Dawn Of The Dragonstar

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

POWER MEETS SYMPHONIC METAL!

Die Band:

2011 kamen in Schweden sechs Musiker zusammen, die sich dem epischen verschrieben haben. Die Geburtsstunde von war perfekt. Als Besonderheit suchte sich jeder Musiker eine selbsterdachte Rollenspielfigur auf, die er auf der Bühne verkörperte. 2014 erschien das Debüt „Tales Of Ancient Prophecies“, in dem die Geschichte einer Gruppe von Kriegern erzählt wird, die ihr Land von einem üblen Herrscher befreien wollen. Das zweite Album „Heroes Of Mighty Music“ wurde zwei Jahre später vom Szenelabel Nuclear Blast veröffentlicht. Im Oktober 2017 stieg Sänger Christian Eriksson aus und wurde durch Alessandro Conti ersetzt. 

Das Album:

Nach dem Ausstieg von Christian Eriksson war es unklar, ob und wie es mit Twilight Force weitergehen würde. In Allesandro Conti wurde jedoch ein Nachfolger gefunden, der alles andere als ein unbeschriebenes Blatt stand, stand er doch unter anderem für Luca Trullis Projekt Rhapsody auf der Bühne. Mit ihm ging es in Studio, um das neue Album aufzunehmen. 

Twilight Force bieten auf „Dawn To The Dragonstar“ satten Power Metal mit einem ebenso starken symphonischen Einschlag. Das klingt bei dem eröffnenden Titelsong oder dem folgenden „Thundersword“ noch sehr gefällig. Genrefans werden hier sicherlich voll auf ihre Kosten kommen, da Twilight Force exzellente Handwerker sind und ihr Ding machen. 

Allerdings schaffen sie es auch nicht, sich aus der Umklammerung des Genres zu lösen. Hier sind sie eine Band von vielen. Und müssen sich stärker Konkurrenz stellen, so dass insbesondere in diesem Jahr das neue Album von mich deutlich mehr begeistert hat. Mit zunehmender Dauer klingen die Titel doch recht ähnlich und auch die klassischen Elemente können da nur bedingt Abhilfe schaffen. Hinzu kommt, dass Alessandro Conti kein schlechter Sänger ist, aber seinen italienischen Akzent nicht ganz ablegen kann, sodass einige Stellen sich etwas hölzern anhören. 

Trackliste: 

01 – Dawn Of The Dragonstar

02 – Thundersword

03 – Long Live The King

04 – With The Light Of A Thousand Suns

05 – Winds Of Wisdom

06 – Queen Of Eternity

07 – Valley Of The Vale

08 – Hydra

09 -Night Of Winterliche

10 – Blade Of Immortal Steel

11 – The Power Of The Ancient Force (Hanna Turi Version)

12 – With The Light Of A Thousand Suns (Orchestral Version)

13 – Enchanted Dragon Of Wisdom (2007 Demo)

14 – Forrest Of Destiny (2007 Demo)

Fazit:

Twilight Force legen mit „Dawn Of The Dragonstar“ ein durchaus routiniertes und gutes Power Metal Album vor. Wer ein paar Abstriche bei der Abwechslung hinnimmt, wird mit einem Longplayer belohnt, dass allemal seine Qualitäten hat, ohne ein echter Meilenstein zu sein.

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