dem Album vertreten. Wie ein roter Faden zieht sich merklich der Autotune-Sound a la T-Pain und Akon durch die insgesamt 16 Songs, die von knallharten Rapsalven bis zu gefühlvollen R’n’B-Tracks allerlei Abwechslung bieten.

Eröffnet wird die Platte mit dem Opener „3 Peat“. Der Song verzichtet auf einen Refrain, die Beats hämmern dafür umso gewaltiger in die Boxen. In die selbe Kerbe schlagen auch die Tracks „A milli“, „La La“ und „Gossip“. Wer es hingegen eher etwas „smoother“ mag, wird an „Comfortable“ oder „Tie my hands“ Gefallen finden, die durch die sanften Gesangsparts von Babyface respektive Robin Thicke aufgewertet werden. Auch zwei Clubtracks finden sich auf dem Album, ein solcher Track ist beispielsweise auch die erste Singleauskopplung des Albums, „Lollipop“. Heimlicher Höhepunkt des Albums ist aber womöglich das mit der 56-jährigen Betty Wright aufgenommene Stück „Playing with fire“, das mit Rockeinschlag und Gitarrenriffs zu überzeugen weiß.

Fazit
Ob er nun der beste Rapper der Welt ist, mag Geschmackssache sein, zweifelsohne ist Lil Wayne jedoch der momentan erfolgreichste Rapper der Welt. „Tha Carter III“ ist ein absolutes Muss für jeden Rap-Fan, einziger Wermutstropfen dabei ist die Überstrapazierung des Autotune-Geräts. Hier wäre weniger mehr gewesen.

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