Ecstasy

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

AUF DEM SPRUNG!

Die Band:

2006 taten sich Johannes Braun (Gesang), André Braun (Gitarre), Jim Müller (Gitarre), Steffen Halle (Bass) und Audi Schnitzler (Schlagzeug) zusammen. Fortan machten sie Musik und begannen mit Hilfe des Produzententeams von Elephant Music Demos aufzunehmen. 2008 erschein das erste Album „Steel Of Swabia“. Auf dem zweiten Album „Addicted To Metal“ unterstützt Metallegende Udo Dierkschneider die Band und singt mit ihnen den gleichnamigen Titelsong. Von Album zu Album vergrößerte sich der Erfolg. Das letzte Werk „Generation Goodbye“ erreichte Platz 14 der deutschen Charts. Tourneen mit Bands wie oder folgten. Auch auf Festivals wie dem Rockharz sind Kissin´ Dynamite aufgetreten. Der Bandname leitet sich vom gleichnamigen Song von ab.

Das Album:

Die Band aus Schwaben hat sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Geheimtipp in Sachen Hard Rock gemausert. Sicher ist Sänger Johannes Braun, der als Songschreiber der Band agiert, stark von seinen Idolen der 80er beeinflusst. Anleihen an Bands wie oder finden sich im Sound wieder, ohne dass Kissin´ Dynamite nach einer billigen Kopie klingen. Daher waren auch die durchweg guten Kritiken für das letzte Album „Generation Goodbye“ mehr als gerechtfertigt. 

Jetzt legen die Musiker ihr sechstes Album vor und entgegen ihrer schwäbischen Mentalität wird ihr nicht gegeizt. Im Gegenteil: Kissin´ Dynamite haben die unzähligen Konzerte genutzt, um ihren Sound zu verfeinern. Damit ist auch das eigene musikalische Spektrum gewachsen. Gassenhauer wie „You´re Not Alone“ oder „Superhuman“ wechseln sich mit ruhigeren Tönen („Heart Of Stone“, „Still Around“) ab. Gerade hier erinnert Brauns Stimme verdammt an die von .

Doch Kissin´ Dynamite wollen mehr. Raus auf die großen Bühnen. Melodische Rocker wie „I´ve Got he Fire“ oder „“ gehören ebenso dazu, wie die von inspirierten Nummern „Breaking The Silence“ oder „Wagnis War“, die sich zum Höhepunkt des Albums mausern. Überhaupt kann man der Gruppe bescheinigen, dass sie auf diesem Longplayer ein verdammt hohes Niveau haben. Bei keinem der elf Songs kommt Langeweile auf. Dazu ist das Songmaterial zu gut und das Album viel zu kurzweilig.

Trackliste:

01 – I´ve Got The Fire

02 – You´re Not Alone

03 – Somebody´s Gotta Do It

04 – Ecstasy

05 – Still Around

06 – Superhuman

07 – Placebo

08 – Breaking The Silence

09 – Waging War

10 – Ohne More Time

11 – Heart Of Stone

Fazit:

Kissin´ Dynamite legen mit „Ecstasy“ das bisher beste Album ihrer Karriere vor. Der Longplayer ist voll mit guten bis sehr guten Songs, die zum mitrocken einladen und die durchaus für die großen Bühnen gemacht sind. Stimmlich ist Johannes Braun voll auf der Höhe und gibt der Band ein Gesicht. In Sachen Hard Rock liegen Kissin´ Dynamite mit diesem Album ganz weit vorne.

 

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